Marktkommentar-Archiv

In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.

So kündigt sich eine große Goldhausse an

Gold steigt auf ein neues Jahreshoch

Liebe Leser,

gestern, am Donnerstag, den 16. Juni stieg der Goldpreis in der Spitze auf 1.319 $ pro Unze und damit über das bisherige Jahreshoch, aber auch über das Hoch des Jahres 2015. Im Tagesverlauf konnten diese Gewinne aber nicht gehalten werden, so dass Gold den Handel letztlich mit einem Minus von 1% bei 1.282 $ beendete.

Werfen Sie einen Blick auf den folgenden Chart, um die charttechnische Bedeutung dieser Kursbewegung zu beurteilen. Das Bild, das Sie hier sehen, ist überaus vielversprechend. Denn der gesamte Kursverlauf seit Mitte 2014 ist eine sehr mächtige und wohlgeformte Schulter-Kopf-Schulter-Bodenformation, deren Obergrenze oder Nackenlinie bei gut 1.300 $ verläuft.

Der jüngste Kursanstieg war demnach lediglich ein weiterer Anlauf an diese Obergrenze, bei dem der entscheidende Ausbruch nach oben aber noch nicht gelungen ist. Der überaus bullishen charttechnischen Konstellation tut diese Bewegung allerdings keinen Abbruch. Im Gegenteil, denn sie verstärkt sogar die Validität und Bedeutung der Bodenformation.

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Gold-Preisbänder-Indikator nimmt letzte Hürde - Goldminenindex steigt auf neues Jahreshoch

Gold-Preisbänder-Indikator bestätigt jetzt ebenfalls die Goldhausse

Liebe Leser,

erst vorige Woche habe ich Ihnen an dieser Stelle die Bedeutung meines Gold-Preisbänder-Indikators beschrieben. Wie ich Ihnen bereits sagte, waren schon zwei der drei Bedingungen eingetreten, die dieser dreistufige Indikator erfüllen muss, um ein mittelfristiges Kaufsignal für den Edelmetallsektor zu geben. Tatsächlich wurde jetzt auch die letzte Hürde genommen. Damit hat dieser für meine Arbeit so wichtige Indikator erstmals seit 2011 ein Kaufsignal gegeben.

Aufgrund der hervorragenden Ergebnisse, die dieser Indikator während des ersten Teils der langfristigen Edelmetallhausse in den Jahren 2001 bis 2011 erzielt hat, messe ich diesem Kaufsignal eine herausragende Bedeutung bei. Ich sehe in diesem Signal die letzte bisher noch ausstehende Bestätigung meiner Prognose, dass sich die Edelmetallmärkte am Beginn einer neuen zyklischen Hausse befinden, die ich als den zweiten Teil des langfristigen Bullenmarktes interpretiere, die um die Jahrtausendwende begonnen hat.

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Mein Gold-Preisbänder-Indikator steht kurz vor einem Kaufsignal

Steuern Sie das Risiko Ihrer Goldminen-Position

Liebe Leser,

in Portugal und Spanien fordern Verbraucherverbände, dass der Staat Kreditnehmern eine Prämie zahlt. Der Steuerzahler soll die (weitere) Verschuldung seiner Mitbürger also subventionieren – obwohl die Zinsen von den Zentralbanken bereits drastisch nach unten manipuliert wurden.

Diese Forderung ist so absurd, dass man sie eigentlich als schwachsinniges Kuriosum ökonomischer Analphabeten abtun möchte. In halbwegs seriösen geldpolitischen Zeiten könnte man auch getrost so verfahren.

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Steigen Sie jetzt günstig bei den Edelmetallaktien ein

Die Edelmetallhausse befindet sich in ihrer Frühphase

Liebe Leser,

der Edelmetallsektor hat Sie seit Anfang des Jahres mit deutlichen Kursgewinnen verwöhnt. So ist der Goldpreis seit seinem Mitte Dezember 2015 erreichten Tief von 1.050 $ pro Unze in der Spitze auf 1.300 $ gestiegen, was einem Plus von 24% entspricht. Der NYSE Arca Goldminen Index hat sich im selben Zeitraum sogar verdoppelt.

Trotz dieser starken Aufwärtsbewegung spricht alles dafür, dass sich die Edelmetalle erst in der Frühphase einer neuen Hausse befinden. Deren baldigen Beginn hatte ich übrigens in einer am 15. Dezember 2015 erschienenen Themenschwerpunkt-Ausgabe meines Börsenbriefes Krisensicher Investieren angekündigt und mit nicht weniger als 26 bullishen Argumenten ausführlich begründet. In ihrer Gesamtheit sprechen diese Argumente weiterhin für Kursgewinne im Edelmetallsektor.

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