Marktkommentar-Archiv
In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.
Die Edelmetall-Profis erwarten steigende Kurse
- Gold: Bodenformation mit langfristiger Bedeutung
- Aktienmärkte: Klare Zeichen einer Baisse auch bei den US-Lieblingen!
- Weltwirtschaft: Rezession im Anmarsch
- Bereiten Sie sich jetzt richtig auf den Börsen-Winter vor
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Neuausrichtung einer Feuerwehrschule
Folgen Sie den bestens informierten Hedgern
Liebe Leser,
vorige Woche ist der Goldpreis noch einmal leicht gefallen, von 1.240 $ pro Unze auf 1.200 $. Die professionellen Marktteilnehmer, die sogenannten Hedger, haben diese 3%-Korrektur dazu genutzt, ihre ohnehin schon sehr geringen Absicherungsgeschäfte nahezu vollständig abzubauen. Damit demonstrieren sie ihre Erwartung, dass die Edelmetallpreise nicht weiter fallen, sondern steigen werden.
Sie können mir glauben, die Hedger sind die mit Abstand am besten informierte Anlegergruppe an den Terminmärkten. Wenn sich die Hedger an einem Markt sehr einseitig positionieren, dann liegen sie gewöhnlich richtig. Deshalb sollten Sie in solchen Fällen hellhörig werden und den Vorgaben der Hedger folgen.
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Glauben Sie, dass der Goldpreis manipuliert wird?
- Normale Verkäufer agieren marktschonend
- Stecken Zentralbanken hinter diesen Machenschaften?
- Gewinnerzielungsmotiv ist die naheliegende Erklärung
- Konspiration bei Bitcoin & Co.?
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Was Chefärzte an einer Universitätsklinik verdienen
Goldpreismanipulation und Bitcoin
Liebe Leser,
die Frage, ob der Goldpreis manipuliert wird, scheint viele von Ihnen zu beschäftigen. Jedenfalls wurde mir diese Frage auch auf der Edelmetallmesse am vergangenen Wochenende wieder mehrmals gestellt.
Wer das Geschehen am Terminmarkt regelmäßig verfolgt, kann nur zu einer Antwort kommen: Ja, der Goldpreis wird ganz offensichtlich manipuliert. Es ist nämlich eine Tatsache, dass es am Goldmarkt schon seit vielen Jahren Auffälligkeiten gibt, die sehr deutlich auf Marktmanipulationen hinweisen.
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Aktuelles von der Edelmetallmesse
- Aufklärung statt Marktschreierei steht bei uns an 1. Stelle
- Die Kritik an der Zentralbank nimmt zu
- Immobilien und Gold und Silber
- Mein Eindruck von der Messe bestätigt die Sentimentindikatoren
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Zu viel Geld für die Arbeit der Fraktionen
Bitcoin & Co. – Finte oder Neugestaltung des Geldsystems?
Liebe Leser,
am Freitag, den 9. und Samstag, den 10. November fand in München die Internationale Edelmetallmesse statt. Krisensicher Investieren war wieder mit einem Stand vertreten, um die Gelegenheit wahrzunehmen, mit Ihnen, liebe Leser, und Interessenten von Krisensicher Investieren ins Gespräch zu kommen. Vielen Dank für die vielen guten Anregungen und Diskussionen.
Im Folgenden möchte ich Ihnen ein paar der interessantesten Eindrücke schildern, die ich von den beiden Veranstaltungstagen mitgenommen habe. Denn diese Messe ist ein hervorragender Spiegel des Stimmungsbilds in der Bevölkerung im Allgemeinen und bei Privatanlegern im Besonderen. Doch zunächst zu meinem Vortrag.
Steigende Zinsen sind gut für Gold
- Extrem hohe Überbewertung der US-Börse
- Ein weiterer lehrbuchartiger Chart
- Große Bodenformation auch bei Gold
- Kommen Sie zur Edelmetallmesse nach München
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Zu viel Geld für die Arbeit der Fraktionen
Baisse-Signale nicht nur beim DAX
Liebe Leser,
der Kursverlauf des DAX zeigt eine geradezu perfekte Topformation, die ich hier schon mehrmals besprochen habe. Inzwischen hat er diese Formation mit einem dynamischen Ausbruch nach unten beendet. Aus charttechnischer Sicht hat er damit ein klares Baissesignal gegeben.
Zahlreiche Einzelwerte sehen übrigens ganz ähnlich aus und zeigen ebenfalls große Topformationen. Interessanterweise gilt diese Beobachtung nicht nur für deutsche Aktien, sondern auch für US-amerikanische. Einige der Wichtigsten werde ich in den kommenden Wochen besprechen.
Darüber hinaus hat sich die gesamte Markttechnik der US-Börse bereits seit geraumer Zeit deutlich eingetrübt. Auch das spricht für den Beginn einer Baisse.