Marktkommentar-Archiv
In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.
Fed senkt erneut die Zinsen – die Ampeln stehen auf Rot
- Rezessionen haben jetzt das Potenzial, schwere Krisen auszulösen
- In diesen Zeiten müssen Sie Ihr Vermögen ganz besonders schützen
- Die Gold-Korrektur ist fast vorbei
- Verdienen Sie Geld mit Goldminen-Aktien
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Der Fiskus und das Online-Glücksspiel
Die jüngste Zinssenkung der Fed ist keine gute Nachricht
Liebe Leser,
am Mittwoch, den 18. September 2019 hat die US-Zentralbank die Zinsen um 0,25 Prozentpunkte gesenkt. Das war die zweite Zinssenkung innerhalb weniger Wochen. Damit gleicht das Verhalten der Fed haargenau ihrer Vorgehensweise in den letzten beiden Zyklen, das heißt in den Jahren 2001 und 2007. Warum das keine gute Nachricht ist, lesen Sie in der am Montagabend, den 23. September erscheinenden Monatsausgabe meines Börsenbriefes Krisensicher Investieren.
Die US-Zinsstrukturkurve ist schon seit Monaten invers, das heißt die kurzfristigen Zinsen sind höher als die langfristigen. Daran hat auch der jüngste Zinsschritt nichts geändert. In der Vergangenheit folgte auf eine inverse Zinsstruktur stets eine Rezession. Allerdings
dauerte es manchmal mehrere Quartale, bis es so weit war.
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EZB in der Sackgasse - Draghi im hochdotierten Ruhestand
- Draghi ruiniert Ihre Altersvorsorge
- Gold statt Risiko ohne Ertrag
- Die kleine Goldkorrektur ist fast vorüber
- Die Favoriten unseres Goldminen-Depots
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Sanierung eines Universitätsgebäudes
Die Wirtschaft Deutschlands schrumpft
Liebe Leser,
langsam zweifle ich am Verstand der EZB-Entscheidungsträger. Denn am Donnerstag, den 12. September 2019 haben sie die Zinsen von minus 0,40% auf minus 0,50% gesenkt. Doch damit nicht genug. Nach einer Pause von gerade einmal zehn Monaten wird die EZB ab November wieder Anleihen für 20 Mrd. € pro Monat kaufen. Ob Draghi tatsächlich glaubt, die sich entwickelnde Rezession mit einer Zinssenkung von 0,1%-Punkten verhindern zu können?
Tatsache ist, dass die Wirtschaft Deutschlands im zweiten Quartal dieses Jahres bereits leicht geschrumpft ist und sich wahrscheinlich in der Frühphase einer Rezession befindet. Schon das konnte Draghi mit seiner ultra-laxen Politik und Anleihenkäufen in Billionenhöhe nicht verhindern. Und jetzt
glaubt er, mit ein bisschen mehr von dieser wirkungslosen Medizin ein anderes Ergebnis erzielen zu können? Es ist wirklich nicht zu fassen.
Eines wissen wir jedoch: Die Nebenwirkungen dieser Politik sind verheerend. Sie spaltet Europa, treibt die Mieten in die Höhe und ruiniert die Altersvorsorge der Menschen. Kein Problem für Draghi: Er begibt sich jetzt in seinen hochdotierten Ruhestand.
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Ob Peso oder Euro, es führt kein Weg an Gold vorbei
- Bringen Sie Ihr Geld frühzeitig in Sicherheit
- Der Euro wird eine schwere Krise in Europa auslösen
- Mit der neuen EZB-Chefin Lagarde wird es nicht besser
- Gold wird auf ungeahnte Höhen steigen
- Hebeln Sie den Goldpreis mit Minenaktien
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Frühpensionierung von Gefängnisbeamten
Lernen Sie von der Krise in Argentinien
Liebe Leser,
„Menschenschlangen vor Banken“ lauteten in dieser Woche die Schlagzeilen über Argentinien. Dass sich das Land in einer schweren Wirtschaftskrise befindet, haben Sie wahrscheinlich gehört. Jetzt hat sich die Lage weiter zugespitzt, worauf die argentinische Regierung mit Kapitalverkehrskontrollen reagiert hat.
Konkret dürfen Argentinier ihre Heimatwährung Peso jetzt nur noch in begrenztem Umfang in US-Dollar umtauschen oder ins Ausland überweisen. Im Moment beträgt diese Grenze 10.000 $ pro Monat. Damit will die Regierung die Bevölkerung daran hindern, ihr Vermögen vor den katastrophalen Folgen ihrer Politik in Sicherheit zu bringen.
Das wird natürlich nur teilweise gelingen, weil die betroffenen Menschen andere
Wege suchen und finden werden, um der politisch verordneten Verarmung zu entgehen. Dass dieser Prozess bereits begonnen hat, zeigen die Menschenschlangen vor den Banken.
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Ihre Altersvorsorge und Ihr Wohlstand sind in Gefahr – kümmern Sie sich schnell darum
- Deutliche Inflationssignale
- Edelmetalle und Rohstoffe waren und sind die Lösung
- Langfristige Edelmetallhausse hat begonnen
- Es wird auch Korrekturen geben
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Nebentätigkeiten von Professoren - ein Dauerbrenner
Die EZB vernichtet Ihre Altersvorsorge
Liebe Leser,
den offiziellen Zahlen zufolge scheint die Geldentwertung im Moment kein Problem zu sein. Den Zentralbankern diesseits und jenseits des Atlantiks ist der offizielle Kaufkraftschwund sogar zu gering. Darauf weisen sie in ihren Verlautbarungen immer wieder hin. Sie wollen die Bevölkerung Glauben machen, dass Geldentwertung erstrebenswert und etwas Gutes sei.
Dabei weiß doch jeder, der zumindest hin und wieder einen Einkaufswagen durch den Supermarkt schiebt, die Nebenkosten seiner Wohnung verfolgt, eine private Krankenversicherung hat oder womöglich einen Umzug mit drastisch gestiegenen Mieten hinter sich hat, dass die offiziellen Zahlen nicht zu seinen Erfahrungen passen.
Und wenn Sie sich schon einmal ernsthaft
Gedanken über Ihre Altersvorsorge gemacht haben, wissen Sie natürlich auch, wie verheerend sich die Inflation in Kombination mit der Nullzinspolitik der EZB auf Ihr (zukünftiges) Vermögen auswirkt.
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