Marktkommentar-Archiv
In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.
Klare Signale bestätigen die Aktienbaisse - Verdienen Sie jetzt an fallenden Kursen
- Topformationen wie aus dem Lehrbuch signalisieren fallende Kurse
- Chartanalyse bestätigt mein umfangreiches Prognosemodell
- Rechnen Sie mindestens mit einer Halbierung des Weltleitindex S&P 500
- Bärenmärkte offerieren Ihnen phantastische Gewinnchancen
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Die steuerfinanzierten Orchester
- Gebt dem Staat, was des Staates ist - aber nicht mehr! - von Frank Schäffler
Bedeutende Topformationen soweit das Auge reicht
Liebe Leser,
die Titanic sinkt, aber das Orchester spielt weiter, und die meisten Gäste tanzen noch. So lässt sich die aktuelle Lage an den Aktienmärkten am besten beschreiben.
Als beispielhafte Illustration dieser Aussage zeige ich Ihnen den folgenden Chart des NYSE Composite Index. Dieser marktbreite Aktienindex umfasst alle der mehr als 1.900 an der New York Stock Exchange (NYSE) gehandelten Aktien und mehr als 90% der US-Marktkapitalisierung.
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Die nächste Krise hat begonnen - Zeit für Sie, krisensicher investiert zu sein
- Der unvermeidliche Bereinigungsprozess beginnt
- Ausgehend von China droht sogar eine neue Weltwirtschaftskrise
- An den Aktienmärkten geht es bergab
- Gold ist so attraktiv wie zuletzt 2001: Kaufen Sie
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Staatsfernsehen mit 220 Tochterunternehmen
Treffsicherer Indikator signalisiert eine Rezession in den USA
Liebe Leser,
wie ich in der am 19. Januar 2016 erscheinenden Februar-Ausgabe meines Börsenbriefes Krisensicher Investieren ausführlich begründe, lässt die Kombination aus rückläufigen Frühindikatoren der US-Wirtschaft und fallenden Aktienkursen kaum noch einen Zweifel zu: Es ist soweit, die nächste große Krise hat begonnen. Und diese Krise hat das Potenzial, die Ereignisse des Jahres 2008 als harmloses Vorspiel erscheinen zu lassen.
Sehenden Auges haben die Zentralbankbürokraten unter Führung des ehemaligen Fed-Präsidenten Ben Bernanke die Weltwirtschaft in den vergangenen Jahren erneut an den Rand des Abgrunds geführt. Anstatt aus den zwar bitteren, aber sehr lehrreichen Erfahrungen
der Jahre 2000 bis 2003 und 2007 bis 2009 zu lernen, haben die Zentralbanker den gleichen Fehler wie damals ein drittes Mal gemacht und mit ihrer ultra-laxen Geldpolitik für größere ökonomische Ungleichgewichte, Fehlentwicklungen und Spekulationsblasen gesorgt als jemals zuvor. Ich habe meine Krisensicher Investieren-Leser schon lange auf diesen Augenblick vorbereitet.
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Die Goldhausse beginnt - Starten Sie durch
- Ein charttechnisches Kaufsignal für Gold - 10% bis 15% sind nur der Anfang
- Kaufen Sie jetzt ausgewählte Goldminenaktien - Hier winken sogar kurzfristig Gewinne von 20% bis 30%
- Nutzen Sie die Baisse an den Aktienmärkten - Verdienen Sie an fallenden Kursen
- Mit den richtigen Short-Investments gehören Sie zu den Gewinnern
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Der Staat, die Kirchen und das Geld
Gold ist so attraktiv wie zuletzt 2001, als der Goldkurs um mehr als 600% explodierte
Liebe Leser,
am 18. Dezember 2015 habe ich Ihnen an dieser Stelle unter der Überschrift „Kaufen Sie, wenn die Kanonen donnern“ ein starkes Kaufsignal der Sentimentindikatoren für Gold vorgestellt. In meiner aktuellen Krisensicher Investieren Themenschwerpunkt-Ausgabe „Strategische und taktische Argumente für Gold – Teil II der langfristigen Goldhausse steht bevor“ finden Sie 25 weitere bullishe Argumente für Gold. Diese Fülle bullisher Signale spricht für den baldigen Beginn einer großen Goldhausse.
Eine vergleichbar attraktive Kaufgelegenheit für Gold gab es zuletzt Anfang 2001. Kurz darauf begann eine elfjährige Goldhausse, in deren Verlauf der Goldpreis um mehr als 600% gestiegen
ist. Roland Leuschel und ich gehören übrigens zu den ganz wenigen Analysten, die diese Hausse vorhergesagt haben. Eine ähnliche Entwicklung wie damals erwarten wir auch jetzt wieder.
Die bestinformierten Marktteilnehmer setzen jetzt auf Gold – Tun Sie es ihnen gleich!
- Unterschiedliche Wissensstände der Marktteilnehmer ...
- ... lassen sich für Prognosen nutzen
- Extreme Terminmarkt-Positionierung bei Gold spricht für Trendwende nach oben
- Eine Flut bullisher Signale kündigt eine neue Goldhausse an
- Zentralbanker stochern im Nebel, oder: Was heute verfrühstückt wird, muss morgen nachgehungert werden - von Frank Schäffler
Achten Sie auf die subtilen Marktsignale
Liebe Leser,
oft sind es subtile Veränderungen im Verlauf bestimmter Indikatoren, die eine bevorstehende Trendwende von Baisse zu Hausse oder umgekehrt ankündigen. Und das gewöhnlich lange bevor die fundamentalen Gründe der Richtungsänderung erkennbar werden. Warum das so ist, ergibt sich aus der Funktionsweise von Märkten. Diese dienen zwar in erster Linie dem Tausch von Gütern gegen Geld. Gleichzeitig sind sie aber ein nicht endender Informationsverarbeitungsprozess, in den wie in einen riesigen Trichter das Wissen sämtlicher Marktteilnehmer eingeht und zu einem Marktpreis verdichtet wird.
Das ist übrigens der Grund, warum die Marktwirtschaft der Planwirtschaft zwingend überlegen ist: Die der Planwirtschaft huldigenden Draghis dieser
Welt können niemals über das Wissen verfügen, das die Gesamtheit der Marktteilnehmer freier Märkte hat. Deshalb ist es ausgeschlossen, dass Planwirtschaftler den für eine effiziente Verteilung der prinzipiell knappen Ressourcen sorgenden Preis eines Gutes herausfinden können. Das gilt für Butter, Brot und Milch genauso wie für den Preis von Geld und Kapital, das heißt den Zins.
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