Marktkommentar-Archiv
In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.
Startschuss für atemberaubende Gewinne: Goldpreis in Euro gibt klares Haussesignal
- Teil 2 der langfristigen Hausse hat begonnen
- Der Stoff, aus dem Goldhaussen gemacht sind
- Lassen Sie sich die atemberaubenden Kursgewinne der Goldminenaktien nicht entgehen
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Sonderausgaben: Wie der Staat sich zusätzliche Einnahmen verschafft
Spektakuläre Chancen bei Gold und Goldminenaktien
Liebe Leser,
jetzt ist es tatsächlich passiert: Der Goldpreis in Euro hat seine 15-monatige Bodenformation mit einem dynamischen Ausbruch nach oben abgeschlossen. Damit hat das „verheißungsvolle Bild“, von dem ich in diesem Zusammenhang vor Kurzem geschrieben habe, gehalten, was es versprochen hat.
Bereits im Jahr 2014 ist der Goldpreis in Euro um mehr als 10% gestiegen. Jetzt wurde durch den Ausbruch aus einer mächtigen und wohlgeformten Bodenformation aus charttechnischer Sicht der Beginn einer neuen zyklischen Hausse signalisiert. Die Botschaft des Goldcharts, den Sie hier sehen, ist klar und deutlich: Die zyklische Baisse, die 2011 begonnen hat, ist vorüber, die Hausse hat begonnen!
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Goldpreis in Euro zeigt überaus verheißungsvolles Bild
- Eine mächtige Bodenformation signalisiert die nächste Goldhausse
- Gold gewichten wir derzeit mit 25% bis 35% - Tendenz steigend
- Gold und ein konservatives Depot, das sich sehen lassen kann
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Deutsche Filmwirtschaft: Ohne Subventionen läuft gar nichts
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben
Liebe Leser,
für mich war die mit Abstand größte Überraschung des vergangenen Jahres die Tatsache, dass die riesige Spekulationsblase an den Aktienmärkten noch immer nicht geplatzt ist, obwohl die US-Zentralbankbürokraten ihre Anleihenkäufe schrittweise reduziert und schließlich sogar beendet haben. Nun ist aufgeschoben aber bekanntlich nicht aufgehoben. Und die Folgen geldpolitischer Manipulationen stellen sich stets mit einer gewissen Zeitverzögerung ein. Deshalb rechne ich mit dem baldigen Beginn einer zyklischen Aktienbaisse und einem dementsprechend interessanten Jahr für Aktionäre.
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Ein konservatives Depot, das sich sehen lassen kann
- Gold gewichten wir derzeit mit 25% bis 35% - Tendenz steigend
- Plus 10%: ein gutes Jahr für Gold in Euro
- Trendfolger mit 23,8% Gewinn verkauft
- Sicherheit hat Vorrang
- Verbriefte Mietrenditen: Setzen Sie in diesen unruhigen Zeiten auf sichere Investments
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Bröckelnde Infrastruktur
Attraktive Neuempfehlung: Verbriefte Mietrenditen
Liebe Leser,
normalerweise schreibe ich hier im Claus Vogt Marktkommentar über den Zustand und die Aussichten der Finanz- und Edelmetallmärkte. Dabei liegt mein Schwerpunkt auf Gold und Aktien. Das Spektrum unseres Börsenbriefes Krisensicher Investieren, den ich ja zusammen mit Roland Leuschel schreibe, ist aber erheblich weiter gefasst. Vor allem in unserem konservativen Depot, das im Mittelpunkt meiner heutigen Ausführungen steht. Denn mit einer von uns empfohlenen Gewichtung von 60% bis 100% Ihres Finanzvermögens ist dieses mit ruhiger Hand geführte Depot ein überaus wichtiger Teil unserer Arbeit.
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Gold in Euro signalisiert den Beginn der nächsten Hausse
- Allerhöchste Spannung bei Gold in Euro
- Lassen Sie sich diese extrem attraktive Gelegenheit nicht entgehen
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Die Stiftungen der öffentlichen Hand
Die Fixierung auf den Dollarpreis des Goldes trübt den Blick
Liebe Leser,
der folgende Chart zeigt Ihnen im oberen Teil den Verlauf des Goldpreises pro Unze in Dollar. Meine Anfang November geäußerte Vermutung, dass es sich bei den neuen Jahrestiefs nicht um den Auftakt einer neuen Abwärtswelle handelt, sondern nur um eine kleine Ausweitung der Handelsspanne der vergangenen 12 Monate, hat sich als richtig erwiesen. Die nach dem Bruch der unteren Trendlinie von vielen erwarteten Anschlussverkäufe sind ausgeblieben.
Stattdessen ist der Goldpreis zügig wieder in die alte Handelsspanne zurückgekehrt. So weit, so gut. Aber eine zwingend bullishe Prognose lässt sich aus diesem Kursverlauf nicht herleiten.
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