Marktkommentar-Archiv
In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.
Goldminen vs. BigTech: Newmont Mining steigt - Facebook, Tesla & Co. fallen
- Von mir vorhergesagtes Kaufsignal hat sich wieder bestätigt
- Der Newmont-Chart ist rundum bullish
- Jetzt hat die Aktie das nächste Kaufsignal gegeben
- Auch andere Minenaktien in unseren Depots sind höchst attraktiv
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Wenn staatliche Angebote zur Technologieförderung nicht angenommen werden
Newmont Mining weist den Weg
Liebe Leser,
vorige Woche habe ich Ihnen hier am Beispiel der Google-Aktie gezeigt, wie sehr sich die Charttechnik bei den Aktien der großen Technologiekonzerne, die in den USA als „BigTech“ bezeichnet werden, verschlechtert hat. Sie zeigen durchweg Topformationen, und einige, darunter Tesla, sind bereits nach unten ausgebrochen. Damit befinden sie sich aus charttechnischer Sicht in einer Baisse.
Ein ganz anderes Bild zeigen die Edelmetallaktien. Das sehen Sie – wiederum beispielhaft – an Newmont Mining. Als einer der größten Goldproduzenten ist dieses US-amerikanische Unternehmen, das weltweit tätig ist, ein Flaggschiff der Branche.
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Google, Facebook und Co. weisen den Weg
- Achten Sie auf die Börsenlieblinge
- Große Topformation bei Google
- Stimmungswandel gegenüber „Big-Tech“ als Vorbote der Baisse
- “Big Tech“-Aktien unter Druck - Profitieren Sie von fallenden Kursen
- Die Short-Saison ist eröffnet
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Besteuerung des Rotlichtmilieus
Jede Hausse hat ihre Stars
Liebe Leser,
in jeder Hausse werden einige Aktien zu regelrechten Börsenstars. Gewöhnlich handelt es sich dabei um große Unternehmen und Index-Schwergewichte, die durch besonders starke Kursgewinne die Aufmerksamkeit der Börsianer auf sich gezogen haben.
In den 1970er Jahren fiel diese Rolle den Ölaktien zu. Ende der 1990er Jahre waren es Technologieaktien und während der Immobilienblase Mitte der 2000er Jahre Immobilienaktien und Hypothekenbanken. Im laufenden Zyklus sind es erneut Technologieakten, vor allem die als Technologiegiganten wahrgenommenen Unternehmen Facebook, Apple, Amazon, Netflix, Tesla und Google.
Nächste große Aufwärtsbewegung des Goldpreises
- Steter Tropfen höhlt den Stein
- Erinnern Sie sich an die bearishen Goldprognosen
- Viele Anleger verlieren im falschen Moment das Interesse
- Tappen Sie jetzt nicht in diese Falle
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Zu hohe Aufwände für Polizei und Justiz bei sichergestellten Gegenständen
Sprungbereit
Liebe Leser,
die auf Sensationen erpichte Berichterstattung hat mit dem Goldmarkt derzeit ein Problem: Der Goldpreis bewegt sich kaum. Seit Anfang des Jahres hängt er in einer sehr engen 5%-Spanne zwischen 1.300 $ und 1.365 $ pro Unze fest.
Was nach großer Langeweile aussieht und eine einschläfernde Wirkung auf die Berichterstattung ebenso wie das Anlegerinteresse hat, ist in Wirklichkeit eine überaus spannende Entwicklung. Denn diese dreimonatige Seitwärtsbewegung bildet still und heimlich das Sprungbrett für die nächste große Aufwärtsbewegung des Goldpreises.
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Auf Zinserhöhungen folgen Aktienbaissen
- Topformationen kündigen die Baisse an
- Den Aktien-Generälen geht die Puste aus
- Schwaches Bild der europäischen Indizes
- Sie sollten diese Entwicklung als große Chance begreifen
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Kultureinrichtungen machen große Verluste - und strengen sich nicht an
Häufig besiegeln drei Zinsschritte das Ende der Hausse
Liebe Leser,
am Mittwoch, den 21. März hat die US-Notenbank Fed die Zinsen angehoben. Es handelt sich bereits um die sechste Zinserhöhung des laufenden Zyklus, der Ende 2016 begonnen hat. Früher war es an der Wall Street ein geflügeltes Wort, dass drei Zinserhöhungen ausreichen, um eine Aktienhausse zu beenden.
Aufgrund des extrem niedrigen Zinsniveaus, das die Zentralbanken der Welt als Antwort auf die Krise des Jahres 2008 verordnet hatten, hat diese Daumenregel („Three steps and a tumble“, drei Schritte und ein Absturz) bisher nicht gegriffen. Als Entwarnung dürfen Sie dieses Ergebnis aber nicht interpretieren. Es dauert dieses Mal nur etwas länger. Denn steigende Zinsen sind und bleiben Gift für die Börse und auch für die Realwirtschaft.
Deshalb folgten auf die meisten Zinserhöhungszyklen der Fed nicht nur Aktienbaissen, sondern auch Rezessionen. Das wird dieses Mal nicht anders sein.