Marktkommentar-Archiv
In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.
Gold gewinnt mediale Aufmerksamkeit
Liebe Leser,
„Deutsche haben nur rund drei Prozent ihres Vermögens in Gold investiert – zu wenig, sagen Experten“, titelte eine deutsche Tageszeitung vor einigen Tagen. Weiter schrieb sie: „Denn das Edelmetall verringert das Risiko und erhöht die Renditechancen.“ Sätze wie diese im journalistischen Mainstream zu lesen, freut uns und lässt uns hellhörig werden. Denn der mediale Diskurs rund um das Thema Gold scheint sich jetzt langsam zu wandeln, da solche Schlagzeilen typisch sind für die zweite Phase, die eine langfristige Hausse in der Regel durchläuft.
Während das sich im Aufwind befindende Asset in der ersten Phase komplett unter dem medialen Radar fliegt, werden in der zweiten Phase Beobachter des Mainstreams
auf seine sehr gute Performance aufmerksam. Ganz offensichtlich beginnt bei Gold die zweite Phase jetzt: Ein erstes, vorsichtiges Interesse ist geweckt, und nach und nach springen immer mehr Investoren auf den Gewinner-Zug auf. Erst in der dritten Phase kommt es schließlich zu einer spekulativen Überhitzung, die von einer euphorischen Berichterstattung begleitet wird.
Durchbruch bei Goldminenaktien
- Goldminen Index seit Jahresanfang schon mit 70% im Plus
- Goldminen-Kennzahl dreht nach oben
- Hervorragende Einstiegschance für Sie
Liebe Leser,
der Goldpreis ist in den fast 25 Jahren seit der Jahrtausendwende erheblich stärker gestiegen als der S&P 500. Das sehen Sie auf dem folgenden Chart. In den 10 Jahren seit 2015 hat Gold ebenfalls besser abgeschnitten als der US-Aktienindex. Schließlich hat der Goldpreis auch seit Anfang dieses Jahres mit einem Plus von 27% den hoch gepriesenen S&P 500 deutlich geschlagen, der nur um 9,6% zugelegt hat.
Trotz dieser klaren Ergebnisse dreht sich die Finanzberichterstattung fast ausschließlich um die Aktienmärkte. Dass die US-Börse eine rekordhohe fundamentale Überbewertung aufweist, wird allerdings sehr selten thematisiert.
Gold – die nächste Aufwärtswelle rollt
Liebe Leser,
Gold befindet sich in einem langfristigen Aufwärtstrend. Unsere Prognosemodelle und Indikatoren, die in den vergangenen Jahren hervorragende Ergebnisse geliefert und diese Goldhausse vorhergesehen haben, lassen im Moment keine Zweifel daran, dass sie noch lange anhalten wird.
Die fundamentalen Rahmenbedingungen der Geld- und Staatsschuldenpolitik, die diese Hausse bisher angetrieben haben, sind heute stärker denn je. Dafür stehen unter anderem die Politik des US-Präsidenten Trump, der deutsche Schuldenkanzler Merz (CDU) und die EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen (CDU), die eine eigene Steuerhoheit der EU einführen will.
Ihr Wohlstand ist nicht nur in Gefahr, er ist längst unter starken Beschuss geraten.
Darüber hinaus nehmen in Deutschland die von Neid getriebenen politischen Angriffe auf Ihr Vermögen auf beängstigende Weise zu – Vermögensteuer, Erbschaftsteuer und „Reichensteuer“.
Kaufsignal der Nummer eins
Liebe Leser,
die Rahmenbedingungen für Gold sind besser denn je, auch in Europa, wo Schuldenkanzler Merz (CDU) die Weichen auf eine unbegrenzt steigende Staatsverschuldung gestellt hat und EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen (CDU) nicht müde wird, die Aufnahme von EU-Schulden zu fordern. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzt ihre systematische Wohlstandsvernichtung fort, indem sie mit einer laxen Geldpolitik für Geldentwertung sorgt.
Die Renten sind also alles andere als sicher. Dafür sorgen die hier skizzierten politischen Rahmenbedingungen, die auch das Wirtschaftswachstum hemmen und auf Kosten zukünftiger Generationen gehen. Was verantwortungsvolle Eltern ihren Kindern niemals antun würden, praktiziert der Staat in großem
Umfang.