Marktkommentar-Archiv
In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.
US-Börse auf dem Weg nach unten - Kaufen Sie Gold und Goldminenaktien
- Großes Abwärtspotenzial in der Frühphase einer Wirtschaftskrise
- Achtung: Fed-Bilanzsumme steigt nicht mehr
- Spekulative Exzesse an den Optionsmärkten
- Langfristige Hausse des Edelmetallsektors
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Patentverwertung durch eine Universität
Überfällige Trendwende
Liebe Leser,
an der völlig überhitzten und absurd überbewerteten US-Börse hat ein mehr als überfälliger Abwärtstrend begonnen. Aufgrund der starken Warnsignale, die von einer Vielzahl verschiedener Indikatoren in den vergangenen Wochen gegeben wurden, haben Sie es hier wahrscheinlich mit einer sehr bedeutenden Trendwende zu tun.
Das gilt umso mehr, da ein Großteil der jüngsten Kursgewinne lediglich auf einer Handvoll Aktien beruhte, die aufgrund ihrer hohen Marktkapitalisierung einen sehr großen Einfluss auf die populären US-Indizes haben, allen voran auf den NASDAQ 100. Die Spekulationsblase bei diesen Indexschwergewichten hat vermutlich ihren Zenit überschritten.
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Massive Kaufsignale erst für Gold und jetzt für Silber
- Mein Preisbänder-Indikator zeigt Ihnen den Weg
- Auch für Silber hat die Hausse inzwischen begonnen
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Die Finanzämter und die Veräußerung von Grundstücken
Große Kursgewinne mit Gold und Minenaktien
Liebe Leser,
in den vergangenen Monaten habe ich Ihnen auch an dieser Stelle über massive langfristige Kaufsignale für Gold und später auch für Goldminenaktien berichtet. Wie Sie sicherlich wissen, ist der Goldpreis anschließend stark gestiegen. Meine Analysen kommen zu dem Ergebnis, dass sich die Goldhausse fortsetzen wird. Und mit meinem Gold-Preisbänder-Indikator gebe ich den Lesern meines Börsenbriefes Krisensicher Investieren ein Instrument zum Erkennen exzellenter mittelfristig orientierter Ein- und Ausstiegssignale an die Hand.
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Was Warren Buffetts Goldminenkauf für Ihr Depot bedeutet
- Gold und Minenaktien, denn sicher ist sicher
- Die Goldhausse erfasst neue Anlegerschichten
- Buffett führt, andere werden folgen
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Wie die Arbeit einer Verbraucherzentrale verbessert werden kann
Edelmetallaktien fundamental sehr attraktiv
Liebe Leser,
in den vergangenen Monaten haben wir Sie hier mehrmals auf die sehr attraktive fundamentale Bewertung der Edelmetallaktien aufmerksam gemacht. Während die völlig unseriöse Geld- und Staatsschuldenpolitik rundum positive Rahmenbedingungen für Gold und Silber geschaffen hat, ist die fundamentale Bewertung der Gold- und Silberminenaktien trotz des jüngsten Kursanstiegs immer noch überaus günstig.
Diese Tatsache konnte jetzt auch der wohl bekannteste Value-Investor, Warren Buffett, nicht mehr ignorieren. Das zeigt sein Einstieg bei einem der größten Goldproduzenten. Da sich Buffett stets lautstark gegen Gold als Depotbeimischung ausgesprochen hat, ist das eine sehr bemerkenswerte Entscheidung.
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Das Geld der Anderen
- Mit Vollgas in die Pleite
- Mehr wert als die ganze Japanische Börse
- Schützen Sie Ihr Vermögen vor den Wohlstandsvernichtern
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Bis zu 16,6 Prozent der EU-Subventionen versickern in der Verwaltung
Regierungen und Zentralbanken außer Rand und Band
Liebe Leser,
weltweit werfen Politiker mit Geld um sich, als gäbe es kein Morgen mehr. Ausgaben von hunderten Milliarden, ja Billionen Dollar oder Euro sind jetzt zum Normalfall geworden. Geld, das keine Regierung hat und das sie niemals durch Steuererhöhungen vereinnahmen könnte – oder auch nur wollte. „Kredite“ heißt das Zauberwort. Kredite, die dank der Magie der Gelddruckmaschine in unbegrenzter Höhe zur Verfügung zu stehen scheinen. Zum nunmehr dritten Mal in 20 Jahren wird eine Krise, die im Kern eine weltweite Schuldenkrise ist, mit noch mehr Schulden bekämpft.
Mit keynesianischen Konjunkturprogrammen hat das, was hier geschieht, kaum noch etwas gemein. Denn die über zwei Jahrzehnte entstandenen ökonomischen Ungleichgewichte
und Fehlentwicklungen sind inzwischen so groß geworden, dass es nicht mehr um die Ankurbelung der Wirtschaft und das Abfedern eines Abschwungs geht, sondern nur noch um das Hinauszögern des Zusammenbruchs der Schuldenpyramide und mit ihr des Finanzsystems.