Marktkommentar-Archiv
In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.
Gold zeigt sich stark – Minenaktien günstig bewertet
- Minenaktien kurz vor einem neuen Kaufsignal
- Dieses Investment ist ähnlich attraktiv wie Gold vor zwei Jahren
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Überflüssiger Einsatz von Beratern in der öffentlichen Verwaltung
Die Edelmetallhausse hat noch viel Luft nach oben
Liebe Leser,
im Sommer 2018 notierte Gold bei knapp 1.200 $ pro Unze, und die Sentimentindikatoren waren auf Extremwerte gefallen. Gleichzeitig gab die Gesamtheit meiner Analysenmodelle sehr starke Kaufsignale sowohl für Gold als auch für ausgewählte Minenaktien. „Günstiger können Sie nicht einsteigen“, schrieb ich damals in meinem Marktkommentar, „jetzt ist der beste Zeitpunkt für Sie, um sich ausgewählte Minen-Aktien in Ihr Depot zu holen.“
Heute notiert Gold über 60% höher, und der XAU Goldminen Index ist sogar um 150% gestiegen. Trotz dieser hervorragenden Ergebnisse werden die Edelmetallmärkte von den meisten Anlegern immer noch ignoriert. Dabei sind wir von spekulativen Übertreibungen noch meilenweit entfernt. Das ist ein sehr gutes Zeichen. Es zeigt, dass sich die Edelmetallhausse in
einem frühen Stadium befindet und noch sehr viel Luft nach oben hat.
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US-Wahl 2020 - Für die Börse ist der Wahlausgang belanglos
- Schlecht für die Aktienmärkte
- Gut für Gold und ausgewählte Minenaktien
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Verfassungswidrigkeit der nordrhein-westfälischen Reitabgabe
Höchstens ein paar kurzfristige Kapriolen
Liebe Leser,
am 3. November finden in den USA die Präsidentschaftswahlen statt. In der Börsenberichterstattung wird viel darüber spekuliert, welche Auswirkungen der Wahlausgang auf die Finanzmärkte haben wird. Ganz kurzfristig mag es tatsächlich ein paar Kursausschläge geben. Die Geschichte zeigt jedoch, dass es letztlich belanglos ist, welche Partei den US-Präsidenten stellt oder im Kongress die Mehrheit hat. Konkrete Zahlen hierzu lesen Sie in der am Montagabend, den 26. Oktober erschienenen Monatsausgabe meines Börsenbriefes Krisensicher Investieren.
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Gold – Nutzen Sie die harmlose Korrektur im langfristigen Aufwärtstrend als Kaufgelegenheit
- Die Schuldenorgie soll um jeden Preis weitergehen
- Wasser auf die Mühlen der Edelmetallhausse
- Die nächste taktische Kaufgelegenheit steht kurz bevor
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Die Abrechnung von Reisekosten muss dringend reformiert werden
Wir befinden uns in einer Weltwirtschaftskrise
Liebe Leser,
in den USA fordern Politiker beider großen Parteien lautstark weitere Konjunkturprogramme. Im Gespräch sind erneut gigantische Beträge in der Spanne von 1,8 bis 2,2 Billionen Dollar.
Mehr müssen Sie über den wahren Zustand der Wirtschaft eigentlich nicht wissen. Denn eine halbwegs gesunde Wirtschaft benötigt natürlich keine staatlichen Konjunkturprogramme, schon gar nicht in dieser Größenordnung. Die hierin zum Ausdruck kommende Botschaft lautet: Wir befinden uns in der Frühphase einer Weltwirtschaftskrise, aller politischen Schönfärberei und Gesundbeterei zum Trotz.
Größere Risiken als 2008 - Edelmetalle und Shortinvestments schützen Sie
- Starke Zunahme der Verschuldung und der Spekulation
- Riesige Topformation des S&P 500
- Die Endphase des Weltwährungssystems
- Diese 7 Silberaktien sollten Sie sich näher anschauen
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Amtsanwälte könnten mehr Aufgaben übernehmen – bei geringeren Kosten
Vorsicht vor vollmundigen Versprechungen
Liebe Leser,
„Wir haben das Risiko eines Zusammenbruchs des Finanzsystems eliminiert.“ Diese vollmundigen Worte sprach der US-amerikanische Zentralbanker und Präsident der Federal Reserve Bank of Minneapolis, Neel Kashkari, am 14. August 2020. Diese als beruhigende Botschaft gedachte Versicherung ruft bei Kennern der jüngeren Finanzgeschichte beunruhigende Erinnerungen hervor.
Fast wortgleich äußerte sich am 17. März 2008 nämlich Dick Fuld, der damals Vorstandsvorsitzender von Lehman Brothers war. Die kurz zuvor erfolgte Rettung der Investmentbank Bear Stearns kommentierte er folgendermaßen: „Die Rettung eliminiert das Liquiditätsproblem der gesamten Finanzindustrie.“
Wenige Monate später war die von ihm
gemanagte Bank Lehman Brothers Pleite, und das gesamte Finanzsystem konnte nur durch eine gigantische Rettungsaktion von Zentralbanken und Regierungen vor dem Zusammenbruch bewahrt werden. Die Weltwirtschaft erlebte eine schwere Rezession, und der S&P 500 fiel um rund 60%.
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