Marktkommentar-Archiv

In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.

Zentralbanken haben mit Kapitalismus nichts zu tun

Herz versus Hirn oder warum Sie jetzt manches kritisch hinterfragen sollten

Liebe Leser,

eines der besten Bonmots über den Unterschied zwischen Sozialisten und Kapitalisten lautet:

„Wer mit 16 kein Sozialist ist, der hat kein Herz; und wer mit 18 immer noch Sozialist ist, der hat kein Hirn.“

Wie es sich vor diesem Hintergrund mit Journalisten verhält, die „Blockupy“, also den gewaltsamen Protest gegen die Europäische Zentralbank (EZB), als „Kampf gegen den Kapitalismus“ bezeichnen, weiß ich nicht. Allerdings weiß ich, dass die Institution Zentralbank mit Kapitalismus genauso viel gemeinsam hat wie Islamistische Gotteskrieger und das Weltbild der Aufklärung. Also nichts, rein gar nichts.

Zentralbanken sind nämlich planwirtschaftliche Fremdkörper in einer Marktwirtschaft. Sie verwalten das staatliche Papiergeldmonopol und verhindern den Preisfindungsmechanismus freier Märkte. Und das ausgerechnet bei dem mit Abstand wichtigsten Preis einer Volkswirtschaft: Dem Preis von Geld und Kapital, das heißt dem Zins.

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Gold versus DAX: Der klare Sieger heißt Gold

Gold erfüllt in Euro gerechnet auch jetzt wieder seinen Zweck

Liebe Leser,

schon seit Anfang der 2000er Jahre rate ich meinen Lesern, sich mit dem Kauf von Gold vor dem Kaufkraftverlust zu schützen, zu dem eine unseriöse Geld- und Staatsschuldenpolitik zwangsläufig führt. Wer diesem Rat gefolgt ist, hat bis heute mit einem Plus von 265% sehr gut verdient, obwohl im Jahr 2011 eine zyklische Goldbaisse eingesetzt hat, die den langfristigen Aufwärtstrend vorübergehend unterbrochen hat. Im Verlauf dieser zyklischen Baisse korrigierte der Goldpreis in Euro gerechnet in der Spitze um rund 35% – nachdem er sich zuvor mehr als vervierfacht hatte.

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Gold versus DAX: Der klare Sieger heißt Gold

Gold erfüllt in Euro gerechnet auch jetzt wieder seinen Zweck

Liebe Leser,

schon seit Anfang der 2000er Jahre rate ich meinen Lesern, sich mit dem Kauf von Gold vor dem Kaufkraftverlust zu schützen, zu dem eine unseriöse Geld- und Staatsschuldenpolitik zwangsläufig führt. Wer diesem Rat gefolgt ist, hat bis heute mit einem Plus von 265% sehr gut verdient, obwohl im Jahr 2011 eine zyklische Goldbaisse eingesetzt hat, die den langfristigen Aufwärtstrend vorübergehend unterbrochen hat. Im Verlauf dieser zyklischen Baisse korrigierte der Goldpreis in Euro gerechnet in der Spitze um rund 35% – nachdem er sich zuvor mehr als vervierfacht hatte.

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Haussesignal für Goldminenaktien - jetzt ist Kaufzeit

Nicht nur die Sentimentindikatoren sprechen für eine Goldhausse

Lieber Leser,

die zyklische Baisse des Edelmetallsektors hat Ihre Geduld und wohl auch Ihre Leidensfähigkeit in den vergangenen drei Jahren auf eine harte Probe gestellt. Inzwischen ist das Stimmungsbild sogar so einseitig negativ geworden, wie es gewöhnlich nur am Ende einer ausgeprägten langfristigen Baisse und in der Frühphase der darauf folgenden Hausse beobachtet werden kann. Ich kann Sie beruhigen, die Zeit des Leidens ist bald vorbei. Denn es sind nicht nur die Sentimentindikatoren, die den Beginn einer spektakulären Hausse im Edelmetallsektor ankündigen. Mit dem Coppock-Indikator hat jetzt auch ein langfristig orientierter technischer Indikator ein Kaufsignal für Goldminenaktien gegeben.

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