Marktkommentar-Archiv
In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.
Aktiencrash oder klassische Baisse?
- Das war der erste wichtige Warnschuss
- Ich rechne mindestens mit einer Drittelung des S&P 500
- Entwickelt sich jetzt ein Crash-Muster?
- Alle Ampeln stehen auf Rot - Bleiben Sie wachsam
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Umsatzsteuer: Mehr Kontrolle bei Ärzten und Zahnärzten
Sehen Sie die Zeichen an der Wand
Liebe Leser,
die bearishe Bedeutung des parabolischen Kursanstiegs, der die US-amerikanischen Aktienindizes in den vergangenen Monaten gekennzeichnet hat, habe ich hier vorige Woche thematisiert. Die Geschwindigkeit, mit der sich der damit signalisierte Kursrückgang innerhalb weniger Tage entfaltet hat, war nicht nur beeindruckend. Er hat Ihnen auch sehr deutlich gezeigt, wie schnell es an einer extrem überhitzten und überbewerteten Börse abwärts gehen kann.
Achtung: S&P 500 beendet parabolischen Kursanstieg
- Champagnerlaune an den Aktienmärkten signalisiert ein Top
- Euphorie befeuert parabolischen Kursanstieg
- Bruch der Parabel signalisiert Ende der Hausse
- Bei Bitcoin wurde sogar eine Riesenparabel gebrochen
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Dienstwagen-Boom in der Staatsverwaltung
Auf gute Zeiten folgen schlechte und umgekehrt
Liebe Leser,
am gestrigen Donnerstag titelte eine große deutsche Tageszeitung „Dienstmädchenhausse? Amerikas Kleinanleger entdecken die Börse“. Diese Überschrift passt gut zu meinen heutigen Ausführungen. Denn gewöhnlich macht sich erst in der hochspekulativen Endphase einer Aktienhausse so viel Euphorie breit, dass sogar Menschen von der Börse in Bann gezogen werden, die nie zuvor Interesse an den Finanzmärkten hatten. Dieser emotionale Überschwang zeigt sich vor allem in den Sentimentindikatoren wie beispielsweise dem für die deutsche Börse relevanten ifo-Geschäftsklimaindex.
Tatsächlich ist dieser Indikator gerade auf ein Rekordhoch gestiegen. Damit reiht er sich nahtlos in eine ganze Flut US-amerikanischer Sentimentindikatoren
ein, die in den vergangenen Wochen neue Rekorde aufgestellt oder zumindest Extremwerte erreicht haben.
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Dollar/Euro an kritischem Punkt - Draghi in Panik
- Draghi schießt gegen die USA
- Ein Hauch vom Crash-Jahr 1987
- US-Dollar Index gibt Verkaufssignal
- Ein guter Grund für einen festeren Euro
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Verbesserungsvorschläge stoßen beim Staat auf taube Ohren
Der Euro zeigt sich stark
Liebe Leser,
als ich im April 2017 empfohlen habe, auf einen fallenden Dollar bzw. steigenden Euro zu setzen, nannte ich eine Kaufkraftparität von 1,20 bis 1,25 Dollar pro Euro als fundamentalanalytische Begründung. Jetzt wurde das obere Ende dieser Spanne erreicht und mit einem Tageshoch von 1,2577 sogar leicht überschritten. Damit befindet sich der Dollar aus charttechnischer Sicht an einem überaus wichtigen Punkt, worauf ich gleich näher eingehen werde.
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Goldminenaktien im Aufwind
- Gold nimmt Anlauf zum Sprung über entscheidenden Widerstand
- Steigende Inflationsraten sprechen für Gold
- Goldminenindikator bullish
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Wenn die Bundeswehr unnötige Beschaffungen durchführt
Goldminenaktien: Die lukrativen Sieben für 2018
Liebe Leser,
Mitte Dezember 2017 habe ich eine sehr deutliche Kaufempfehlung für den Edelmetallsektor ausgesprochen. Eine regelrechte Flut bullisher Signale deutete darauf hin, dass die nächste große Aufwärtswelle der bereits Anfang 2016 begonnenen Goldhausse unmittelbar bevorstand. Die Signale waren so überzeugend, dass ich ihnen eine Krisensicher Investieren Themenschwerpunkt-Ausgabe ("Die lukrativen Sieben für 2018") gewidmet habe, in der ich unter anderem meine sieben Top-Favoriten unter den Goldminenaktien vorgestellt habe.
Seit Veröffentlichung dieser „Lukrativen Sieben für 2018“ sind die Kurse schon schön angesprungen. Es ist jedoch immer noch nicht zu spät
für den günstigen Einstieg in diesen Sektor, der für starke und schnelle Kursbewegungen bekannt ist. Denn wie Sie gleich sehen werden, befinden wir uns immer noch in der Frühphase dieses Hausseschubs. Bedenken Sie: Wofür der DAX gewöhnlich viele Jahre braucht, das schafft der Goldminensektor oft in wenigen Monaten. Im Moment spricht alles dafür, dass eine solche dynamische Aufwärtsbewegung bei den Goldminenaktien Mitte Dezember begonnen hat.