Marktkommentar-Archiv

In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.

Zentralbanken sind verheerende ordnungspolitische Fehler

Liebe Leser,

am 23. Dezember 1913 wurde in den USA einer der größten ordnungspolitischen Fehler aller Zeiten begangen: Die Schaffung einer Zentralbank. In einem der Freiheit verpflichteten Land ist das Zentralbankwesen ebenso ein Fremdkörper wie jede andere Behörde, deren Aufgabe darin besteht, Preise amtlich zu fixieren. Schließlich spielt es keine Rolle, ob eine Behörde den Preis von Brot, Butter und Kühlschränken manipuliert oder den Preis von Geld und Kapital, also den Zins.

Freie Märkte sind Orte der Informationsverarbeitung, an denen die Preise von Waren und Dienstleistungen herausgefunden werden. In diese Methode der Preisfindung gehen alle verfügbaren Informationen sämtlicher Beteiligter ein. Die Annahme, dass einzelne Personen – und seien es noch so kluge und gutmeinende Staatsdiener – über ein ähnlich breites Wissen verfügen könnten, ist ganz offensichtlich absurd.

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Bedenkliche Entwicklungen am Immobilienmarkt

Liebe Leser,

in den vergangenen Monaten sind wir immer wieder und immer häufiger gefragt worden, wie wir die Vorgänge am deutschen Immobilienmarkt beurteilen. Schließlich gehören wir zu den wenigen Analysten, die Mitte der 2000er Jahre nicht nur das Ausmaß der US-Immobilienblase klar erkannten und vor den verheerenden Folgen ihres Platzens warnten. Wir haben seinerzeit in unseren Analysen zusätzlich stets darauf hinwiesen, dass es in Spanien und Irland sogar noch größere Immobilienblasen gab als in den USA.

Tatsächlich gibt es zurzeit in Deutschland unverkennbare Exzesse an den Immobilienmärkten. Beispielsweise werden in einigen deutschen Großstädten inzwischen Preise gezahlt, die so hoch sind, dass sich das Investment unmöglich lohnen kann. Und in Berlin kann ich gewissermaßen vor meiner Haustür beobachten, wie Baulücken geschlossen werden, die aus gutem Grund Baulücken waren, und wie Häuser den Eigentümer wechseln, die bis vor kurzem als nahezu unverkäuflich galten.

Aber reichen diese und ähnliche Beobachtungen aus, um von einer Immobilienblase zu sprechen? Dieser Frage gehen wir in der vor einer Woche erschienenen Januar-Ausgabe unseres neuen Börsendienstes Krisensicher Investieren nach. Und in unserer aktuellen Themenschwerpunkt-Ausgabe „Die 7-Punkte-Dramaturgie des Krisenjahres 2014“ zeigen wir Ihnen ausführlich, warum wir die aktuelle Lage an den Finanzmärkten und in der Wirtschaft für noch gefährlicher halten als in 2007.

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Liebe Leser,

anscheinend haben wir mit unserer Themenschwerpunkt-Ausgabe "Die 7-Punkte-Dramaturgie des Krisenjahres 2014" bei unseren Lesern voll ins Schwarze getroffen. Jedenfalls liefen bei uns die Telefone heiß und der Posteingang quoll fast über. Viele unserer Leser sind ja schon länger mit der Materie vertraut, aber dieser Themenschwerpunkt hat offenbar zahlreiche Newcomer aus dem Winterschlaf geholt und deren Interesse geweckt. Ich kann natürlich verstehen, wenn Sie stark verunsichert sind und vielleicht nicht glauben möchten, was ich geschrieben habe, denn die Meldungen aus der Wirtschaft scheinen ja rundum positiv zu sein. Aber dieser Schein trügt heute ebenso wie in 2007. Unsere Indikatoren lassen keinen Zweifel daran: Die Lage war noch nie so ernst wie heute.

Auch wenn ich Sie mit unseren Analysen und Prognosen etwas verschreckt haben sollte, so ist es doch allemal besser, den Tatsachen ins Auge zu sehen und gewappnet zu sein, als der Zentralbank-Propaganda zu glauben und abzuwarten. Denn nur wer die Fallstricke kennt, kann sie auch ohne zu stolpern überwinden. Schützen Sie Ihr Vermögen und testen Sie noch heute KRISENSICHER INVESTIEREN 30 Tage kostenlos. Mit Ihrer Bestellung erhalten Sie die Themenschwerpunkt-Ausgabe "Die 7-Punkte-Dramaturgie des Krisenjahres 2014", die Sie auf das bevorstehende Szenario vorbereitet.

Die Zeichen stehen auf Sturm

Lieber Leser,

die Zeichen an den Finanzmärkten stehen auf Sturm. Selten zuvor war die Lage ähnlich extrem wie heute. Deshalb verspricht 2014 ein sehr interessantes Jahr zu werden. Lesen Sie daher in der kommenden Themenschwerpunkt-Ausgabe „Die 7-Punkte-Dramaturgie des Krisenjahres 2014“ unseres neuen Börsenbriefs „Krisensicher Investieren“, wie Sie Ihr Vermögen in dieser schwierigen Phase schützen und mehren können.

Von unseren Lesern werden wir immer häufiger gefragt, ob sich am deutschen Immobilienmarkt inzwischen eine Spekulationsblase gebildet hat. Diese Frage werden wir in der regulären Monatsausgabe Januar 2014 beantworten.

Sowohl die Themenschwerpunkt-Ausgabe als auch die reguläre Monatsausgabe Januar erscheinen bereits nächste Woche, am Donnerstag, den 19. Dezember. Nutzen Sie diese hervorragende Gelegenheit zum kostenlosen Kennenlernen unseres kritischen, unabhängigen und häufig auch konträren Börsendienstes „Krisensicher Investieren“ und testen Sie "Krisensicher Investieren" 30 Tage kostenlos.

Wir halten den Zeitpunkt für dieses Angebot nicht nur mit Blick auf Weihnachten für perfekt gewählt, sondern viel mehr noch aufgrund der Tatsache, dass 2014 ein Jahr werden wird, in dem Finanzmarktgeschichte geschrieben wird. Greifen Sie zu, informieren Sie sich jetzt über die großen Risiken und die damit einhergehenden ebenso großen Chancen des kommenden Jahres.