Marktkommentar-Archiv
In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.
Die Fed in der Sackgasse – Schützen Sie Ihr Vermögen
- Zinserhöhungen können nicht mehr verkraftet werden
- Inflationäre Politik wird fortgesetzt
- Deshalb sollten Sie Ihr Vermögen möglichst krisensicher investieren
- Edelmetall- und Rohstoffaktien schützen Sie vor Geldentwertung
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Die Universität Lüneburg und ihr Star-Architekt
Gegenseitiges Schulterklopfen in Jackson Hole
Liebe Leser,
alle Jahre wieder trifft sich im mondänen amerikanischen Urlaubsort Jackson Hole die sogenannte Elite des internationalen Zentralbankwesens. Am Freitag, den 27. August 2021 war es wieder so weit, aufgrund der Corona-Politik jedoch nur virtuell.
Nach außen dient diese Veranstaltung der geldpolitischen Propaganda, die es – man glaubt es kaum – sogar geschafft hat, Geldentwertung als wünschenswertes und dem Allgemeinwohl dienendes politisches Ziel zu verkaufen.
Nach innen ist der Zweck solcher Veranstaltungen natürlich das sich Kennenlernen, der Gedankenaustausch und insbesondere die Schaffung eines Zusammengehörigkeits- und Gruppengefühls. Man klopft sich gegenseitig auf die Schulter und bestärkt sich in der
Wichtigkeit und Richtigkeit des eigenen Tuns.
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Goldpreis mit bullisher Botschaft
- Nach Goldpreisdrückung: Erfolgreicher Test der Unterstützung
- Goldminenaktien attraktiv wie bei der Bodenbildung 2016
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Wie ein Bundesland die digitale Abwicklung seiner Förderprogramme vorantreibt
Schneller Kursanstieg ist bullish
Liebe Leser,
vorige Woche habe ich hier über die jüngste Goldpreismanipulation geschrieben und den dadurch ausgelösten Kursrückgang als eine Kaufgelegenheit für Sie bezeichnet. Inzwischen hat der Goldpreis diese Kursverluste schnell wieder aufgeholt.
Durch die Geschwindigkeit, mit der das geschehen ist, hat Gold deutliche Stärke gezeigt und ein klares Zeichen gesetzt: Indem kein zusätzlicher Verkaufsdruck ausgelöst werden konnte, wurde deutlich, dass die schwachen Hände und kurzfristig orientierte Spekulanten den Markt längst verlassen haben.
Goldpreismanipulation nach unten - vorteilhaft für Käufer
- Zwangsliquidierung unwahrscheinlich
- „Normale“ Anleger wollen einen hohen Verkaufskurs
- Manipulation des Goldpreises an den Terminmärkten
- Bullishe Charttechnik weiterhin intakt
- Interview mit Michael Mross und Warnsignale für die Börse
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Alle Bundesländer sollten Studiengebühren von ausländischen Studenten verlangen
Flash-Crash bei Gold - Zwei Erklärungen sind möglich
Liebe Leser,
als aufmerksamer Goldanleger haben Sie es sicherlich mitbekommen: Zu nachtschlafender Zeit wurden am Montagfrüh, den 9. August 2021 an der US-Terminbörse Gold-Kontrakte im Nennwert von über 4 Mrd. $ verkauft. Warum für diesen Verkauf eine Zeit gewählt wurde, zu der die Marktliquidität extrem gering und der Einfluss der Order auf den Kurs entsprechend groß ist, entzieht sich leider unserer Kenntnis.
Prinzipiell kommen aber nur zwei Antworten in Frage: Entweder sollte der Goldpreis nach unten manipuliert werden, oder es wurde eine rücksichtslose Zwangsliquidierung eines in Not geratenen Großanlegers durchgeführt.
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Wussten Sie, dass Robinhood seine Kundenorders verkauft?
- Stark wachsendes Interesse an der Börse ist typisch für die Endphase einer Hausse
- Das Reservoir an Neubörsianern ist begrenzt
- Robinhoods Geschäftsmodell sollten Sie kennen
- Die SEC ermittelt
- Trotz schwachem Börsengang bleibt das Interesse ungebrochen
- Dieses Geschenk wartet auf Sie!
- Habermanns umfassende Analyse aller 6 Wahlprogramme zur Bundestagswahl 2021
- Bundestagswahl 2021: Verschaffen Sie sich Klarheit
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Zu viele Unfallkassen in einem Bundesland
Nachfrage bei den Brokern so groß wie 1999/2000
Liebe Leser,
seit Anfang 2020 hat die Anzahl neuer Aktionäre und Spekulanten in den USA und in Europa drastisch zugenommen.
Wie zuletzt in den Jahren 1999/2000 kamen die Discountbroker auch in den vergangenen Monaten mit der Bearbeitung neuer Kontoeröffnungsanträge kaum hinterher, so groß war die Nachfrage.
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