Marktkommentar-Archiv
In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.
Gold zündet nächste Stufe - 1.400 Dollar schon erreicht
- Gold auf dem Weg nach oben
- Keine Rückkehr zu einer seriösen Geldpolitik
- Physisches Gold für Ihre Sicherheit plus Goldminen für Ihren Gewinn
- Gold auf 6-Jahreshoch
- Mein Indikator als taktischer Wegweiser
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Hochschulpersonal in Scheinselbständigkeit
Gold auf dem Weg nach oben
Liebe Leser,
vor zwei Wochen hatte ich hier geschrieben, dass die von mir für etwa Mitte Mai angekündigte Aufwärtswelle des Goldpreises in vollem Gange ist. Deren erstes Kursziel hatte ich mit 1.450 $ pro Unze genannt. Inzwischen ist Gold in der Spitze schon auf über 1.400 $ gestiegen. Es fehlen also nur noch rund 3% bis zum Erreichen dieses Ziels, das ausdrücklich nur eine Zwischenstation auf dem Weg zu erheblich höheren Kursen darstellt.
Es gibt eine Fülle von Argumenten, die für eine langanhaltende Goldhausse sprechen. Als ich im Dezember 2015 bei einem Goldpreis von 1.050 $ pro Unze den Beginn einer neuen Goldhausse prognostiziert habe, untermauerte ich diese Vorhersage mit nicht weniger als 26 bullishen Argumenten. Die meisten
davon gelten auch heute noch, einige sogar mehr denn je, darunter die Entwicklung der weltweiten Verschuldung und die überaus wichtigen geldpolitischen Rahmenbedingungen.
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Der Krug der Notenbanken geht so lange zum Brunnen, bis er bricht - Kaufen Sie Gold
- Diese wichtige Frage stellt sich niemand
- Niedrigzinsphase schafft Zombiebanken und Zombieunternehmen
- Meine Empfehlung für Sie als Anleger: Schützen Sie sich mit Gold
- Und verdienen Sie mit Goldminen-Aktien!
- Auch unsere aktuelle Mai-Prognose ist aufgegangen
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Wohnraumvermietung über Internetportale im Fokus der Finanzämter
Warnsignal der Aktienfonds
Liebe Leser,
normalerweise schreibt Ihnen an dieser Stelle mein geschätzter Freund und Mitstreiter Claus Vogt. Doch dieses Mal war es mir sehr wichtig, Ihnen persönlich zu berichten.
Denn die amerikanische Bank of America Merrill Lynch hat kürzlich eine Studie veröffentlicht, die bei jedem Anleger die Alarm-Glocken läuten lassen sollte: Allein in der vorletzten Woche wurden auf der ganzen Welt 10,3 Milliarden Dollar aus Aktienfonds abgezogen. Davon entfielen 8,4 Milliarden auf amerikanische Aktienfonds. Insgesamt wurden seit Anfang des Jahres 132 Mrd. $ abgezogen und seit Dezember 2018 sogar 237 Mrd. $.
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Gold: Die angekündigte Aufwärtswelle ist in vollem Gang
- Erstes Kursziel 1.450 Dollar pro Unze
- Dann geht die Party richtig los
- Ein Volltreffer
- Jetzt schon +195 Prozent - Große Gewinne mit Minenaktien
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Die Leidensgeschichte der elektronischen Gesundheitskarte
Startschuss Mitte Mai erfolgt
Liebe Leser,
vielleicht erinnern Sie sich noch: Am 04. Mai 2019 schrieb ich Ihnen hier in meinem Marktkommentar: „Gold-Rallye: Mitte Mai fällt der Startschuss“. Damals stand Gold bei 1.284 $ pro Unze, und die Sentimentindikatoren zeigten, dass die Stimmung am Goldmarkt grottenschlecht war.
Am 21. Mai erreichte der Goldpreis schließlich ein Tief von 1.269 $. Jetzt, keine drei Wochen später, notiert Gold bereits bei 1.342 $. Das entspricht einem Anstieg von 5,7%. Der für Mitte Mai erwartete Startschuss ist also tatsächlich am 21. Mai gefallen. Das sehen Sie auf dem folgenden Chart.
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Sehr bearish für die Börse: Fed-Bilanzsumme fällt
- Geldpolitik lässt die Blase platzen
- Inverse US-Zinsstruktur signalisiert Rezession
- Klare Verkaufssignale
- S&P 500 und NASDAQ zeigen mächtige Topformationen
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Überflüssige Öffentlichkeitsarbeit eines Ministeriums
An ihren Taten sollt ihr sie messen
Liebe Leser,
eine sehr wichtige Entwicklung für die Aktienmärkte und die Weltwirtschaft, über die kaum gesprochen wird, ist die von der Fed weiter vorangetriebene Reduzierung ihrer Bilanzsumme. Solange die Fed hier Gas gegeben hat, konnte man täglich hören und lesen, wie bullish das für die Aktienmärkte sei. Der Umkehrschluss, dass eine schrumpfende Bilanzsumme bearish sein müsste, ist hingegen kaum einmal zu hören.
Wie Sie auf dem folgenden Chart sehen, hat die Fed ihre Bilanzsumme in den vergangenen Wochen weiter reduziert. Mit 3.255 Mrd. $ befindet sie sich jetzt über 900 Mrd. $ unter den Höchstwerten der vergangenen Jahre und immerhin schon 164 Mrd. $ unter dem Wert von Ende Dezember 2018, als die Zentralbanker aufgrund des Kurseinbruchs
an den Aktienmärkten kalte Füße bekommen und die Reduzierung vorübergehend eingestellt hatten.
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