Marktkommentar-Archiv

In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.

Diese 7 Goldminen sind Ihre erste Wahl für 2018

Liebe Leser,

vielleicht erinnern Sie sich noch: Im Dezember 2015 schrieb ich Ihnen hier an dieser Stelle: „In meiner nächsten Themenschwerpunkt-Ausgabe mit dem Titel 'Strategische und taktische Argumente für Gold', die am 15. Dezember 2015 erscheint, stelle ich Ihnen die Flut bullisher Signale vor, die in den vergangenen Wochen von den Edelmetallmärkten ausgegangen sind. Obwohl ich diese Märkte sehr eng verfolge und analysiere, war ich doch selbst noch überrascht, dass ich letztendlich auf die stattliche Zahl von 26 Argumenten gekommen bin, die für einen steigenden Goldpreis sprechen. … Zusammen ergeben sie ein Bild, das auf frappierende Weise dem des Jahres 2001 gleicht.“

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Steigende Zinsen sind Gift für die Börse

Die Fed erhöht erneut die Zinsen

Liebe Leser,

am Mittwoch, den 13. Dezember hat die US-Zentralbank Fed eine weitere Zinserhöhung bekanntgegeben, die nunmehr dritte im laufenden Jahr. Drei weitere sollen in 2018 folgen. Darüber hinaus wird die Fed wie geplant ab Januar die Reduzierung ihrer grotesk aufgeblähten Bilanzsumme auf 20 Mrd. Dollar pro Monat erhöhen.

Prinzipiell sind steigende Zinsen Gift für die Börse, das haben Sie vielleicht schon einmal gehört. Für den laufenden Zyklus, so heißt es allenthalben, gelte diese alte Regel aber nicht, weil das absolute Zinsniveau ja weiterhin extrem niedrig sei. Ist dieses Argument plausibel?

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Die Börse ist keine Einbahnstraße - sind Sie vorbereitet?

Ifo-Geschäftsklimaindex signalisiert Gefahr für den DAX

Liebe Leser,

vor zwei Wochen habe ich Ihnen an dieser Stelle die charakteristischen Kursverläufe beschrieben, an denen Sie das Ende einer Hausse erkennen. Besonders brenzlig wird die Lage, wenn gleichzeitig die Sentimentindikatoren Höchstwerte annehmen. Genau das ist nicht nur in den USA der Fall, sondern auch in Deutschland.

So hat das ifo-Institut am Freitag, den 24. November geschrieben: „Die Stimmung in den deutschen Chefetagen ist hervorragend. Der ifo-Geschäftsklimaindex stieg im November auf einen neuen Rekordwert von 117,5 Punkten. (…) Dies war auf deutlich optimistischere Erwartungen der Unternehmen zurückzuführen.“

Das ist keine gute Nachricht für den DAX, im Gegenteil. In dem am Samstag, den 25. November erschienenen Wochenupdate meines Börsenbriefes Krisensicher Investieren habe ich den Zusammenhang zwischen dem DAX und dem ifo-Geschäftsklimaindex erläutert: Hohe Werte des Geschäftsklimaindex sind ein deutliches Warnsignal für die Börse.

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Agrarrohstoffe statt Tanz auf dem Vulkan der Aktienmärkte

Konservative Investoren haben an überbewerteten Märkten nichts verloren

Liebe Leser,

im Hinblick auf Bitcoin und die Aktienmärkte sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass bisher noch jede Spekulationsblase geplatzt ist und auf jede Hausse eine Baisse folgt. Die Bäume wachsen eben nicht in den Himmel, und unvorsichtige Anleger werden beim Platzen der Blasen wieder alles verlieren, wie einst am Neuen Markt.

Denn Tatsache ist: Die Weltleitbörsen der USA sind extrem überbewertet. Zu diesem Ergebnis kommen alle bewährten Kennzahlen der Fundamentalanalyse. Einige dieser Indikatoren befinden sich auf Rekordniveau, andere waren nur im Frühjahr 2000 oder im Sommer 1929 noch etwas höher als heute.

Im ersten Fall folgte ein Kursrückgang des NASDAQ 100 Index um 83%, im zweiten stürzte der Dow Jones Industrial Average um 89% ab. Glauben Sie, dass es dieses Mal anders kommen wird? Ich nicht. Denn sowohl die ökonomischen Gesetze als auch die Finanzmarktgeschichte und die Anlegerpsychologie sprechen dagegen.

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