Marktkommentar-Archiv
In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.
Erst Goldhausse, dann Silberhausse, jetzt Platinhausse
- Silber ist bereits um 10% gestiegen
- Kaufsignal jetzt auch für Platin
- Richtigstellung zum Thema "Sachverständigenrat"
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Hohe Leerstände von staatlichen Gebäuden
Die Edelmetallhausse geht in die Breite
Liebe Leser,
in den ersten Wochen des Jahres 2016 habe ich an dieser Stelle vor allem über die neue Goldhausse geschrieben, deren Beginn ich kurz vor Weihnachten 2015 in einer Themenschwerpunkt-Ausgabe prognostiziert und mit nicht weniger als 26 Argumenten ausführlich begründet habe.
In den vergangenen Wochen rückte dann zusätzlich Silber in den Fokus meiner Analysen. Vorige Woche hieß es dazu dann in meinem Marktkommentar: „Der Ausbruch aus einer Schulter-Kopf-Schulter-Bodenformation ist erfolgt, ein klares bullishes Signal. (…) Damit ist jetzt auch bei Silber der Weg nach oben frei.“
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Wirtschaftsweisen unterstützen geldpolitischen Irrsinn der EZB
- Die "Wirtschaftsweisen" reden ihrem Auftraggeber nach dem Mund
- Hayek würde heute in Deutschland keinen Lehrstuhl mehr bekommen
- Silber ist wie von mir erwartet nach oben ausgebrochen
- Gold steht in den Startlöchern für die nächste Aufwärtswelle
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Schlampiger Umgang der Wohlfahrtsverbände mit staatlichen Finanzhilfen
Sachverständigenrat sieht kein Problem – wie immer
Liebe Leser,
die „führenden“ deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute halten die expansive Geldpolitik der EZB für angemessen, las ich diese Woche kopfschüttelnd in der Presse. Eine gefährliche Überhitzung aufgrund der Nullzinspolitik gebe es nicht, auch nicht an den Finanz- und Immobilienmärkten, so die Gemeinschaftsdiagnose der vier Institute in ihrem Frühjahrsgutachten. Also alles gut in deutschen Landen? Mitnichten.
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Der US-Dollar fällt – Gold steigt
- Yen steigt gegen Dollar - trotz Interventionen der Zentralbank
- Große Umkehrformationen auch bei Euro/Dollar und dem Dollar Index
- Ein weiter fallender Dollar wird den Goldpreis zusätzlich beflügeln
- Aktien runter, Gold hoch
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Unternehmensbeteiligungen des Staates
Beachten Sie die wichtige Trendwende an den Devisenmärkten
Liebe Leser,
„ein fallender US-Dollar ist bullish für Gold.“ Diese Aussage liest man immer wieder. In dieser Absolutheit stimmt sie natürlich nicht, aber sie beschreibt doch einen häufig zu beobachtenden Zusammenhang. Deshalb möchte ich Sie heute auf eine sehr wichtige Trendwende hinweisen, die an den Devisenmärkten stattgefunden hat und eine generelle Dollarschwäche ankündigt.
Sentimentindikatoren geben Verkaufssignale für die Aktienmärkte – Gold konsolidiert
- Bearmarketrally an den Aktienmärkten in den letzten Zügen
- 66% der Anleger wieder mittelfristig bullish - Das spricht für fallende Aktienkurse
- Ein weiterer Sentimentindikator hat sogar ein neues Hoch erreicht
- Gold konsolidiert auf hohem Niveau
- Neue wichtige Chartmarke bei Gold: 1.288 USD pro Unze
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Wenn das Finanzamt die Steuerlast schätzt
Rezessionswarnung für die US-Wirtschaft bleibt bestehen
Liebe Leser,
bei dem Kursanstieg an den Weltaktienmärkten, der am 11. Februar 2016 begonnen hat, handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit nur um eine Bearmarketrally, das heißt um eine vorübergehende Aufwärtsbewegung im Rahmen einer Baisse. Das signalisiert unter anderem mein umfangreiches Prognosemodell, in das unter anderem die fundamentale Bewertung, Sentimentindikatoren, Zinsdifferenzen, Momentumindikatoren und makroökonomische Kennzahlen eingehen. Dieses Modell ist eindeutig bearish und deutet darauf hin, dass die Baisse an den Aktienmärkten noch sehr viel Platz nach unten hat.
Die anhaltende Rezessionswarnung für die US-Wirtschaft, die ich in meiner aktuellen Krisensicher Investieren Themenschwerpunkt-Ausgabe ausführlich
besprochen habe, untermauert diese Sichtweise bzw. Prognose sehr eindringlich. Außerdem zeigen zahlreiche Aktien und Aktienindizes weltweit klare Topformationen, aus denen die Kurse oft schon nach unten ausgebrochen sind. Wichtige Trendfolgeindikatoren wie die 200-Tage-Durchschnittslinien bestätigen die Baisse ebenfalls.
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