Marktkommentar-Archiv
In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.
Rückblickend war Gold im Vergleich zum DAX das bessere Investment
- In naher Zukunft wird Gold die 2.200 $-Marke übersteigen
- Silber stützt bullishe Prognose für Gold
- Diese Silberminenaktien sollten jetzt in Ihr Depot
Liebe Leser,
Gold empfehlen wir schon seit dem Jahr 2001 als strategisches Investment, mit dem Sie Ihr Vermögen vor Geldentwertung und anderen Krisen schützen. Tatsächlich hat sich der Goldpreis seit 2001 besser entwickelt als der DAX-Performanceindex – und sehr viel besser als der DAX-Kursindex. Über diese Tatsache wird von der Finanzindustrie und den Medien nur selten berichtet.
Die Finanzindustrie zieht es verständlicherweise vor, Anlageklassen und Produkte zu empfehlen, mit denen sie höhere Gewinnmargen für sich erwirtschaften kann. Und für die Medien ist Gold vielleicht einfach zu konservativ und langweilig – verglichen mit den Aktienmärkten, an denen sich täglich aufregende Storys über Unternehmen finden lassen, die oft an
Science Fiction grenzen und der Phantasie freien Lauf lassen.
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Gold-Kaufsignale jetzt von Silber bestätigt und verstärkt
- Auf dem Weg zu fallenden Zinsen
- Bearish für die Börse, bullish für Gold
- Wichtiges Kaufsignal jetzt auch für Silber
Liebe Leser,
der Goldpreis ist in Euro und zahlreichen anderen Währungen bereits auf Rekordhochs gestiegen. Nur im US-Dollar gemessen, hinkt er noch etwas hinterher. Doch das wird sich bald ändern. Daran lassen unsere Prognosemodelle und unsere mittel- bis langfristig orientierten Indikatoren keinen Zweifel.
Die Aufwärtswelle, die vor wenigen Tagen begonnen hat, wird mit großer Wahrscheinlichkeit zu neuen Höchstkursen führen. Dafür sprechen die makroökonomischen Entwicklungen und die gesamte Markttechnik.
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Digitale Zentralbankwährungen gefährden unsere Freiheit
Liebe Leser,
in zahlreichen Zentralbanken laufen längst Vorbereitungen, Digitale Zentralbankwährungen zu schaffen. Am 18. Oktober 2023 gab der EZB-Rat den Abschluss einer „zweijährigen Untersuchungsphase zu Ausgestaltung und Bereitstellung eines digitalen Euro“ bekannt und gab den Startschuss für die nun folgende Vorbereitungsphase.
Einige Wochen zuvor ist ein vielsagender Artikel des Central Banking Institute erschienen, der sich mit dem brisanten Thema „Digitale Zentralbankwährungen“ befasst. „Warum Angst, Paranoia und Misstrauen um Digitale Zentralbankwährungen herumschwirren“, lautet die vielsagende Überschrift dieses rundum polemischen Beitrags.
„Populisten und Verschwörungstheoretiker verstärken die Bedenken der
Öffentlichkeit in Bezug auf Digitale Zentralbankwährungen“, beklagt der Autor dieses Artikels. Dann stellt er die aus Sicht eines Zentralbankers wohl entscheidende Frage: „Was können Zentralbanken dagegen tun?“
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Ausgeprägte US-Bankenschwäche - deutliches Warnsignal für Aktienmarkt
- Bankenpleiten sind Warnzeichen
- Bank of America- und Citigroup-Aktien auf neuen Tiefs
- Fortsetzung der Aktienbaisse
Liebe Leser,
Banken spielen in unserem Finanzsystem eine ganz entscheidende Rolle. Sie versorgen die Wirtschaft mit Krediten und helfen Unternehmen bei der Beschaffung von Eigenkapital. Im Verbund mit den Zentralbanken bilden sie das Herzstück einer modernen Volkswirtschaft.
Wenn es im Bankensektor zu ernsthaften Problemen kommt, leidet die gesamte Wirtschaft. Das hat die Finanzkrise des Jahres 2008 wieder einmal eindrücklich gezeigt, indem sie zu dem stärksten Konjunktureinbruch seit der Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre führte. Damals hatten sich fast alle Großbanken der USA und Europas mit Immobilienkrediten so sehr verzockt, dass sie ohne massive Rettungsaktionen der Zentralbanken und Regierungen Pleite gegangen wären.
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