Marktkommentar-Archiv
In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.
2016 wird das Jahr der Wahrheit - 70%ige Rezessionswahrscheinlichkeit in den USA
- Wall Street-Ökonomen sind wie immer bullish
- Wichtig für Sie: Rezessionen gehen mit schweren Aktienbaissen einher
- Gold gibt weitere sehr deutliche Kaufsignale
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Wenn bei einer Privatisierung Fehler gemacht werden
Schwacher Einkaufsmanagerindex lässt Wall Street-Ökonomen kalt
Liebe Leser,
wenig beachtet von der Öffentlichkeit ist der am Dienstag dieser Woche mit 48,6 Punkten veröffentlichte US-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe unter die Schwelle von 50 Punkten gefallen, welche die Grenze zwischen Wachstum und Rückgang im Produktionssektor darstellt. Die Produktion ist also rückläufig.
Das ist der erste Wert unter 50 Punkten seit November 2012; und es ist der niedrigste Stand seit Juni 2009, als die US-Wirtschaft gerade aus der schlimmsten Rezession seit der Weltwirtschaftskrise auftauchte. Die Details sehen Sie auf der folgenden Grafik. Der gelbliche Balken kennzeichnet die Rezession, die im Dezember 2007 begonnen hatte und bis Mitte 2009 andauerte.
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Zwei weitere Kaufsignale für den Edelmetallsektor - Das wird ein goldenes 2016
- Attraktive kurzfristige Kaufgelegenheit bei Goldminenaktien
- Kurzfristiger Kursanstieg des Goldminenindex von 20% bis 35% wahrscheinlich
- Nutzen Sie diese Kaufgelegenheit mit ausgewählten Minenwerten
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Wenn Behörden bei der Verwaltungsmodernisierung nicht mitziehen
Die Häufung der Kaufsignale signalisiert eine spektakuläre Hausse, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten
Liebe Leser,
in den vergangenen Wochen konnte ich Ihnen schon eine ganze Reihe von Kaufsignalen für den Edelmetallsektor vorstellen. Vielleicht denken Sie jetzt: „Nicht schon wieder Kaufsignale“. Diese Häufung von Signalen ist aber keineswegs eine langweilige Wiederholung, sondern für sich genommen ein weiteres wichtiges Signal. Typischerweise kommt es nämlich nur im Vorfeld einer sehr starken und lang anhaltenden Hausse zu einer solchen Fülle einzelner Signale. So war es jedenfalls in den Jahren 1999/2000 bei den Edelmetallen oder 2008/2009 an den Aktienmärkten. Deshalb deutet die aktuelle Entwicklung nicht nur darauf hin, dass die nächste Gold- und Goldminenaktienhausse nicht mehr lange auf sich warten lassen wird, sondern lässt auch darauf
schließen, dass die nächste Hausse spektakulär ausfallen wird.
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Gold in Dollar: War das die Wende?
- Extremwerte der Sentiment- und Momentumindikatoren brechen die alten Rekorde
- Unseriöse Geld- und Staatsschuldenpolitik ist eine sehr bullishe Rahmenbedingung für Gold
- Weltwährungssystem und Staatsfinanzierung vor dem Kollaps
- Bei Gold in Dollar zeichnet sich eine zusätzliche positive Divergenz ab
- 30,7 und 36 Prozent Gewinn für meine Leser mit Edelmetallaktien innerhalb von 4 Wochen
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Externe Berater in der öffentlichen Verwaltung
Endlich: Langfristindikator gibt Startschuss für neue Goldhausse
Liebe Leser,
vorige Woche habe ich Sie darauf aufmerksam gemacht, dass ein Langfristindikator gerade ein Kaufsignal für Gold und Goldminenaktien gegeben hat. Dabei handelt es sich erst um das vierte Kaufsignal dieses Indikators seit 1975. Und die ersten drei Signale waren Volltreffer. Details zu dieser wichtigen Entwicklung lesen Sie in der aktuellen Ausgabe meines Börsenbriefs Krisensicher Investieren.
Dieses seltene Kaufsignal, dessen Bedeutung langfristiger Natur ist, wird sich wahrscheinlich als der Startschuss zu einer spektakulären Goldhausse herausstellen. Denn nach vier Jahren Edelmetallbaisse, in deren Verlauf die Minenaktien verheerende Verluste zu verzeichnen hatten, sind
fast alle Ingredienzen vorhanden, die idealerweise in der Endphase eines großen Bärenmarktes beobachtet werden können.
Langfristindikator gibt Kaufsignal für Gold – erst das vierte Signal seit 1975
- Jüngster Schwächeanfall ist Teil einer großen Bodenbildung
- Langfristig spricht alles für Gold
- Nicht nur die Sentimentindikatoren geben klare Kaufsignale für Gold, ...
- ... sondern ganz aktuell auch einer der treffsichersten Langfristindikatoren
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Wenn sich der Gesetzgeber nicht um die Kosten seiner Regelungen kümmert
Jüngster Schwächeanfall ist Teil einer großen Bodenbildung
Liebe Leser,
Mitte Oktober durchbrach der Goldpreis in Dollar die massive Widerstandszone bei 1.150 $ bis 1.180 $. Damit sah es so aus, als habe der Goldmarkt nach vier Baissejahren endlich nach oben gedreht und eine neue Hausse begonnen, zumal sowohl die fundamentalen Rahmenbedingungen als auch die Extremwerte der Sentimentindikatoren ausgesprochen bullish sind für Gold.
Wie Sie auf dem folgenden Chart sehen, kam es zunächst aber ganz anders. Anstatt nach oben durchzustarten, ging es mit dem Goldpreis in einer sehr schnellen Bewegung wieder zurück in den Bereich der Jahrestiefs bei rund 1.080 $. Damit hat sich das unmittelbar bullishe Szenario, das zuvor so überzeugend aussah, wieder in Luft aufgelöst.
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