Marktkommentar-Archiv
In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.
Haussesignal für Goldminenaktien - jetzt ist Kaufzeit
- Langfristig ausgerichteter Indikator signalisiert Beginn einer fulminanten Goldminenhausse
- Jetzt sind 400% Plus möglich - Coppock-Indikator zeigt das gleiche Muster wie zur Jahrtausendwende!
- 25,6% Plus und 45,3% Plus mit Goldminen innerhalb von 4 Wochen - jetzt geht die Gold-Party erst richtig los
- 16,7% Plus mit einem "Hacke- und Schaufel"-Anbieter
- Nutzen Sie die Korrektur und kaufen Sie Goldminenaktien bevor es zu spät ist
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Staatlich finanzierte Forschungseinrichtungen
Nicht nur die Sentimentindikatoren sprechen für eine Goldhausse
Lieber Leser,
die zyklische Baisse des Edelmetallsektors hat Ihre Geduld und wohl auch Ihre Leidensfähigkeit in den vergangenen drei Jahren auf eine harte Probe gestellt. Inzwischen ist das Stimmungsbild sogar so einseitig negativ geworden, wie es gewöhnlich nur am Ende einer ausgeprägten langfristigen Baisse und in der Frühphase der darauf folgenden Hausse beobachtet werden kann. Ich kann Sie beruhigen, die Zeit des Leidens ist bald vorbei. Denn es sind nicht nur die Sentimentindikatoren, die den Beginn einer spektakulären Hausse im Edelmetallsektor ankündigen. Mit dem Coppock-Indikator hat jetzt auch ein langfristig orientierter technischer Indikator ein Kaufsignal für Goldminenaktien gegeben.
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Der Hass-Mail-Indikator gibt ein Warnsignal
- Hass-Mail-Schreiber werden fast nur zu bestimmten Zeiten aktiv...
- ...weil sie die kognitive Dissonanz nicht ertragen
- Gierige Herdentiere leiden besonders unter entgangenen Gewinnen
- Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach
- Spekulationsblase erreicht Ausmaße wie im Jahr 2000
- Vermögen bewahren ist meine oberste Devise
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Inklusion im Schulbereich: Wenn die Kosten aus dem Ruder laufen
Diese Erkenntnisse der Börsenpsychologie sollten Sie kennen
Liebe Leser,
die Hass-Mail-Reaktionen auf meinen kostenlosen Marktkommentar haben in den letzten Wochen deutlich zugenommen. Das ist nicht ungewöhnlich, denn wer als Analyst immer wieder gegen den Strom schwimmt, der vertritt geradezu per Definition eine unpopuläre Position und zieht dadurch den Unmut einiger Menschen auf sich. Und wenn er darüber hinaus auch noch für radikal-liberale Prinzipien und Marktwirtschaft eintritt, dann macht er sich in unserer staatsgläubigen Gutmensch-Gesellschaft ganz schnell unbeliebt. Soweit, so normal.
Rezession in den USA? Die Spannung steigt
- Wovor sich moderne Zentralbankbürokraten fürchten
- Die Wahrscheinlichkeit einer Rezession in den USA hat deutlich zugenommen
- Eine Rezession hätte weitreichende Folgen
- Ich rechne mit spektakulären Gewinnen bei den Goldminenaktien
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- LKW-Maut: Wie Lobbyisten ihre Interessen durchsetzen
Die US-Zentralbankbürokraten bekommen kalte Füße
Liebe Leser,
in den vergangenen Monaten wurde über die Propagandamaschine der US-Zentralbank Fed die Erwartung einer baldigen Zinserhöhung geschürt. Mit ihrem am Mittwoch dieser Woche veröffentlichten Sitzungsprotokoll haben die US-Notenbanker damit begonnen, zurückzurudern. In Bezug auf Zinserhöhungen werde man geduldig sein, heißt es dort. Die meisten „Fed-Beobachter“ und Analysten zeigten sich von dieser Wende im Duktus der Hohepriester des Gelddruckmaschinenkults überrascht.
Ich selbst habe die Story baldiger Zinserhöhungen nie geglaubt, weil der künstlich durch Staatsausgaben und Nullzinspolitik hervorgerufene Konjunkturaufschwung viel zu schwach und zerbrechlich ist, um auch nur den Hauch einer Zinserhöhung überleben zu können.
Und weil eine Zinserhöhung wahrscheinlich sofort zum Platzen der riesigen Spekulationsblase an den Aktienmärkten führen würde.
Der Schwindel vom Aufschwung dank fallender Ölpreise
- Fallende Ölpreise wirken nicht wie eine Steuersenkung,...
- ...sie verändern nur den Mix Ihrer Ausgaben
- Plus 15% für unsere Leser mit einem Öl-Zertifikat
- Haussesignal bei Gold in US-Dollar bisher ausgeblieben
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Informationstechnik in der öffentlichen Verwaltung: Potentiale werden nicht ausgeschöpft
Phantasie statt Sachverstand
Liebe Leser,
derzeit können Sie fast überall lesen, dass fallende Ölpreise einen ähnlich positiven Effekt für den Verbraucher und die gesamte Wirtschaft hätten wie eine Steuersenkung. In beiden Fällen hätten die Menschen mehr Geld für Konsumausgaben in der Tasche, so heißt es.
Klingt gut, ist aber leider falsch. Ich weiß zwar nicht, wie es sich bei durchschnittlichen Ökonomieprofessoren und Analysten verhält. Aber bei mir und meinen Freunden – darunter übrigens auch ein paar Ökonomieprofessoren – besteht ein ganz erheblicher Unterschied zwischen den Wirkungen einer Steuersenkung und den Folgen sinkender Energiepreise. Und ich bin der festen Überzeugung, dass es bei Ihnen, liebe Leser, ganz genauso ist.
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