Marktkommentar-Archiv
In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.
Gold in Euro gibt Kaufsignal - gute Minen steigen schon
- US-Finanzmärkte dominieren nicht den Goldpreis
- Gold schützt Sie vor dem Kaufkraftverlust Ihrer Währung
- Vertrauen Sie Mario Draghi?
- Kaufsignal: Goldpreis in Euro beendet seine Korrektur
- Gute Goldminen steigen bereits
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Wie die Kommunen Inhaber von Zweitwohnungen zur Kasse bitten
Messen Sie Ihr Vermögen in Dollar, Yen oder Euro?
Liebe Leser,
wenn ich mich mit Goldanlegern unterhalte, kommt es nicht selten vor, dass diese nur den Goldpreis in Dollar kennen, obwohl sie in Europa leben, Euro verdienen und in Euro ihre Rechnungen und Steuern bezahlen. Das gibt es nur bei Gold. Oder haben Sie schon einmal einen Ihrer Freunde sagen hören, der Preis seiner Immobilie sei in Dollar gerechnet um 7% gestiegen? Natürlich nicht.
Diese Denkweise ist ein Überbleibsel aus längst vergangenen Zeiten. Sie rührt noch daher, dass der Dollar einst an Gold gebunden war und bei der Zentralbank zu einem fixen Preis in Gold getauscht werden konnte. Obwohl diese Zeiten längst vorbei sind, hat sich der Brauch, den Goldpreis in Dollar zu betrachten, bis heute gehalten.
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Der Ölpreis steigt - profitieren Sie davon
- Der Ölpreis wird weiter steigen
- Gewinnen Sie mit ausgesuchten Rohstoffaktien
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Staatlich mitfinanzierte Fernseh-Akademie nicht mehr up to date und zu teuer
Kursgewinne im Energiesektor
Liebe Leser,
Öl ist der Schmierstoff der Weltwirtschaft, und der Rohölpreis hat nach wie vor einen großen Einfluss auf die Konjunktur. Für die Konsumenten und die meisten Unternehmen ist ein steigender Ölpreis nämlich gleichbedeutend mit höheren Kosten.
Für Unternehmen, die ihr Geld mit Öl verdienen, gilt dieser Zusammenhang natürlich nicht. Wenn sie gut gemanagt sind, profitieren sie von einem Anstieg des Ölpreises, und ihre Aktienkurse reagieren mit Kursgewinnen.
DAX zeigt Topformation wie aus dem Lehrbuch
- DAX auf dem gleichen Niveau wie vor einem Jahr
- Schulter-Kopf-Schulter-Top des DAX
- Klare Verschlechterung wichtiger Einflussfaktoren
- Lehrbuchartige Entwicklung auch bei der Tesla-Aktie
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Förderung von Musikveranstaltungen: Wie der Staat mit minimalen Beiträgen viel erreichen kann
Die Aktienmärkte hängen in der Luft
Liebe Leser,
wann haben Sie zuletzt einen Zeichentrickfilm gesehen? Ich habe mich zusammen mit meinem Sohn immer köstlich über Tom und Jerry amüsiert. Erinnern Sie sich noch an die zahlreichen Szenen, in denen Tom, während er die Maus Jerry jagt, aus Versehen über eine Klippe springt, aber noch eine gewisse Zeit zappelnd über dem Abgrund schwebt, bevor es mit ihm steil nach unten geht?
Genau in dieser „schwebenden“ Situation befinden sich zurzeit die Aktienmärkte. Denn der Übergang von einer Aktienhause zu einer Baisse erfolgt nur in den sehr seltenen Fällen eines Aktiencrashs schlagartig. Normalerweise handelt es sich um einen Prozess, der viele Monate in Anspruch nimmt.
Während dieser Übergangszeit sind die Wirtschaftsdaten
(noch) gut und die Stimmung der Börsianer euphorisch. Das Spekulieren auf Kredit steht hoch im Kurs, die Fondsmanager sind mehr oder weniger voll investiert und zahlreiche Neuemissionen sorgen ebenso für Schlagzeilen wie aufsehenerregende Unternehmensübernahmen. Daher fällt es vielen Anlegern auch so schwer, sich auf den nahenden Kurseinbruch richtig vorzubereiten, denn scheinbar läuft ja alles gut.
Macron will die Europäische Transferunion - und damit Ihr Geld
- Freihandel schafft Wohlstand und Frieden
- Die EZB bringt Europa in Gefahr
- EZB hält unsoziale Umverteilungsprozesse in Gang
- Deutschland muss raus aus der Währungsunion
- Die nächste Krise kommt bestimmt
Zahlmeister Deutschland
Liebe Leser,
am 17. April 2018 hielt der französische Präsident Emmanuel Macron seine erste Rede vor dem Europa-Parlament. Darin forderte er unter dem Deckmäntelchen „Vereintes Europa“ die Schaffung eines Europäischen Währungsfonds, einer Bankenunion, eines gemeinsamen Haushalts sowie die Ernennung eines EU-Finanzministers.
Mit diesen Forderungen will Macron einer Europäischen Transferunion den Weg ebnen, bei der wir Deutschen als Hauptzahler empfindlich zur Kasse gebeten werden. Diese Entwicklung ist – wie Sie gleich sehen werden – nicht nur für Deutschland, sondern für ganz Europa eine Katastrophe.
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