Marktkommentar-Archiv

In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.

Goldminenaktien im Aufwind

Goldminenaktien: Die lukrativen Sieben für 2018

Liebe Leser,

Mitte Dezember 2017 habe ich eine sehr deutliche Kaufempfehlung für den Edelmetallsektor ausgesprochen. Eine regelrechte Flut bullisher Signale deutete darauf hin, dass die nächste große Aufwärtswelle der bereits Anfang 2016 begonnenen Goldhausse unmittelbar bevorstand. Die Signale waren so überzeugend, dass ich ihnen eine Krisensicher Investieren Themenschwerpunkt-Ausgabe ("Die lukrativen Sieben für 2018") gewidmet habe, in der ich unter anderem meine sieben Top-Favoriten unter den Goldminenaktien vorgestellt habe.

Seit Veröffentlichung dieser „Lukrativen Sieben für 2018“ sind die Kurse schon schön angesprungen. Es ist jedoch immer noch nicht zu spät für den günstigen Einstieg in diesen Sektor, der für starke und schnelle Kursbewegungen bekannt ist. Denn wie Sie gleich sehen werden, befinden wir uns immer noch in der Frühphase dieses Hausseschubs. Bedenken Sie: Wofür der DAX gewöhnlich viele Jahre braucht, das schafft der Goldminensektor oft in wenigen Monaten. Im Moment spricht alles dafür, dass eine solche dynamische Aufwärtsbewegung bei den Goldminenaktien Mitte Dezember begonnen hat.

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Nikkei: In Japan bahnt sich eine Kaufgelegenheit an

Wie einst in Japan …

Liebe Leser,

der japanische Aktienmarkt befand sich Ende der 1980er Jahre in einer für damalige Verhältnisse riesigen Spekulationsblase – ganz ähnlich wie die US-Börse heute. In Japan herrschte damals grenzenlose Euphorie, während sich in den USA und in Europa Angst breit machte vor der scheinbaren Überlegenheit der japanischen Wirtschaft. Es gab nur wenige Analysten, die dieses angebliche japanische Wirtschaftswunder als das erkannten, was es war, nämlich eine völlig aus den Fugen geratene Blasen-Ökonomie, und klar vor den unangenehmen langfristigen Folgen warnten.

Mein Kollege Roland Leuschel gehörte damals zu dieser kleinen Gruppe weitsichtiger Analysten. Er wurde dafür nicht nur in Japan angefeindet, wo er im Sommer 1989 bei der damals größten japanischen Bank, die gleichzeitig die größte Bank der Welt gewesen ist, die Gelegenheit hatte, seine Erkenntnisse in einem Vortrag vor institutionellen japanischen Investoren vorzustellen.

Die fundamentale Überbewertung spiele in Japan keine Rolle, wurde ihm sehr höflich beschieden. Aufgrund der Überlegenheit der japanischen Wirtschaft sollten hier andere Regeln gelten als im Rest der Welt.

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Gold: 2018 verspricht ein goldenes Jahr zu werden

27 Argumente sprechen für einen Anstieg des Goldpreises

Liebe Leser,

in unserer aktuellen Krisensicher Investieren Themenschwerpunkt-Ausgabe, die kurz vor Weihnachten erschienen ist, haben wir die sehr attraktive Situation analysiert, in der sich der Edelmetallsektor befindet. Dabei haben wir sage und schreibe 27 Argumente ausfindig gemacht, die für einen Anstieg des Goldpreises im Jahr 2018 sprechen. Hier verrate ich Ihnen schon einmal 5 Gründe, warum der Goldpreis steigen wird:

1. Weltweit ist die Staatsverschuldung völlig außer Kontrolle geraten.
2. Regierungen und Notenbanken sind in den Händen überzeugter und unverbesserlicher Inflationisten.
3. Aktien-, Anleihen- und Immobilienmärkte befinden sich in riesigen Spekulationsblasen.
4. Stimmungsindikatoren haben Extremwerte angenommen.
5. Gold ist im Vergleich zu anderen Anlageklassen wie Aktien und Anleihen deutlich unterbewertet.

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Laxe Geldpolitik führt Ihr Vermögen sicher in die Krise – Gold wird es retten!

Börseneuphorie trübt die Sinne - Bewahren Sie einen kühlen Kopf

Liebe Leser,

Euphorie herrscht allenthalben und verstellt den Blick auf die Realität. Lassen Sie sich davon nicht mitreißen, sondern bewahren Sie einen kühlen Kopf und vergessen Sie eine der wichtigsten Lehren der Finanzgeschichte nicht, die heute aktueller ist denn je zuvor: Alle großen Finanz- und Wirtschaftskrisen lassen sich ursächlich zurückführen auf die Anhäufung zu hoher Schuldenberge, und alle großen Geldentwertungen auf den hemmungslosen Einsatz der Gelddruckmaschine, begleitet von einer stark steigenden Staatsverschuldung.

Beides ist heute nahezu weltweit und damit in historisch einmaligem Umfang gegeben, von Amerika über Europa und Japan bis hin zu China. Das ist der Grund, warum Sie als konservativer Anleger unbedingt eine strategische Goldposition in Höhe von 25% bis 35% Ihres Vermögens Ihr Eigen nennen sollten.

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