Marktkommentar-Archiv
In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.
Rücksetzer bei Gold ist eine profitable Kaufgelegenheit
- Vor Ausbruch nach oben idealerweise noch ein bisschen seitwärts
- Draghis Scherbenhaufen: Nullzinspolitik ohne Ende
- Schlecht für Deutschland, gut für Gold
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Unwirtschaftlichkeiten im Hochschulsport
Skepsis ist hier ein gutes Zeichen
Liebe Leser,
vor zwei Wochen habe ich Ihnen hier geschrieben, dass die kurzfristigen Sentimentindikatoren für eine bald beginnende kurzfristige Korrektur an den Edelmetallmärkten sprechen. Im großen Bild sei es aber belanglos, ob es jetzt zu einem solchen Rücksetzer komme oder nicht, da meine mittel- und langfristig orientierten Indikatoren und Prognosemodelle rundum bullish sind.
Inzwischen hat tatsächlich eine kleine Korrektur begonnen. In der Spitze ist der Goldpreis knapp 5% gefallen. Das hat ausgereicht, um die mittelfristig orientierten Sentimentindikatoren in den Kaufbereich zu drücken. Diese sehr schnelle Rückkehr der Skepsis ist ein gutes Zeichen. Es passt perfekt zu meinen rundum bullishen Prognosemodellen.
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Wirtschaftsdaten schlechter als erwartet - Rezession am Horizont
- Rezessionssignale für die USA werden stärker
- US-Einkaufsmanager-Index auf des Messers Schneide
- Rezessionen gehen mit schweren Aktienbaissen einher
- S&P 500 versus DAX und US-Banken Index - wer wird Recht behalten?
- Die nächsten Wochen sind entscheidend
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Finanzämter und Digitalisierung
Weltweiter Abschwung wird immer deutlicher
Liebe Leser,
auch wenn Ihnen die Marktschreier erzählen wollen, dass es an den Aktienmärkten nun wieder endlos aufwärts gehen wird, Fakt ist: die Wirtschaftsdaten, die in den vergangenen beiden Wochen veröffentlicht wurden, waren schlecht, und das weltweit.
Beispielsweise sind die als Frühindikator der Weltwirtschaft geltenden Exporte Südkoreas ebenso schwach ausgefallen wie die entsprechenden Zahlen aus Japan. Und die weltgrößte Reederei Moeller-Maersk, die einen Großteil der internationalen Seetransporte abwickelt, bestätigte den weltweiten Abschwung. Wenn keine Güter mehr transportiert werden, wird dies hier als erstes bemerkt, während die meisten anderen noch wenig spüren.
Der Einkaufsmanager-Index der gesamten Europäischen
Union notiert inzwischen unter der Marke von 50 Punkten, die als Grenze zwischen Wachstum und Abschwung gilt. Besonders schwach zeigt sich in dieser Statistik ausgerechnet der europäische Wirtschaftsmotor der vergangenen Jahre, also Deutschland.
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Gold seit unserem Kaufsignal über 10% gestiegen – hier ist Ihr Goldfahrplan für die nächsten Wochen
- Bereiten Sie sich auf den nächsten großen Anstieg vor
- Mein erstes Kursziel von 1.400 Dollar schon fast erreicht
- Sentimentindikatoren weiterhin bullish
- Teil 2 der Goldhausse: Starkes Kaufsignal jetzt auch für Gold in Euro
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Flüchtlingskinder in Hamburg: Schulen in ärmeren Bezirken tragen die größte Last
Es fehlt nicht mehr viel für den nächsten Ausbruch nach oben
Liebe Leser,
seit Oktober vorigen Jahres ist der Goldpreis um 15% gestiegen, von knapp 1.180 $ pro Unze auf 1.350 $. Unsere Indikatoren haben kurz vor und während dieses Anstiegs eine Fülle von Kaufsignalen gegeben, über die ich auch hier berichtet habe.
Trotz dieser sehr bullishen Signale war die Skepsis unter Anlegern und Analysten weit verbreitet, wie die Sentimentindikatoren gezeigt haben. Darin habe ich aber nur ein weiteres bullishes Zeichen gesehen. Denn genau so sollte es in der Frühphase einer Hausse sein: Die Kurse steigen, aber noch ist die die Skepsis groß.
Deutsche Wirtschaft schwächelt - Rezessionsgefahr noch nicht vorüber
- Schwächezeichen auch aus den USA und China
- Zeitbombe Unternehmensverschuldung
- Auch die BIZ sieht das Problem
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Unwirtschaftliche Finanzierung der Rettungsdienste
Stagnation der deutschen Wirtschaft
Liebe Leser,
in den vergangenen Monaten haben wir Sie mehrmals auf die zunehmenden Schwächezeichen hingewiesen, die auf einen weltweiten Abschwung der Konjunktur hindeuten. Jetzt wurde das deutsche Wirtschaftswachstum im vierten Quartal mit 0,0% bekannt gegeben, während es im dritten Quartal sogar schon um minus 0,2% rückläufig war.
Da Rezessionen von vielen Ökonomen als zwei Quartale mit rückläufigem Bruttoinlandsprodukt (BIP) definiert werden, wählte das Handelsblatt die Schlagzeile: „Deutsche Wirtschaft entgeht Rezession“. Diese Aussage ist als Momentaufnahme zwar korrekt, im größeren Bild halte ich sie aber für verfrüht.
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