Marktkommentar-Archiv
In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.
US-Geldmenge 26 Prozent größer als vor einem Jahr
- Kennzeichen aller großen Inflationen
- Mein Gold-Preisbänder-Indikator steht auf Kauf
- Kaufen Sie jetzt ausgewählte Edelmetallaktien
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Digitalisierung bei der Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten
Die unseriöse Geldpolitik wird Folgen haben
Liebe Leser,
unsere Politiker und Zentralbanker sind außer Rand und Band. Die Staatsschulden gehen weltweit durch die Decke, und die Geldmengen steigen in einem Ausmaß, das sogar die inflationären 1970er Jahre weit übertrifft. Das sehen Sie auf dem folgenden Chart.
Er zeigt Ihnen die prozentuale Veränderung der US-Geldmenge M-2. Wie Sie sehen, hat die US-Zentralbank Fed die Geldmenge in den vergangenen 12 Monaten um 26% erhöht. Diese verantwortungslose, ja unseriöse Politik wird unangenehme Folgen haben, vor denen Sie Ihr Vermögen schützen sollten.
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Diese 3 machen Ihr Depot 2021 krisensicher: Goldminen, Öl- und Uranaktien
- Gegen die Folgen dieser Geldpolitik schützen Sie sich mit Gold und Minenaktien
- Klassischer Energiesektor zeigt exzellentes Chance-Risiko-Verhältnis
- E-Autos brauchen viel Strom: Charttechnische Kaufsignale bei Uranaktien
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Wenn ein Ministerium unnötige Belastungen der Rentenkasse nicht beseitigt
Am Tropf der Zentralbanken: Die Krise als Dauerzustand
Liebe Leser,
es wird immer deutlicher: Ohne die Gelddruckmaschine läuft nichts mehr. Die Wirtschaft und die Aktienmärkte würden ohne die Finanzspritzen sofort kollabieren – und werden es früher oder später auch tun. Die Zinsen würden sofort steigen und die überschuldeten Staatshaushalte in allergrößte Nöte bringen. Staatsbankrotte wären auch in Europa die unausweichliche Folge.
Das gesamte Geschehen an den Finanzmärkten und inzwischen auch in großen Teilen der Realwirtschaft ist eine künstlich geschaffene Wohlstandsillusion. Ihr stehen gewaltige Schuldenberge und unbezahlbare Rechnungen gegenüber.
Die ultra-laxe Geldpolitik, vor deren inzwischen zu einem großen Teil eingetretenen Folgen Roland Leuschel und ich bereits im
unserem 2003 erschienenen Buch „Das Greenspan Dossier“ gewarnt haben, hat die Krise zum Dauerzustand und die Zentralbanker zu den eigentlichen Herrschern gemacht.
Diese heimliche Machtübernahme vernichtet Wohlstand und zerstört die Demokratie. Genau dieses Thema lesen Sie in unserem letztes Jahr erschienenen Buch „Die Wohlstandsvernichter - Wie Sie trotz Nullzins, Geldentwertung und Staatspleiten Ihr Vermögen erhalten“, das heute aktueller ist denn je. Insbesondere dann, wenn Ex-US-Notenbank-Chefs zu Finanzministern ernannt werden.
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US-Börse – Spekulation und Euphorie erreichen neue Rekorde – Mit diesen Nischen-Investments machen Sie 2021 zu Ihrem Jahr
- Euphorische Spekulation auf Kredit und mit Optionen
- Jetzt warnt die Mutter aller Notenbanken
- Große Chancen bei Edelmetallaktien …
- … und jetzt auch im Energiesektor
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Unzureichende Bekämpfung des Umsatzsteuerbetrugs
Wie im Jahr 2000
Liebe Leser,
die etwas Älteren unter Ihnen erinnern sich sicherlich noch lebhaft an das Börsengeschehen des Jahres 2000. In Deutschland stand es ganz im Zeichen der Telekom und des Neuen Marktes, und in den USA gab vor allem die NASDAQ den Ton an. Während die Telekom-Aktie aktuell noch immer rund 85% unter ihrem damals erreichten Höchstkurs notiert und der Neue Markt längst abgeschafft wurde, erlebt die NASDAQ heute wieder ähnlich absurde Exzesse wie damals.
Verglichen mit dem Jahr 2000 ist die realwirtschaftliche Lage heute aber sehr viel schlechter und die Verschuldung des Staates und der Unternehmen sehr viel höher. Dennoch übertrifft die fundamentale Bewertung des US-Aktienmarktes heute die absurde Überbewertung, die im März 2000,
am Höhepunkt der Technologieblase, erreicht wurde, also kurz bevor es mit dem NASDAQ Index zweieinhalb Jahre lang und um 83% nach unten ging.
Große Gewinnaussichten bei ausgewählten Goldminen
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Bei Gold steht die nächste Aufwärtswelle jetzt bevor
Liebe Leser,
vorige Woche habe ich hier über das neue Kaufsignal geschrieben, das mein Gold-Preisbänder-Indikator gegeben hat, nachdem er im August den Beginn einer größeren oder länger anhaltenden Korrektur signalisiert hatte. Jetzt sieht es so aus, als sei die Korrektur beendet und die angekündigte Trendwende nach oben bereits vollzogen.
Wie die von mir verwendeten Sentimentindikatoren zeigen, hat diese rund dreimonatige Konsolidierung die Stimmung am Goldmarkt erheblich eingetrübt. Die Skepsis ist wieder ähnlich weit verbreitet wie beispielsweise Ende vorigen Jahres – obwohl der Goldpreis rund 25% höher steht als damals.
Das ist typisch für gesunde Korrekturen in Bullenmärkten. Sie verbreiten große Unsicherheit und halten
viele Anleger davon ab, sie als Kaufgelegenheit zu erkennen. So wird der Weg zu neuen Hochs geebnet. Wer also jetzt seine Unsicherheit überwindet und kauft, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit reich belohnt werden.
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