Marktkommentar-Archiv
In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.
Gold nimmt mit Leichtigkeit nächste Hürde
- Bitcoin & Co. als Frühindikator der Aktienblase
- Goldpreis auf dem Weg nach oben
- Setzen Sie auf Goldminenaktien und die Flexibilität unseres Trading-Depots
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Missmanagement des Bundes bei der Bundesbahn
Bitcoin & Co. geraten unter Druck
Liebe Leser,
in der aktuellen Monatsausgabe meines Börsenbriefes Krisensicher Investieren hatte ich geschrieben, der Kursverlauf des Bitcoin sehe verdächtig nach einer Topformation aus. Dieser Verdacht hat sich durch den jüngsten Kursrückgang der Kryptowährungen erhärtet, in dessen Verlauf der Bitcoin in der Spitze schon um über 50% gefallen ist.
Kursrückgänge dieser Größenordnung waren bei Bitcoin & Co. bisher nicht ungewöhnlich. Deshalb spekulieren die Krypto-Anhänger auf eine schnelle Erholung. Wichtige technische Indikatoren lassen den aktuellen Kursrückgang jedoch als den Auftakt zu einer großen Abwärtswelle erscheinen.
Darüber hinaus werden die politischen Drohungen in Bezug auf Kryptowährungen immer heftiger. Ich bin mehr denn je der Überzeugung, dass der Staat sein hart erkämpftes Geldmonopol und sein Zentralbankwesen mit allen Mitteln verteidigen wird. Deshalb sollten Sie entsprechend vorsichtig sein, falls Sie in diesem extrem spekulativen Bereich tätig sind.
Goldminen Index schon wieder um 30% gestiegen
- Noch ist es nicht zu spät, Ihre Goldminenposition aufzustocken
- Die Inflationslüge
- Zentralbanker sorgen für Geldentwertung
- Fed und EZB sitzen in der Falle
- Geldpolitisches Missmanagement sorgt für Ungleichgewichte
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Kostenexplosion beim Umbau eines Busbahnhofs
Gold steigt
Liebe Leser,
in den vergangenen Monaten wurde ich nicht müde, Sie auf die exzellente Kaufgelegenheit im Edelmetallsektor hinzuweisen. Insbesondere bei ausgewählten Gold- und Silberminenaktien bot sich Ihnen ein ausgezeichnet gutes Chance-Risiko-Verhältnis. Das Interesse der meisten Anleger war trotz der starken Kaufsignale, die meine Prognosemodelle und Indikatoren gaben, jedoch sehr gering. Überrascht hat mich das nicht, im Gegenteil. Denn ein derart skeptisches Anlegerverhalten ist in der Endphase einer längeren Korrektur nicht nur gang und gebe, es ist sogar charakteristisch.
Inflation und Goldpreis steigen - Handeln Sie
- Bitcoin ist kein Inflationsschutz, sondern Spekulation pur
- Ein klares charttechnisches Kaufsignal für Gold
- Die Geldentwertung hat Fahrt aufgenommen
- Die Zentralbanken sitzen in der selbstgestellten Falle
- Mit Gold und anderen ausgewählten Investments schützen und vermehren Sie Ihr Vermögen
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Millionenverluste einer Universität durch den Betrieb eines Pferdezentrums
Gold schon wieder 10% gestiegen
Liebe Leser,
Sie wissen, was ich von Bitcoin und anderen Kryptowährungen halte – nichts! Sie sind lediglich die besonders kuriose Spitze der riesigen Spekulationsblase, die sich an den Finanz- und Immobilienmärkten gebildet hat. Viele behaupten zwar, Kryptowährungen seien das neue unabhängige Zahlungsmittel. Dass dem nicht so ist, konnten Sie diese Woche wieder erleben.
Tesla-Gründer und bisheriger Bitcoin-Cheerleader Elon Musk, der erst vor kurzem ein Bitcoin-Paket in Höhe von 1,5 Milliarden US-Dollar erworben hatte und auch Zahlungen in Bitcoin für seine Elektroautos befürwortete, hat nun einen Rückzieher gemacht und Bitcoin als Zahlungsmittel wieder aufgehoben – weil beim Mining sehr viel Strom verbraucht wird! Ich bin gespannt,
ob dieser geniale Verkäufer irgendwann bemerkt, dass auch Elektroautos sehr viel Strom verbrauchen.
US-Börse extrem wie in den Crashjahren 1929 und 1987
- Spezielle Crash-Muster - Die kommenden Wochen sind entscheidend
- Auch die Macht der Zentralbanker hat Grenzen
- Achten Sie auf die Risiken und nutzen Sie die Chancen
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Hohe Fehlerquote bei der steuerlichen Berücksichtigung von Unterhaltsaufwendungen
Wichtiger Indikator meldet sich mit seltenem Signal
Liebe Leser,
auf die langfristige Bedeutung der rekordhohen fundamentalen Überbewertung des US-amerikanischen Aktienmarkts habe ich Sie in den vergangenen Wochen schon mehrmals hingewiesen, ebenso auf einige der wichtigsten spekulativen Exzesse, die charakteristisch sind für die Endphase großer Spekulationsblasen.
Jetzt hat ein langfristiger Momentumindikator einen Extremwert angenommen, der zuvor nur zwei Mal erreicht wurde: 1929 und 1987. Den meisten Börsianern werden diese Jahreszahlen etwas sagen. Sie stehen für die beiden spektakulärsten Crashs der modernen Börsengeschichte.
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