Marktkommentar-Archiv

In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.

Gold hatte 2018 die Nase vorn - 2019 wird es noch besser

Meine Prognose für 2018 lautete: „Aktien runter, Gold hoch“

Liebe Leser,

rund um das Thema Gold ist es sehr, sehr still geworden. Das ist ein gutes Zeichen, da geringes Interesse ein typischer Hinweis auf zukünftige Kursgewinne ist. Das unterstreicht die Ergebnisse meiner Analysen, die für den Edelmetallsektor außergewöhnlich bullish sind.

Erst vorige Woche habe ich an dieser Stelle recht ausführlich darüber berichtet. Seither hat sich der Goldpreis trotz der erneuten Zinserhöhung der Fed freundlich gezeigt. Auch das ist ein bullishes Zeichen.

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Kaufsignal Gold: Kursziel über 1.380 US-Dollar

DAX legt Rückwärtsgang ein

Liebe Leser,

seit Anfang September ist der Goldpreis rund 7% gestiegen, während es mit dem Index der Goldminenaktien rund 17% nach oben gegangen ist. Wie unsere Indikatoren zeigen, ist das nur der bescheidene Anfang einer großen Aufwärtsbewegung. Tatsächlich deutet an den Edelmetallmärkten alles auf das Ende der langen und entnervenden Korrektur hin, die Mitte 2016 begonnen hatte.

Ein völlig anderes Bild zeigt sich an den Aktienmärkten. Hier hat mit hoher Wahrscheinlichkeit eine zyklische Baisse begonnen, in deren Verlauf die Kurse stark fallen werden. Obwohl der DAX bereits um mehr als minus 20% eingebrochen ist und zu den schwächsten Indizes weltweit gehört, ist das wahrscheinlich erst der Anfang. Die Zeichen stehen auf Sturm. Das Jahr 2019 verspricht überaus spannend zu werden. Gut informierten und flexiblen Anlegern werden sich in diesem Umfeld großartige Chancen eröffnen, während die breite Masse wieder einmal von fallenden Kursen überrascht wird.

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DAX und DOW: Baisse und Rezession werden immer wahrscheinlicher

Der DAX wird weiter fallen – kaum noch Aktien mit positiven Charts

Liebe Leser,

der DAX ist von seinem Ende Januar erreichten Hoch bereits um 20% gefallen. Damit befindet er sich auf demselben Niveau wie vor gut drei Jahren. Trotzdem deutet fast alles darauf hin, dass dieser Kursrückgang nur der Beginn einer Baisse ist und Ihnen noch sehr viel größere Kursrückgänge bevorstehen.

Am letzten Wochenende habe ich mir wie üblich die Charts der DAX- und MDAX-Werte angeschaut – und hunderter ausländischer Aktien. Sich regelmäßig einen solchen Überblick zu verschaffen, ist eine wichtige Übung für jeden ernsthaften Börsianer. Erstens sorgt sie dafür, dass Sie immer wieder frühzeitig auf interessante Kauf- oder Verkaufskandidaten aufmerksam werden. Zweitens vermittelt sie Ihnen einen besseren Eindruck vom Gesamtzustand des Aktienmarktes, als die Analyse der Indizes allein.

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US-Frühindikator fällt: Gut für Gold, schlecht für Aktien

Der Blick in die Zukunft ist trübe

Liebe Leser,

ökonomische Frühindikatoren ermöglichen Ihnen einen gewissen Blick in die Zukunft. Ihr wichtigster Zweck besteht darin, frühzeitig auf einen drohenden Abschwung hinzuweisen. Dass die Konjunktur zyklisch ist, weiß eigentlich jeder. Es wird nur selten darüber geredet. Deshalb scheint jede Rezession als große Überraschung über die Welt hereinzubrechen, scheinbar unvorhersehbar.

Tatsächlich gibt es nur ganz wenige Ökonomen, die es wagen, einen Abschwung zu prognostizieren. Dafür gibt es einen guten Grund: Es ist ihrer Karriere nicht förderlich. Banken und Fondsgesellschaften, Politiker und Zentralbanken, sie alle haben ein Interesse daran, immer und ausnahmslos gute Zeiten vorherzusagen. Wer hier als Volkswirt ein Auskommen haben möchte, weiß das natürlich und verhält sich entsprechend.

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