Marktkommentar-Archiv
In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.
Gold weiterhin im Aufwärtstrend - neues Kaufsignal für Minenaktien
- Stimmungsindikatoren auf Kaufniveau
- Risiko Währungsunion und Weltwährungssystem
- Minenaktien mit weiterem Kaufsignal
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Zusammenfassung zweier rechtsmedizinischer Einrichtungen
Liebe Leser,
im Euro gerechnet, ist der Goldpreis seit Anfang des Jahres mit 6% im Plus, im Dollar hingegen mit 4,8% im Minus. Obwohl für europäische Anleger natürlich das Ergebnis im Euro relevant ist, schaut auch hier alle Welt nur auf den Dollarkurs des Goldes.
Der folgende Chart zeigt Ihnen die Entwicklung des Goldpreises in Euro seit 2017. Wie Sie sehen, befindet er sich in einem klaren Aufwärtstrend. Aus dieser Perspektive betrachtet, ist der Kursrückgang seit Anfang März dieses Jahres eine offensichtlich harmlose Korrektur.
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Rohstoffe, Energiewende und Inflation
- Wohlstandsvernichter EZB
- Rohstoffinvestments in inflationären Zeiten
- Wir sind Vollblutbörsianer
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Unnötige Zuschüsse für die Produktion von Corona-Schutzmasken
Liebe Leser,
„Rohstoffe, Energiewende und Inflation – Überblick und Bestandsaufnahme im Vorfeld der sich abzeichnenden Rezession“. So heißt unsere gerade erschienene Themenschwerpunkt-Ausgabe, in der wir die stark gestiegene Teuerung analysieren. Dabei zeigen wir Ihnen, dass es neben einer unseriösen Geld- und Staatsschuldenpolitik zusätzliche strukturelle inflationäre Kräfte gibt.
Diese strukturellen Inflationstreiber sind langfristiger Natur. Folglich können sie mit kurzfristigen politischen Maßnahmen nicht entschärft werden. Deshalb haben wir schon vor über einem Jahr den Beginn einer neuen Inflationsära prognostiziert.
Das Ende der Spekulationsblase an den Aktien-, Anleihen- und Immobilienmärkten
- Strukturelle Inflationstreiber
- Aktienkurse halten nicht Schritt mit hohen Inflationsraten
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Dinge vereinfachen? Doch nicht in Deutschland!
Liebe Leser,
die meisten Analysten und sämtliche Zentralbanker haben die hohe Teuerung, unter denen die Bevölkerung jetzt leidet, nicht kommen sehen. Selbst als die Inflationsraten schon deutlich gestiegen waren, fabulierten sie noch von einem völlig problemlosen und schnell vorübergehenden Anstieg. Jetzt ist das Kind längst in den Brunnen gefallen, und die Notenbanken sind dabei, die Wirtschaft in eine Rezession zu stürzen, um die Inflation zu reduzieren.
Inzwischen signalisieren wichtige Frühindikatoren eine Rezession in den USA und damit auch in Europa, das von den Russlandsanktionen besonders hart getroffen wird. Eine Rezession wird die Inflationsraten zunächst zwar sinken lassen. Eine dauerhafte Rückkehr in die von Notenbankern
als Geldwertstabilität bezeichnete Zielzone von 2% Teuerung ist aber fraglich. Und dafür gibt es zwei gute Gründe.
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Die nächste Euro-Krise kündigt sich an - Schützen Sie sich mit Gold
- Schützen Sie Ihr Vermögen jetzt
- Gold hat seit 2000 besser abgeschnitten als die Aktienmärkte
- Unverändert starke Kaufsignale für den Edelmetallsektor
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Fehlende Plätze im Maßregelvollzug: Straffällige auf freiem Fuß
Liebe Leser,
trotz hoher Inflationsraten hat die EZB bisher an ihrer unseriösen Nullzinspolitik festgehalten. Damit wird die Zentralbank ihrem offiziellen Auftrag, für Geldwertstabilität zu sorgen, natürlich nicht gerecht und missachtet die Interessen der Bevölkerung auf skandalöse Weise.
Nun steigen seit einigen Wochen die Anleihenzinsen hochverschuldeter EU-Mitgliedstaaten wie Italien wieder stärker als die Zinsen deutscher Bundesanleihen. Das ist ein klares Zeichen, dass die nächste Euro-Krise droht.
Schon trafen sich am 15. Juni 2022 die EZB-Oberen in einer außerordentlichen Sitzung, um Maßnahmen zu beraten, mit denen sie Staatsbankrotte und das Zerbrechen der Europäischen Währungsunion verhindern können. Ob ihnen
das noch einmal gelingen wird, sei dahingestellt.
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