Marktkommentar-Archiv
In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.
Gold-Korrektur als große Chance
Liebe Leser,
nun ist sie da, die von vielen in teilweise fast panischer Furcht erwartete Korrektur des Goldpreises. Sie kam auch für unsere Redaktion nicht überraschend und ist bisher wie von uns erwartet sehr harmlos verlaufen. Das Edelmetall gönnte sich nach dem rasanten Kursanstieg der vergangenen Monate eine Verschnaufpause und notiert jetzt 8% unter seinem vor zwei Wochen erreichten Höchstkurs – harmlos.
Dennoch ist bei manchen Analysten und Anlegern nun vom Ende des Bullenmarktes die Rede, und einige unserer Sentimentindikatoren sind nun schon auf Werte gesunken, die gewöhnlich mit dem Ende einer Korrektur einhergehen. Vorsicht und Skepsis sind im Edelmetallsektor also erstaunlich groß. Das gilt umso mehr, wenn man bedenkt,
in was für gigantischen Spekulationsblasen wir uns in anderen Sektoren befinden, die von größter Euphorie begleitet werden. Dieses Sentiment passt zu unseren Analysen und Erwartungen und verstärkt unsere Überzeugung, dass wir uns immer noch in einer relativ frühen Phase eines langen Gold-Bullenmarktes befinden.
Gold und Silber korrigieren
Liebe Leser,
der Goldpreis ist seit Ende August dieses Jahres in der Spitze um 33% gestiegen und der Silberpreis um 45%. Dann setzte vorigen Freitag eine Korrektur ein, die für erheblich mehr Schlagzeilen gesorgt hat als der vorangegangene Kursanstieg. Angst, ja Panik liegen in der Luft, nachdem der Goldpreis dann am Dienstag, den 21. Oktober einen Tagesverlust von 5,3% erlebte.
Bereits im Vorfeld dieser Korrektur war die Unruhe bei zahlreichen Goldanlegern groß. Es ist ein gutes Zeichen, wenn starke Kursgewinne keine euphorischen Reaktionen auslösen, sondern von Skepsis begleitet werden. Euphorie ist charakteristisch für einen Markt, der sich in der Nähe seines Tops befindet; Skepsis und Zurückhaltung sind hingegen typisch für eine
gesunde Hausse, deren Ende noch nicht absehbar ist.
Silber erreicht unser erstes großes Etappenziel
- Droht jetzt eine größere Korrektur?
- Keine spekulativen Übertreibungen erkennbar
- Bleiben Sie noch investiert
Liebe Leser,
Mitte der Woche ist der Silberpreis auf über 50 $ pro Unze gestiegen. Basierend auf unseren Prognosemodellen hatten wir in unserer am 24. Juni 2025 erschienenen Themenschwerpunkt-Ausgabe „Silber und Silberminenaktien II“ einen baldigen Test dieser charttechnisch wichtigen Marke in Aussicht gestellt. Silber notierte damals bei 36 $ pro Unze, ist seither also um fast 40% nach oben geschossen. Nach diesem rasanten Kursanstieg stellt sich jetzt natürlich die Frage, wie es von hier aus weitergehen wird.
In unserem Börsenbrief Krisensicher Investieren haben wir die Marke von 50 $ pro Unze ausdrücklich als Etappenziel auf dem weiteren Weg nach oben bezeichnet.
Längerfristig rechnen wir also mit erheblich höheren Kursen, sowohl bei Silber als auch bei Gold und den von uns empfohlenen Edelmetallaktien.
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Gute Zeiten für Goldanleger
- Neue Einstiegschance zeichnet sich ab
- Krisensicher Investieren Themenschwerpunkt-Ausgabe
- 11 Explorer, die Sie kennen sollten
Liebe Leser,
die Goldhausse ist in vollem Gange. Allein im Jahr 2025 ist der Goldpreis um fast 50% Prozent gestiegen, und der HUI Gold Bugs Index, der die Aktien der größten Gold- und Silberproduzenten umfasst, ist mit einem Anstieg von fast 120% im laufenden Jahr noch sehr viel steiler nach oben geschossen. Gute Zeiten also für Goldanleger, während der sehr populäre und vielgelobte NASDAQ 100 Index mit einem Plus von 18% weit abgeschlagen ist.
Ein Ende dieser Edelmetallhausse ist vorläufig nicht in Sicht. Langfristig sind die Rahmenbedingungen für Gold immer noch exzellent, aber auch unsere Analysetools und Indikatoren, die kurzfristigere Zeiträume betrachten, geben noch keine Warnsignale, im Gegenteil. Für Anleger, die nicht in
Gold und Minenaktien investiert sind, ist es also noch nicht zu spät für einen gewinnbringenden Einstieg. Lassen Sie die Hausse nicht an sich vorbeiziehen.