Marktkommentar-Archiv
In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.
Verpassen Sie die Goldhausse nicht
- Goldminen Index mit starkem Kaufsignal
- Weitere Bestätigung des Aufwärtstrends
- Zweite Phase der Goldhausse hat begonnen
Liebe Leser,
verpassen Sie die Hausse bei den Aktien des Edelmetallsektors nicht. Der XAU Gold- und Silberminen Index ist seit Anfang des Jahres schon um über 50% gestiegen. Im April 2025 wurde für diesen Index ein weiteres starkes Kaufsignal gegeben, auf dessen weitreichende und langfristig sehr bullishe Bedeutung wir Sie hier am 4. Mai informiert haben.
Seither ging es mit dem Index um 15,6% nach oben, und einige der in meinem Börsenbrief Krisensicher Investieren empfohlenen Aktien sind noch sehr viel stärker gestiegen. Unsere Analysen kommen zu dem Ergebnis, dass wir uns bei den Goldminenaktien erst in der Frühphase einer
Hausse befinden, die noch lange anhalten wird. Es ist also bei weitem noch nicht zu spät für einen profitablen Einstieg.
Kaufen Sie jetzt auch Silber
- Große Aufwärtsbewegung bei Silber
- XAU Goldminen Index bereits nach oben ausgebrochen
- Viel Platz für weitere Kursgewinne
Liebe Leser,
„steigen Sie jetzt wieder bei Silber ein“, habe ich den Lesern unseres Börsenbriefes Krisensicher Investieren in unserem Wochenupdate vom Samstag, den 24. Mai 2025 empfohlen. Der Silberpreis war gerade aus einer bullishen Flaggenformation nach oben ausgebrochen. Begleitet wurde dieses charttechnische Kaufsignal von zusätzlichen Kaufsignalen des Preis-Momentum-Oszillators und des mittelfristig orientierten MSA-Momentum-Indikators.
Die Details dieser bullishen Konstellation sehen Sie auf dem folgenden Chart. Er zeigt Ihnen den Verlauf des Silberpreises bis zu unserer Kaufempfehlung vom 24. Mai.
Goldminenaktien brechen nach oben aus
Liebe Leser,
seit Beginn des Jahres 2025 ist der Goldpreis, wie von uns prognostiziert, stark gestiegen. In der Spitze waren es bereits knapp 30%. Ein Ende dieses Aufwärtstrends ist nicht in Sicht, unsere zahlreichen Prognosemodelle zeigen nach wie vor nur in eine Richtung: steil nach oben. Besonders erwähnenswert ist die Entwicklung der Short-Positionen der Hedger, also sehr gut informierter Marktteilnehmer im Edelmetallsektor. Trotz des enormen Kursanstiegs haben ihre Short-Positionen noch keine Extremwerte angenommen. Seite Anfang Februar wurden sie sogar um über 40% reduziert. Das ist ein sehr bullishes Zeichen.
Die Leser unseres Börsenbriefes Krisensicher Investieren
sind seit Beginn der Goldhausse mit einem großen Goldanteil investiert und haben entsprechend stark von dem Anstieg des Goldpreises profitiert. Doch wie bereits erwähnt, ist es für einen Einstieg bei weitem noch nicht zu spät. Unsere Analysen ergeben, dass wir uns gerade erst am Anfang der zweiten von insgesamt drei Phasen einer typischen Hausse befinden.
In dieser zweiten Phase werden die Presse und ein größerer Anteil der Anleger langsam auf die Kursgewinne aufmerksam und springen auf den fahrenden Zug auf. Diese Phase hält für gewöhnlich lange an. Erst in der dritten Phase, wenn Gold in aller Munde ist und es zu einer spekulativen Übertreibung kommt, werden Sie auch in der Presse, die auf hohe Auflagen angewiesen ist, rundum Positives über die Anlageklasse Gold lesen können.
Verdienen Sie am Bärenmarkt
Liebe Leser,
„USA – Wirtschaft schrumpft überraschend im ersten Quartal“ titelte am 30. April 2025 eine große deutsche Tageszeitung. Offenbar hat niemand in der Redaktion dieser Zeitung unseren Börsenbrief Krisensicher Investieren gelesen. Denn für uns, unser Team und – am allerwichtigsten – unsere Leser kommen diese schlechten Zahlen ganz und gar nicht „überraschend“.
Seit einiger Zeit häufen sich nämlich die Signale aus den USA, dass Quartale mit negativem Wachstum bzw. eine Rezession unmittelbar bevorstehen. Darauf haben wir in unseren wöchentlich erscheinenden Wochenupdates mehrmals hingewiesen. Neben der Zinsstrukturkurve, die ein altbewährter und sehr treffsicherer
Indikator für Rezessionen und wirtschaftliche Abschwünge ist, hat vor nicht allzu langer Zeit auch der Frühindikator der Atlanta Federal Reserve Bank eine düstere Prognose für die US-Wirtschaft abgegeben.
Der abgewählte Präsident der USA, Biden, hinterließ Trump ein sehr schweres wirtschaftliches Erbe: einen riesigen Staatsschuldenberg, zahlreiche wirtschaftliche Ungleichgewichte und Fehlentwicklungen sowie Spekulationsblasen an den Aktien- und Immobilienmärkten. Biden hatte den längst überfälligen Abschwung durch eine beispiellose Schuldenorgie hinausgezögert. So entfielen 2024 auf 1 Dollar Wirtschaftswachstum 3,80 $ neue Staatsschulden – gegen Ende seiner Amtszeit nahm der Multiplikatoreffekt seines keynesianischen Programms also sehr stark ab. Trump, der eine konservativere und
verantwortungsvollere Fiskalpolitik in Aussicht stellt, muss bei dieser Ausgangslage zwangsläufig zum Buhmann werden, der die Folgen von Bidens desaströser Wirtschaftspolitik ausbaden muss.