Marktkommentar-Archiv

In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.

Bedenkliche Entwicklungen am Immobilienmarkt

Liebe Leser,

in den vergangenen Monaten sind wir immer wieder und immer häufiger gefragt worden, wie wir die Vorgänge am deutschen Immobilienmarkt beurteilen. Schließlich gehören wir zu den wenigen Analysten, die Mitte der 2000er Jahre nicht nur das Ausmaß der US-Immobilienblase klar erkannten und vor den verheerenden Folgen ihres Platzens warnten. Wir haben seinerzeit in unseren Analysen zusätzlich stets darauf hinwiesen, dass es in Spanien und Irland sogar noch größere Immobilienblasen gab als in den USA.

Tatsächlich gibt es zurzeit in Deutschland unverkennbare Exzesse an den Immobilienmärkten. Beispielsweise werden in einigen deutschen Großstädten inzwischen Preise gezahlt, die so hoch sind, dass sich das Investment unmöglich lohnen kann. Und in Berlin kann ich gewissermaßen vor meiner Haustür beobachten, wie Baulücken geschlossen werden, die aus gutem Grund Baulücken waren, und wie Häuser den Eigentümer wechseln, die bis vor kurzem als nahezu unverkäuflich galten.

Aber reichen diese und ähnliche Beobachtungen aus, um von einer Immobilienblase zu sprechen? Dieser Frage gehen wir in der vor einer Woche erschienenen Januar-Ausgabe unseres neuen Börsendienstes Krisensicher Investieren nach. Und in unserer aktuellen Themenschwerpunkt-Ausgabe „Die 7-Punkte-Dramaturgie des Krisenjahres 2014“ zeigen wir Ihnen ausführlich, warum wir die aktuelle Lage an den Finanzmärkten und in der Wirtschaft für noch gefährlicher halten als in 2007.

Schützen Sie Ihr Vermögen und testen Sie noch heute KRISENSICHER INVESTIEREN 30 Tage kostenlos. Mit der Bestellung erhalten Sie die Themenschwerpunktausgabe „Die 7-Punkte-Dramaturigie des Krisenjahres 2014“, die Sie auf das kommende Szenario vorbereitet.

Liebe Leser,

anscheinend haben wir mit unserer Themenschwerpunkt-Ausgabe "Die 7-Punkte-Dramaturgie des Krisenjahres 2014" bei unseren Lesern voll ins Schwarze getroffen. Jedenfalls liefen bei uns die Telefone heiß und der Posteingang quoll fast über. Viele unserer Leser sind ja schon länger mit der Materie vertraut, aber dieser Themenschwerpunkt hat offenbar zahlreiche Newcomer aus dem Winterschlaf geholt und deren Interesse geweckt. Ich kann natürlich verstehen, wenn Sie stark verunsichert sind und vielleicht nicht glauben möchten, was ich geschrieben habe, denn die Meldungen aus der Wirtschaft scheinen ja rundum positiv zu sein. Aber dieser Schein trügt heute ebenso wie in 2007. Unsere Indikatoren lassen keinen Zweifel daran: Die Lage war noch nie so ernst wie heute.

Auch wenn ich Sie mit unseren Analysen und Prognosen etwas verschreckt haben sollte, so ist es doch allemal besser, den Tatsachen ins Auge zu sehen und gewappnet zu sein, als der Zentralbank-Propaganda zu glauben und abzuwarten. Denn nur wer die Fallstricke kennt, kann sie auch ohne zu stolpern überwinden. Schützen Sie Ihr Vermögen und testen Sie noch heute KRISENSICHER INVESTIEREN 30 Tage kostenlos. Mit Ihrer Bestellung erhalten Sie die Themenschwerpunkt-Ausgabe "Die 7-Punkte-Dramaturgie des Krisenjahres 2014", die Sie auf das bevorstehende Szenario vorbereitet.

Die Zeichen stehen auf Sturm

Lieber Leser,

die Zeichen an den Finanzmärkten stehen auf Sturm. Selten zuvor war die Lage ähnlich extrem wie heute. Deshalb verspricht 2014 ein sehr interessantes Jahr zu werden. Lesen Sie daher in der kommenden Themenschwerpunkt-Ausgabe „Die 7-Punkte-Dramaturgie des Krisenjahres 2014“ unseres neuen Börsenbriefs „Krisensicher Investieren“, wie Sie Ihr Vermögen in dieser schwierigen Phase schützen und mehren können.

Von unseren Lesern werden wir immer häufiger gefragt, ob sich am deutschen Immobilienmarkt inzwischen eine Spekulationsblase gebildet hat. Diese Frage werden wir in der regulären Monatsausgabe Januar 2014 beantworten.

Sowohl die Themenschwerpunkt-Ausgabe als auch die reguläre Monatsausgabe Januar erscheinen bereits nächste Woche, am Donnerstag, den 19. Dezember. Nutzen Sie diese hervorragende Gelegenheit zum kostenlosen Kennenlernen unseres kritischen, unabhängigen und häufig auch konträren Börsendienstes „Krisensicher Investieren“ und testen Sie "Krisensicher Investieren" 30 Tage kostenlos.

Wir halten den Zeitpunkt für dieses Angebot nicht nur mit Blick auf Weihnachten für perfekt gewählt, sondern viel mehr noch aufgrund der Tatsache, dass 2014 ein Jahr werden wird, in dem Finanzmarktgeschichte geschrieben wird. Greifen Sie zu, informieren Sie sich jetzt über die großen Risiken und die damit einhergehenden ebenso großen Chancen des kommenden Jahres.

Anlegerstimmung so bullish wie nie zuvor

Lieber Leser,

generell unterscheidet man an der Börse Bullen, die steigende Aktienkurse erwarten, und Bären, die mit fallenden Kursen rechnen, sowie die nicht ganz unerhebliche Gruppe von Analysten, bei der man im Anschluss an die Lektüre nicht weiß, woran man ist. Man könnte sie die Politiker unter den Analysten nennen, da sie sich nicht festlegen wollen und wahrscheinlich ganz bewusst darauf verzichten, sich klar auszudrücken. Bei modernen Politikern rechne ich rund 99% der Akteure zu dieser Kategorie. Bei den Aktienanalysten waren es laut Investors Intelligence in der vergangenen Woche mit der für diesen Berufsstand eher durchschnittlichen Zahl von 28,6% deutlich weniger.

Als ganz und gar nicht durchschnittlich erwies sich vorige Woche allerdings der Anteil der Bären. Er signalisiert ohne Wenn und Aber aller höchste Warnstufe. Mit gerade einmal 14,3% ist er auf den niedrigsten Wert seit 1987 gefallen, dem Jahr des spektakulären Börsencrashs, als der Weltleitindex S&P 500 einen Tagesverlust von über 20% erlebte. Das ist immerhin schon 26 Jahre her. Und zwischendurch kam es zu einer der größten Aktienblasen aller Zeiten. Deshalb mag man es ja fast nicht glauben: Aber sogar am Höhepunkt der Dotcom-Blase im März 2000 gab es deutlich mehr skeptische Stimmen als heute. Und am Top des Jahres 2007 fiel der Anteil der Bären nur knapp und für wenige Wochen unter die 20%-Marke. Jetzt also sind es nur noch 14,3%. Und die 20%-Marke wird bereits seit acht Wochen in Folge unterschritten.

Auch der Prozentsatz der Bullen befindet sich derzeit auf einem sehr hohen Niveau. Vorige Woche ist er auf stattliche 57,1% geklettert. Hier gelten Werte von mehr als 55% als klare Warnsignale, die nur selten erreicht werden.

Schließlich sehen Sie im unteren Teil des Charts die Verhältniszahl Bullen zu Bären. Sie beträgt 3,99. Auf jeden Bären kommen in den USA also 4 Bullen. Auch bei dieser Kennzahl müssen Sie bis 1987 zurückgehen, wenn Sie höhere Werte finden wollen.