Marktkommentar-Archiv
In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.
Wird Chinas Lehman-Moment die riesige Spekulationsblase an den Aktienmärkten zum Platzen bringen?
- Chinas Immobilienmarkt unter Stress
- China könnte dieses Mal der Auslöser sein
- Erste Anzeichen auch hier: Schwache Unternehmensgewinne
- Letzte große Aufwärtswelle könnte abrupt enden
- Sehr wichtige Indikatoren geben klare Warnsignale
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Wie die Überzahlung von Wohngeld verhindert werden kann
Fed-Präsident schloss einst das Platzen der Immobilienblase aus
Liebe Leser,
aufmerksamen Lesern dürfte aufgefallen sein, dass ich schon länger nicht mehr über die gigantischen Spekulationsblasen an den Aktien- und Immobilienmärkten geschrieben habe. Das wird sich jetzt ändern, da es immer deutlichere Signale gibt, die den Beginn einer Baisse ankündigen.
Alle historisch bewährten Kennzahlen der Fundamentalanalyse kommen zu dem gleichen Ergebnis: Der US-Aktienmarkt befindet sich in einer riesigen Spekulationsblase, der größten aller Zeiten. Daran ändern auch die von den Zentralbanken künstlich extrem niedrig gehaltenen Zinsen nichts.
Dass diese Spekulationsblase bisher nicht geplatzt, sondern immer noch größer geworden ist, verleitet viele Marktteilnehmer zu der Annahme, sie werde niemals
platzen. Ganz ähnlich argumentierte Alan Greenspan einst in Bezug auf die Immobilienblase: Weil es noch nie eine Immobilienbaisse gab, die das ganze Land gleichzeitig erfasste, so der damalige Fed-Präsident, könne es das auch in Zukunft nicht geben.
Die Realität belehrte ihn auf spektakuläre Weise eines Besseren: Die Blase platzte, und die Insolvenz von Lehman Brothers vor fast genau 13 Jahren hätte 2008 fast das gesamte Finanzsystem in den Abgrund gerissen.
Die große Goldhausse hat noch sehr viel Luft nach oben
- Die Weichen sind auf Inflation gestellt
- Alle großen Inflationen haben zwei Gemeinsamkeiten
- Gold im langfristigen Aufwärtstrend – Retten Sie Ihr Vermögen
- Die Korrektur des Goldpreises ist wahrscheinlich vorüber
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Zu wenige ehrenamtliche Betreuer
Die Geldentwertung wird weitergehen
Liebe Leser,
die Geschichte des Geldes und des Staates ist eine Aneinanderreihung von Lügen, Betrug, Staatsbankrotten und Inflationen. Deshalb muss man sich eigentlich wundern, wieso es nicht sehr viel mehr Menschen und vor allem Ökonomen gibt, die dem Staat und seinen Zentralbanken die Macht über das Geld entziehen möchten.
Im Moment deutet nichts darauf hin, dass sich daran etwas ändern könnte. Im Gegenteil. Bejubelt von der großen Mehrheit der Ökonomen und anderer Claqueure arbeiten weltweit Zentralbanker daran, dieser Geschichte ein weiteres spektakuläres Kapitel hinzuzufügen. Deshalb sollten Sie entsprechende Vorkehrungen treffen, um nicht zu den Betrogenen zu gehören.
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Schon 3,9 Prozent Inflation - Rohstoff- und Edelmetallaktien schützen Sie vor der Geldentwertung
- 3,9 Prozent Wertverlust – Geldwertstabilität sieht anders aus
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- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Ein Staatsbad als Millionengrab
Wie von uns prognostiziert - Inflation zieht weltweit an
Liebe Leser,
wie von Roland Leuschel und mir schon lange prognostiziert, ist das Thema „Inflation“ zurück. Seit einigen Monaten steigen die offiziellen Inflationszahlen und mit ihnen das Interesse der Öffentlichkeit.
In den USA ist der Konsumentenpreisindex im Juli 2021 wie schon in den beiden Vormonaten mit 5,4% deutlich gestiegen. Wenn man die Komponente „Wohnen“, die von den im Staatsdienst stehenden Statistikern bei der Berechnung dieser Kennzahl verwendet wird, durch die tatsächlichen Preissteigerungen von Wohnimmobilien ersetzt, steigt dieser Wert sogar schon auf 10%.
In Deutschland sieht es kaum besser aus. Hier wird für den Monat August von einer Inflationsrate von 3,9% ausgegangen.
Die Fed in der Sackgasse – Schützen Sie Ihr Vermögen
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- Die Universität Lüneburg und ihr Star-Architekt
Gegenseitiges Schulterklopfen in Jackson Hole
Liebe Leser,
alle Jahre wieder trifft sich im mondänen amerikanischen Urlaubsort Jackson Hole die sogenannte Elite des internationalen Zentralbankwesens. Am Freitag, den 27. August 2021 war es wieder so weit, aufgrund der Corona-Politik jedoch nur virtuell.
Nach außen dient diese Veranstaltung der geldpolitischen Propaganda, die es – man glaubt es kaum – sogar geschafft hat, Geldentwertung als wünschenswertes und dem Allgemeinwohl dienendes politisches Ziel zu verkaufen.
Nach innen ist der Zweck solcher Veranstaltungen natürlich das sich Kennenlernen, der Gedankenaustausch und insbesondere die Schaffung eines Zusammengehörigkeits- und Gruppengefühls. Man klopft sich gegenseitig auf die Schulter und bestärkt sich in der
Wichtigkeit und Richtigkeit des eigenen Tuns.
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