Marktkommentar-Archiv
In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.
Kaufsignal Gold: Kursziel über 1.380 US-Dollar
- DAX legt Rückwärtsgang ein
- Gold bricht nach oben aus
- Momentum-Indikator signalisiert großes Aufwärtspotenzial für Gold
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Mangelnde Aufsicht über die "Studierendenschaften"
DAX legt Rückwärtsgang ein
Liebe Leser,
seit Anfang September ist der Goldpreis rund 7% gestiegen, während es mit dem Index der Goldminenaktien rund 17% nach oben gegangen ist. Wie unsere Indikatoren zeigen, ist das nur der bescheidene Anfang einer großen Aufwärtsbewegung. Tatsächlich deutet an den Edelmetallmärkten alles auf das Ende der langen und entnervenden Korrektur hin, die Mitte 2016 begonnen hatte.
Ein völlig anderes Bild zeigt sich an den Aktienmärkten. Hier hat mit hoher Wahrscheinlichkeit eine zyklische Baisse begonnen, in deren Verlauf die Kurse stark fallen werden. Obwohl der DAX bereits um mehr als minus 20% eingebrochen ist und zu den schwächsten Indizes weltweit gehört, ist das wahrscheinlich erst der Anfang. Die Zeichen stehen auf Sturm.
Das Jahr 2019 verspricht überaus spannend zu werden. Gut informierten und flexiblen Anlegern werden sich in diesem Umfeld großartige Chancen eröffnen, während die breite Masse wieder einmal von fallenden Kursen überrascht wird.
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DAX und DOW: Baisse und Rezession werden immer wahrscheinlicher
- Verschaffen Sie sich einen Überblick, aber delegieren Sie die Arbeit
- Die Kurseinbrüche dieser Woche lassen Schlimmstes befürchten
- Starke Baissesignale jetzt auch aus den USA
- Gold steht kurz vor dem Ausbruch
- Bitcoin minus 80 Prozent - Diese Blase ist schon geplatzt
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Wie mit Geldern der Entwicklungshilfe eine Schule in Bonn finanziert wurde
Der DAX wird weiter fallen – kaum noch Aktien mit positiven Charts
Liebe Leser,
der DAX ist von seinem Ende Januar erreichten Hoch bereits um 20% gefallen. Damit befindet er sich auf demselben Niveau wie vor gut drei Jahren. Trotzdem deutet fast alles darauf hin, dass dieser Kursrückgang nur der Beginn einer Baisse ist und Ihnen noch sehr viel größere Kursrückgänge bevorstehen.
Am letzten Wochenende habe ich mir wie üblich die Charts der DAX- und MDAX-Werte angeschaut – und hunderter ausländischer Aktien. Sich regelmäßig einen solchen Überblick zu verschaffen, ist eine wichtige Übung für jeden ernsthaften Börsianer. Erstens sorgt sie dafür, dass Sie immer wieder frühzeitig auf interessante Kauf- oder Verkaufskandidaten aufmerksam werden. Zweitens vermittelt sie Ihnen einen besseren Eindruck vom
Gesamtzustand des Aktienmarktes, als die Analyse der Indizes allein.
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US-Frühindikator fällt: Gut für Gold, schlecht für Aktien
- Minus 3,7 Punkte: Kurz vor Rezessionswarnung
- Topformationen der US-Indizes deuten eine Baisse an
- Bodenbildung bei Gold nahezu beendet
- Bitcoin und Co.: IWF-Chefin Lagarde lässt die Katze aus dem Sack
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Regionale Wirtschaftsförderung: Wie von einem 40-Millionen-Projekt nur eine leere Fabrikhalle übrig blieb
Der Blick in die Zukunft ist trübe
Liebe Leser,
ökonomische Frühindikatoren ermöglichen Ihnen einen gewissen Blick in die Zukunft. Ihr wichtigster Zweck besteht darin, frühzeitig auf einen drohenden Abschwung hinzuweisen. Dass die Konjunktur zyklisch ist, weiß eigentlich jeder. Es wird nur selten darüber geredet. Deshalb scheint jede Rezession als große Überraschung über die Welt hereinzubrechen, scheinbar unvorhersehbar.
Tatsächlich gibt es nur ganz wenige Ökonomen, die es wagen, einen Abschwung zu prognostizieren. Dafür gibt es einen guten Grund: Es ist ihrer Karriere nicht förderlich. Banken und Fondsgesellschaften, Politiker und Zentralbanken, sie alle haben ein Interesse daran, immer und ausnahmslos gute Zeiten vorherzusagen. Wer hier als Volkswirt ein Auskommen
haben möchte, weiß das natürlich und verhält sich entsprechend.
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Die Edelmetall-Profis erwarten steigende Kurse
- Gold: Bodenformation mit langfristiger Bedeutung
- Aktienmärkte: Klare Zeichen einer Baisse auch bei den US-Lieblingen!
- Weltwirtschaft: Rezession im Anmarsch
- Bereiten Sie sich jetzt richtig auf den Börsen-Winter vor
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Neuausrichtung einer Feuerwehrschule
Folgen Sie den bestens informierten Hedgern
Liebe Leser,
vorige Woche ist der Goldpreis noch einmal leicht gefallen, von 1.240 $ pro Unze auf 1.200 $. Die professionellen Marktteilnehmer, die sogenannten Hedger, haben diese 3%-Korrektur dazu genutzt, ihre ohnehin schon sehr geringen Absicherungsgeschäfte nahezu vollständig abzubauen. Damit demonstrieren sie ihre Erwartung, dass die Edelmetallpreise nicht weiter fallen, sondern steigen werden.
Sie können mir glauben, die Hedger sind die mit Abstand am besten informierte Anlegergruppe an den Terminmärkten. Wenn sich die Hedger an einem Markt sehr einseitig positionieren, dann liegen sie gewöhnlich richtig. Deshalb sollten Sie in solchen Fällen hellhörig werden und den Vorgaben der Hedger folgen.
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