Marktkommentar-Archiv
In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.
Trendwende bei Gold - Verdopplungspotenzial für ausgewählte Goldminen
- Ganz aktuell: Ein zusätzliches bullishes Zeichen
- Eine Kursverdopplung der Minenaktien steht bevor
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Bleibeverhandlungen der Professoren
Perfekter Wiedereinstieg bei Gold im Dezember 2015
Liebe Leser,
erinnern Sie sich? "Teil II der langfristigen Goldhausse steht bevor". Das war der Titel meiner Ende Dezember 2015 erschienenen Krisensicher Investieren Themenschwerpunkt-Ausgabe, in der ich mich weit aus dem Fenster lehnte und den Beginn einer neuen Goldhausse prognostizierte. Wie Sie auf dem folgenden Chart erkennen, wurde das damalige Tief von 1.050 $ pro Unze bis zum heutigen Tag tatsächlich nicht mehr erreicht oder gar unterschritten. Und es gibt sehr gute Gründe, bei dieser Prognose zu bleiben. Wie Sie im Chart sehen, erfolgte gerade wieder eine Trendwende nach oben, die Korrektur der vergangenen Wochen ist also vorüber.
Der Chart zeigt Ihnen die Entwicklung des Goldpreises seit 2013. Die roten Ellipsen kennzeichnen die Phasen, in denen meine Indikatoren untere Extremwerte angenommen hatten. Wie Sie sehen, waren die ersten drei dieser Kaufsignale nahezu perfekt. Sie fielen mit unteren Wendepunkten zusammen. Unmittelbar danach folgte in allen drei Fällen ein starker Anstieg des Goldpreises.
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Besser als eine Kaufoption für Gold
- Wie eine Kaufoption ohne Verfallsdatum
- Der Clou: Bau der Mine nur bei höherem Goldpreis
- Eine hervorragende Kaufgelegenheit
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Kein Interesse an Elektroautos - trotz staatlicher Prämien
Bullish wie im Jahr 2001 – damals bei unter 300 $ pro Unze
Liebe Leser,
die Indikatoren für Gold sind geradezu schreiend bullish. Damit gleicht die aktuelle Lage der Zeit um die Jahrtausendwende, als der Goldpreis bei weniger als 300 $ pro Unze notierte. Er befand sich damals am Beginn einer 10-jährigen Hausse, in deren Verlauf der Kurs auf 1.900 $ pro Unze stieg.
Fänden Sie es nicht großartig, an einer solchen Bewegung sogar überproportional teilzuhaben? Und dabei keine Derivate mit all ihren Haken und Ösen zu verwenden? Nicht wie mit einer Option, die ja immer ein Verfallsdatum hat, gegen die Zeit anzurennen? Und kein Produkt zu verwenden, hinter dem letztlich doch nur ein Zahlungsversprechen einer Großbank steht?
DAX nähert sich sehr wichtiger Abwärts-Marke
- Hohe Abwärtsdynamik ist ein Baisse-Signal
- Mein DAX Short-ETF ist bereits deutlich im Plus
- Beim Bruch der nächsten wichtigen Marke geht es weiter abwärts
- Bearishe Zeichen gibt es auch an der US-Börse
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Vernächlässigte Außenanlagen bei öffentlichen Gebäuden
Dax wird weiter fallen
Liebe Leser,
vor zwei Wochen habe ich hier geschrieben, dass der DAX seine nächste große Abwärtswelle begonnen hat. Inzwischen ist er auf 12.100 Punkte gefallen. Damit notiert er bereits 1.500 Punkte oder 11% unter seinem Hoch, das er im Januar 2018 erreicht hat.
Auf dem folgenden Chart zeige ich Ihnen noch einmal die mächtige Topformation, die der DAX in den vergangenen anderthalb Jahren herausgebildet hat. Sie ist nahezu perfekt und empfiehlt sich damit für jedes Lehrbuch der Chartanalyse. Viel wichtiger jedoch ist, dass diese Formation auf eine schwere Baisse hindeutet. Deshalb sollten Sie dieses Signal nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Desolate Stimmung am Goldmarkt: Kaufen Sie jetzt
- Momentum-Indikator gibt Kaufsignal für Gold
- Unterer Wendepunkt wahrscheinlich erreicht
- US-Wirtschaftswachstum überwiegend heiße Luft
- Sehr schwacher Einkaufsmanagerindex wie zuletzt 2008
- USA auf dem Weg in die Rezession?
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Unnötige Bürokratie bei der Gewerbesteuer
160% plus in sechs Monaten: Goldminenaktien im Jahr 2016
Liebe Leser,
in den USA wird wenig über Gold geschrieben. Aber wenn man derzeit Artikel über die Edelmetalle findet, dann thematisieren sie gewöhnlich die außerordentlich gedämpfte Stimmung der Privatanleger. Oder sie berichten von den hohen Short-Positionen der Vermögensverwalter, die in noch nie dagewesenem Umfang auf einen fallenden Goldpreis wetten.
Kurioserweise fehlt bei diesen Artikeln aber meist der Hinweis, dass auf ähnlich einseitige Konstellationen fast immer ein deutlicher Anstieg der Kurse folgte. Vergleichbar ist die aktuelle Lage eigentlich nur mit der Situation von Ende 2015. Damals begann kurz darauf ein Goldpreisanstieg von 30% in sechs Monaten, während der Index der Goldminenaktien um 160% nach oben schoss.
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