Marktkommentar-Archiv
In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.
Goldhausse: Wann beginnt die Korrektur?
- Mit Krisensicher Investieren erfahren Sie, wann es Zeit für Gewinnmitnahmen und den Wiedereinstieg ist
- Mein Preisbänder-Indikator signalisiert Fortsetzung der Rally
- Baisse an den Aktienmärkten – Schützen Sie Ihr Vermögen
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Dienstkleidung der Polizei
Gold: Plus 20% seit Mitte Mai
Liebe Leser,
vielleicht erinnern Sie sich: Für etwa Mitte Mai dieses Jahres hatten meine Prognosemodelle den Beginn einer Aufwärtsbewegung des Goldpreises angekündigt. Tatsächlich ist es seither zu einem Anstieg von 1.270 $ pro Unze auf 1.520 $ gekommen, ein Kursgewinn von rund 20%.
Bei den Goldminenaktien sieht das Ergebnis noch viel besser aus. So sind die sechs von mir empfohlenen Werte meines Goldminen-Depots bereits mit 54%, 60%, 62% 72%, 83% und 253% im Plus. Da denken Sie als Anleger wohl unwillkürlich an Gewinnmitnahmen - bevor eine Korrektur beginnt, die Sie dann zum Wiedereinstieg nutzen können. Und wer von Ihnen diesen fulminanten Kursanstieg aus welchen Gründen auch immer verpasst hat, hofft natürlich auf fallende Kurse,
um etwas günstiger doch noch einsteigen zu können. Denn im großen Bild gesehen, befindet sich Gold noch in der Frühphase einer vermutlich lang anhaltenden Hausse. Hier winken in den kommenden Monaten und Jahren noch sehr viel höhere Gewinne.
Gold: Erstes kurzfristiges Kursziel erreicht und keine Schwäche erkennbar
- Kurze Goldpreis-Korrektur möglich, größere Korrektur noch unwahrscheinlich
- Die Frage nach Gewinnmitnahmen wird gestellt
- Goldminenaktien haben noch viel Luft nach oben
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Gerichtsvollzieher leben gefährlich
Nächstes Kursziel meines Preisbänder-Indikators im Visier
Liebe Leser,
die Goldhausse nimmt unbeirrt ihren Lauf. Das erste obere Preisband meines Preisbänder-Indikators zeigte als kurzfristiges Kursziel dieser Aufwärtsbewegung einen Goldpreis von rund 1.500 $ pro Unze an. Diese Marke wurde im Wochenverlauf bereits erreicht.
Die hohe Dynamik dieser Aufwärtsbewegung zeigt keinerlei Ermüdungserscheinungen. Deshalb ist es wahrscheinlich, dass der Goldpreis ohne längeres Zögern das zweite obere Preisband meines Preisbänder-Indikators in Angriff nehmen wird, bevor eine größere Korrektur beginnt.
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Die aktuelle Zinssenkung der Fed ist schlecht für die Aktienmärkte – und gut für Gold
- Rezessionssignale und wieder eine Immobilienblase in den USA
- Extrem bullishe Entwicklung für Gold
- Gold sammelt Kraft für die nächste Aufwärtswelle
- Edelmetallaktien zeigen vielsagende Stärke
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Sonderurlaub für Beamte
Manche Zinssenkungen der Fed sind sehr bearish
Liebe Leser,
am 31. Juli hat die US-Zentralbank die Zinsen um 0,25%-Punkte gesenkt. Damit hat sie eine geldpolitische Wende vollzogen, deren Bedeutung Sie unbedingt kennen und besser nicht unterschätzen sollten.
Denn die immer wieder zu hörende Behauptung, Zinssenkungen der Fed seien rundum bullish für die Aktienmärkte, hält einer Überprüfung der Fakten nicht stand. Wie die Finanzgeschichte zeigt, kann eine Zinssenkung sogar ein starkes Baisse- und Rezessionssignal sein.
Genau das ist bei der aktuellen Zinssenkung mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit der Fall. Zu diesem wichtigen Ergebnis kommen meine Analysen des Zusammenhangs zwischen Zinssenkungen und dem Wirtschafts- und Börsenzyklus.
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Der Staat will Ihr Geld – schützen Sie sich
- Lagarde garantiert die Fortsetzung der unseriösen Politik
- Enteignung oder Helikopter-Geld – Die Vorbereitungen laufen
- Neue Geldwäscheregeln bedrohen Bitcoin & Co.
- Kryptowährungen können Gold nicht ersetzen
- Verdienen Sie jetzt ein Vermögen mit ausgewählten Goldminenaktien
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Universitätskliniken und betriebswirtschaftliche Steuerung
Unseriöse Geldpolitik der EZB
Liebe Leser,
am Donnerstag hat EZB-Präsident Mario Draghi den Zinssatz nicht geändert, obwohl viele schon wieder eine weitere Lockerung seiner ultralaxen Geldpolitik erwartet hatten. Doch was nicht ist, könnte im September wahr werden, deutete Draghi an. Aus meiner Sicht gibt es nur ein Wort, das die EZB-Geldpolitik der vergangenen Jahre und wahrscheinlich auch der Zukunft adäquat benennt: unseriös. Wie sonst sollte man Zentralbanker nennen, die systematisch das Schuldenmachen belohnen und die Sparer Schritt für Schritt enteignen.
Als Ökonomen wissen diese Leute nämlich ganz genau um die zerstörerischen Wirkungen und Folgen ihrer Politik. Sie kennen die zentrale Bedeutung, die das Sparen als Grundlage des Investierens in einer Volkswirtschaft
hat. Sie wissen, dass Wohlstand nur durch sparen und investieren geschaffen werden kann. Und dass die Nullzinspolitik die Altersvorsorge zerstört, ist ihnen ebenfalls bekannt.