Marktkommentar-Archiv
In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.
Gold bricht nach oben aus - Haben Sie schon gekauft?
- Nächstes Kursziel: 1.500 US-Dollar pro Unze
- Gold wird langfristig noch deutlich weiter steigen
- Von mir ausgewählte Minenaktien gehören jetzt unbedingt in Ihr Depot
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Enteignungen aus der DDR-Zeit: Nach mehr als 25 Jahren noch nicht alles rückabgewickelt
Gold gibt klares Kaufsignal
Liebe Leser,
jetzt ist es endlich so weit. Wie von mir prognostiziert und wie Sie auf dem folgenden Chart sehen, hat Gold ein klares charttechnisches Kaufsignal gegeben, indem der Kurs am Dienstag, den 29. August 2017 über die Widerstandsmarke von 1.300 $ pro Unze gestiegen ist (schwarzer Kreis). Die roten Kreise verdeutlichen Ihnen die große charttechnische Bedeutung dieser Marke. Schon in den vergangenen Wochen habe ich Ihnen an dieser Stelle skizziert, warum ich diesen Ausbruch nach oben erwartet habe.
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Gold und Silber lieb ich sehr
- Die Positionsgröße entscheidet über Ihren langfristigen Erfolg
- Die Edelmetallhausse ist ungebrochen und die Korrektur vorüber
- Silber und Gold erreichen wichtige Chartmarken
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Verfall der Schulen in Berlin: Ein Beispiel für den Verfall der Infrastruktur in Deutschland
Strategisch Gold und taktisch Silber
Liebe Leser,
im Unterschied zu Gold spielt Silber in meinen Überlegungen und in meiner Anlagestrategie nur eine Nebenrolle. Während Gold in diesen von einer völlig verantwortungslosen Geld- und Staatsschuldenpolitik geprägten Zeiten ein Grundpfeiler jeder vorausschauenden Anlagestrategie ist, betrachte ich Silber nur als eine willkommene Beimischung, mit der Sie Ihr Depot hin und wieder aufpeppen sollten.
Im Großen und Ganzen steigen die beiden Edelmetalle fast im Gleichschritt, wobei Silber allerdings erheblich höheren Kursschwankungen unterliegt als Gold. Deshalb empfehle ich bei Silber keine strategischen Positionen, sondern eine mittelfristig orientierte Vorgehensweise.
Gold: Nächstes Kursziel 1.400 $ pro Unze
- Bei ausgewählten Minenaktien winken Ihnen Kursgewinne von mehr als 50%
- Mein Gold-Preisbänder-Indikator zeigt Ihnen den Weg
- US-Analyst bringt die extreme Stimmung an den Aktienmärkten auf den Punkt
- Deutliche Risse im Gebälk der Aktienhausse
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Staatliche Materialprüfanstalten: Es hapert bei der Kostendeckung
Die erwartete Aufwärtswelle der Edelmetalle hat begonnen
Liebe Leser,
vor einigen Wochen habe ich Ihnen an dieser Stelle ausführlich dargelegt, warum ich idealerweise im Juli im Bereich von 1.200 $ bis 1.220 $ pro Unze Gold den Beginn einer neuen Aufwärtswelle bei den Edelmetallen erwartet habe. Die meisten der von mir verwendeten Indikatoren hatten klare Signale gegeben, und inzwischen hat diese Aufwärtswelle offensichtlich begonnen. Jetzt stellt sich für Sie natürlicherweise die Frage, wie weit die Kurse steigen werden.
Deutliche Verkaufssignale für den US-Aktienmarkt
- Der US-Aktienmarkt wird sich mehr als halbieren
- Der DAX fällt schon seit 6 Wochen
- Langfristig ist die fundamentale Bewertung entscheidend
- Gold: Nächstes Kursziel 1.400 US-Dollar pro Unze
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Bei Steuerhinterziehung werden jetzt rückwirkend Zinsen fällig
Hindenburg-Omen Indikator gibt Warnsignale wie im Jahr 2000
Liebe Leser,
in den vergangenen Wochen haben zahlreiche Indikatoren, die sich auf die US-Weltleitbörse beziehen, massive und teilweise sehr selten auftretende Verkaufssignale gegeben. Über einige davon habe ich auch an dieser Stelle berichtet.
Noch zeigen sich die US-Aktienmärkte weitgehend unbeeindruckt von dieser Entwicklung. Der Dow Jones Industrial Average eilt sogar von einem Allzeithoch zum nächsten. Hier scheint die Börsenwelt also noch in Ordnung zu sein. Doch dieser Schein trügt. Denn auch beim Dow zeigen sich unter der Oberfläche Risse im Gebälk der Hausse.
So kam es gerade bei dem etwas theatralisch als „Hindenburg Omen“ bezeichneten Indikator zu einer Häufung von Signalen, wie es sie zuletzt im Oktober 2000 gegeben
hat, also am Beginn einer Baisse, in deren Verlauf sich der S&P 500 halbierte und der DAX und die NASDAQ sogar mehr als 70% fielen.
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