Marktkommentar-Archiv
In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.
Gold nähert sich auf dem Weg nach oben meinem nächsten Kursziel
- EU-Maskenball beschließt neue Schuldenorgie
- EU-Schuldenunion ist bullish für Gold
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Bau und Betrieb eines überteuerten Wissenschaftshotels
Große Gewinne bei ausgewählten Goldminenaktien
Liebe Leser,
die Edelmetallhausse setzt sich unbeirrt fort. Der Goldpreis ist im Euro gerechnet seit Jahresanfang bereits um 20% gestiegen und hat gerade ein neues charttechnisches Kaufsignal gegeben. Bei ausgewählten Minenaktien sind die Gewinne erwartungsgemäß noch deutlich höher. Dennoch signalisieren meine langfristig orientierten Indikatoren, dass wir uns immer noch in einer frühen Phase der Edelmetallhausse befinden und noch viel größere Gewinne bevorstehen.
Auf dem weiteren Weg nach oben wird es natürlich Korrekturen geben, die gerade in diesem volatilen Sektor recht heftig ausfallen können. Das ändert aber nichts an den sehr positiven Aussichten unserer Minenaktien. Darüber hinaus nutze ich unseren Preisbänder-Indikator,
um zumindest teilweise Gewinne zu realisieren, wenn das aus mittelfristiger Sicht angeraten erscheint.
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Börsenexzesse und Crashmuster wie im Jahr 2000
- Dieses Warnsignal sollten Sie kennen: negative Divergenzen
- Starke Verkaufssignale auch von den Optionsmärkten
- Wie im Jahr 2000: Trendwende an der NASDAQ bahnt sich an
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Die Schwächen einer Landesbibliothek
Zentralbanker und Politiker können Rezessionen nicht verhindern
Liebe Leser,
die massiven Marktmanipulationen der Zentralbanken haben in Kombination mit auf Pump finanzierten gigantischen Konjunkturprogrammen zu ähnlich ausgeprägten spekulativen Exzessen geführt wie am Höhepunkt der Technologieblase im Frühjahr 2000. Unter ihrem damaligen Präsidenten Alan Greenspan hatte die Fed im Dezember 1999 die Spekulation noch einmal neu befeuert, indem sie aus Panik vor der kalendarischen Umstellung auf das Jahr 2000 ein weiteres Mal die Geldschleusen öffnete.
Das war der letzte Streich im damaligen Zyklus, der die bereits stark überbewerteten Aktienkurse an der NASDAQ noch weiter nach oben trieb. Dann war die Party vorüber, und die Blase platzte. Die Rezession und die sie begleitende schwere Aktienbaisse
konnten weder die Fed noch die Regierung verhindern.
Bezogen auf die NASDAQ und die Börsenlieblinge jener Zeit wurde durch diesen letzten steilen Kursanstieg, der im März 2000 seinen Höhepunkt erreichte, lediglich die Fallhöhe ausgeweitet. Während sich der S&P 500 halbierte, stürzte der NASDAQ 100 um 86% ab. Mit hoher Wahrscheinlichkeit befindet sich die US-Börse jetzt an einem ähnlichen oberen Wendepunkt wie damals.
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Gold steigt über 1.800 Dollar – Jetzt ist der Weg nach oben frei
- In Euro, Yen, Yuan notiert Gold längst auf Rekordhochs
- Unseriöse Geld- und Staatsschuldenpolitik
- Machen Sie große Gewinne mit ausgewählten Minenaktien
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Mängel bei der Förderung eines Landesverbandes
Sehr bullishe Signale
Liebe Leser,
vor zwei Wochen hatte ich Sie an dieser Stelle auf das charttechnische Kaufsignal aufmerksam gemacht, das der Goldpreis in US-Dollar gerade gegeben hatte, indem er aus einer achtwöchigen Dreiecksformation nach oben ausgebrochen war. Da dieses Dreieck nur Teil einer viel größeren Formation ist, kommt diesem Kaufsignal eine große Bedeutung zu.
Aus der gesamten Formation ergibt sich nämlich ein kurzfristiges Kursziel von 1.950 $ bis 2.050 $ pro Unze. Und dieses Ziel deckt sich mit der Prognose unseres hier nicht gezeigten Gold-Preisbänder-Indikators. Dessen zweites oberes Preisband, das uns jetzt als Kursziel dient, verläuft ebenfalls in diesem Bereich.
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Pinocchio in Aktion: Fed-Chef Jerome Powell und Olaf Scholz
- Fed-Chef Jerome Powell weiß angeblich gar nicht, was er tut
- Finanzminister Scholz fabuliert von Schuldentilgung
- Gold ist heute wichtiger denn je
- Vermögensschutz und Vermögensaufbau
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Wie ein Bundesland die Arbeit der Steuerfahndung verbessern will
„Der Wettbewerb der Gauner“
Liebe Leser,
in seinem 2012 erschienenen Buch „Der Wettbewerb der Gauner“ hat der Ökonom Hans-Hermann Hoppe, der einen Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre an der University of Nevada innehatte, den politischen Wettbewerb analysiert. Dabei ist er zu einem eindeutigen und überzeugenden Ergebnis gekommen: Auf dem Weg zur Macht findet eine systematische Negativauswahl statt; nur die größten Gauner schaffen es an die Spitze.
Das gleiche Prinzip scheint auch für Zentralbanker zu gelten. Auf Ex-EZB-Chef Draghi und seine Nachfolgerin, die Juristin Lagarde, muss ich wohl nicht näher eingehen. Wenn Sie die Machenschaften der EZB in den vergangenen Jahren mitverfolgt haben, wissen Sie ohnehin Bescheid.
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