Marktkommentar-Archiv

In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.

10% Plus mit Silber: Bodenbildung erfolgreich abgeschlossen

Silbermine: Sogar plus 20% in einer Woche – Der Anfang ist gemacht

Liebe Leser,

verpassen Sie den Einstieg bei Gold und Silber nicht, habe ich Ihnen vorige Woche an dieser Stelle geschrieben. Seither sind der Goldpreis um 4,5% und der Silberpreis um stattliche 10% gestiegen. Bei der Silberminenaktie, deren Kauf ich meinen Krisensicher Investieren-Lesern im Rahmen unseres Trading-Depots am 14. September 2015 empfohlen habe, beläuft sich der Kursgewinn sogar schon auf 20%.

Doch all das ist erst der Anfang. Ich rechne in den kommenden Monaten mit weiteren ganz erheblichen Kursgewinnen im Edelmetallsektor. Diese Prognose basiert in erster Linie auf fundamentalanalytischen Überlegungen. Denn langfristig ist die völlig unseriöse Geld- und Staatsschuldenpolitik der vergangenen Jahre extrem bullish für Gold und Silber. Und eine Fortsetzung und Ausweitung dieser Politik ist eine ausgemachte Sache, und das weltweit.

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Gold und Silber im Aufwärtstrend: Verpassen Sie nicht den Einstieg

Vor unseriösen Zentralbankbürokraten schützt Sie Gold und Silber

Liebe Leser,

die Welt befindet sich im Würgegriff von Zentralbankbürokraten, die sämtliche geldpolitischen Erkenntnisse über Bord geworfen haben und alle Erfahrungen der Vergangenheit ignorieren. Die Wahrscheinlichkeit, dass dem unseriösen, um nicht zu sagen irrwitzigen geldpolitischen Experiment der vergangenen Jahre ein Happyend beschieden sein könnte, tendiert gegen Null. Deshalb müssen Sie sich gerade als konservativer Anleger mit Gold und Silber vor den wahrscheinlichen Folgen dieser Politik schützen.

Wenn Sie das tun, dann haben Sie eine strategische Entscheidung getroffen, die Ihnen im Fall der Fälle das (finanzielle) Überleben sichert. Wie sehr die Edelmetallpreise auf dem Weg in das längst absehbare Chaos aus Staatsbankrotten, Steuererhöhungen, Sonderabgaben und Geldentwertung schwanken, müssen Sie vor diesem Hintergrund eigentlich ignorieren.

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Klare Kaufsignale für Gold - Sentimentindikatoren zeigen Extremwerte

Die Häufung der Kaufsignale spricht für eine bedeutende Bodenbildung

Liebe Leser,

während an den Aktienmärkten alles dafür spricht, dass wir uns in der Frühphase einer Baisse befinden, gibt es bei Gold zahlreiche gute Argumente, die für den Beginn einer Goldhausse sprechen. Eines dieser Argumente ist die extrem einseitige negative Stimmung der Marktteilnehmer.

Der folgende Chart zeigt Ihnen den Verlauf des Goldpreises seit 2013. Die grünen Kreise verdeutlichen, wann der einmal pro Woche berechnete Optix-Sentimentindikator Extremwerte von 15% oder weniger Goldbullen angenommen hat. Obwohl sich Gold seit 2011 in einer ausgeprägten Baissephase befindet, war das nicht oft der Fall. Die exakten Daten lauten folgendermaßen:

14. Juni bis 8. Juli 2013:    3 Signale
2. Dezember 2013:            1 Signal
10. November 2014:          1 Signal
16. März 2015:                  1 Signal
6. Juli bis 10. Aug. 2015:   5 Signale
14. September 2015:        1 Signal

Ein Blick auf den Chart genügt, um die Qualität dieser Signale zu erkennen. Besonders auffällig an dieser Statistik sind die Zeiträume Juni / Juli 2013 und Juli / August 2015, in denen gleich mehrere Extremwerte zu verzeichnen waren. Dieser lang anhaltende Pessimismus der Goldanleger ist ein sehr deutliches Kaufsignal für Gold.

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Spekulieren auf Kredit bricht alle Rekorde - und ist eine treibende Kraft nach unten

All meine Indikatoren signalisieren klare Verkaufssignale und eine schwere Baisse

Liebe Leser,

mein umfassendes Prognosemodell gibt im Moment sehr deutliche Signale, dass an der US-Weltleitbörse eine Baisse begonnen hat. Bestätigt wird diese eindeutige Warnung von wichtigen technischen Indikatoren wie der Advance-Decline-Linie der New York Stock Exchange oder der altehrwürdigen Dow Theory. Deren Bedeutung habe ich in den vergangenen Wochen in meinem Börsenbrief Krisensicher Investieren ausführlich besprochen. Hier muss der Hinweis genügen, dass diese beiden bewährten Indikatoren erstmals seit 2007 klare Verkaufssignale für die Aktienmärkte gegeben haben.

Da sich diese Indikatoren nur selten irren, tun Sie gut daran, sich auf eine Baisse einzustellen. Wie weit kann es abwärts gehen? Gemessen am Weltleitindex S&P 500 dauert eine durchschnittliche Baisse 19 Monate, während die Kurse um 36% fallen. Das ist der Durchschnitt der vergangenen 120 Jahre. Natürlich hat es sowohl weniger heftige als auch deutlich schlimmere Baissen gegeben.

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