Marktkommentar-Archiv
In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.
In Sachen Fed muss Trump jetzt Flagge zeigen
- Das Machtzentrum der Fed wird neu besetzt
- Trump darf jetzt wichtige geldpolitische Weichen stellen
- Trump wird nach Goldmans Pfeife tanzen
- Der neue Fed-Präsident erbt ein Riesenproblem
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Muss der deutsche Steuerzahler eine Schulungseinrichtung für ausländische Manager finanzieren?
Großes Stühlerücken bei der Fed
Liebe Leser,
Stanley Fischer, seines Zeichens ehemaliger israelischer Zentralbankpräsident, ehemaliger Vizepräsident der Weltbank und ehemaliger Vizedirektor des Internationalen Währungsfonds, wurde 2014 von Barack Obama zum Vizechef der US-Zentralbank Fed ernannt. Jetzt, Anfang September 2017, hat der 73-jährige Fischer überraschend seinen Rücktritt von diesem einflussreichen Amt bekannt gegeben.
Mit Fischers Rücktritt erhöht sich die Anzahl der Fed-Gouverneursposten, die demnächst neu besetzt werden müssen, auf fünf. Darunter befindet sich auch der Posten von Fed-Präsidentin Janet Yellen, deren vierjährige Amtsperiode im Januar 2018 endet. Laut US-Analystin Diane Swonk von DC Economics stehe damit bei der Fed das umfangreichste Stühlerücken
seit 1936 an.
Goldminenaktien holen kurz Luft: Kaufen Sie
- Korrekturen sollten Sie zum Einstieg nutzen
- Hier warten ausgewählte Minenaktien zu günstigen Preisen auf Sie
- Verheißungsvolle Chartformationen - Nutzen Sie diese Signale zum Einstieg
- Extreme Überbewertung der Aktienmärkte
- Sie sollten wissen, was das bedeutet
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Ausgaben einer Stiftung: Man gönnt sich ja sonst nichts
Gold ist das Investment der Stunde
Liebe Leser,
viele meiner Leser fragen sich besorgt, ob die Goldhausse schon wieder vorbei ist. Keineswegs, der Goldpreis legt nur eine Verschnaufpause ein, nachdem er in den vergangenen drei Monaten bereits um 13% gestiegen ist.
Jetzt befinden wir uns in einer Korrektur. Zwischenzeitliche Korrekturen dieser Art sind vollkommen normal und folgen dem für viele Lebensbereiche typischen Muster des Aufstiegs: Zwei Schritte vor und ein Schritt zurück. An der Börse verhindert dieses Muster Übertreibungen und sorgt für geregelte, tragfähige Aufwärtstrends.
Wenn alle gegen Gold reden, müssen Sie kaufen
- Tageszeitung fordert Verkauf des deutschen Goldschatzes ...
- ... und Kauf von Aktien
- Kennen Sie das eherne Gesetz des Investierens?
- Das Fed-Modell ist ein Versager
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Jagdabgabe: Ein Ärgernis nicht nur für Jäger
Bundesbank holt Teil des deutschen Goldes aus dem Ausland
Liebe Leser,
kürzlich befasste sich ein bekannter Kolumnist in der Wochenendausgabe einer großen deutschen Tageszeitung mit dem Thema Gold. Als Aufhänger diente ihm die Meldung der Bundesbank, dass sie früher als ursprünglich angekündigt einen großen Teil des deutschen Goldschatzes aus dem Ausland nach Frankfurt umgelagert hat.
Achtung Aktionäre: US-Liquidität fällt auf Rekordtief
- Solche Extremwerte läuteten die Baissen in den Jahren 2000 und 2007 ein
- Unter der Oberfläche der Aktienindizes brodelt es
- Gold holt nur Luft für die nächste Haussewelle
- Verdienen Sie mit Goldminenaktien
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Kosten der Flüchtlingskrise: Hohe Ausgaben für leere Betten
Boom beim Spekulieren auf Kredit
Liebe Leser,
an der Wall Street wurde kürzlich ein neuer Negativ-Rekord aufgestellt, der Sie aufhorchen lassen sollte: Während die Cash-Reserve der Investmentfonds extrem niedrig sind, haben die Wertpapierkredite Rekordstände erreicht. Das heißt, die Nettoliquidität ist auf den niedrigsten jemals gemessenen Wert gesunken.
Diese extrem niedrige Nettoliquidität zeigt einen ausgeprägten Boom beim Spekulieren auf Kredit an und deutet in ihrer aktuellen Konstellation auf dessen baldiges Ende hin. Den vielsagenden Verlauf dieser Kennzahl sehen Sie auf dem folgenden Chart in Rot zusammen mit dem S&P 500 in Blau seit 1995.
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