Marktkommentar-Archiv
In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.
Gold auf dem Weg zu neuen Hochs - schon investiert?
- Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen
- Wie von mir vorhergesagt: Zweite Aufwärtswelle der neuen Edelmetallhausse läuft
- Kaufen Sie jetzt weitere ausgewählte Goldminenaktien
- Höchste Risikostufe an den allgemeinen Aktienmärkten = 50% Kursverlust
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Staatliche Musikhochschulen: Warum keine Studiengebühren für ausländische Studenten?
Einerseits-andererseits nutzt Ihnen an der Börse nichts
Liebe Leser,
ist Ihnen das auch schon aufgefallen? Die meisten Ökonomen und Analysten scheuen sich, klare Prognosen abzugeben. Lieber verstecken sie sich hinter einerseits-andererseits-Aussagen oder verschiedenen Szenarien. Als Mann der klaren Worte halte ich von dieser Vorgehensweise nicht viel, obwohl ich natürlich weiß, dass wir es an den Finanzmärkten stets nur mit Wahrscheinlichkeiten und niemals mit Gewissheiten zu tun haben.
Aber an der Börse ist für einerseits-andererseits einfach kein Platz. Hier müssen Sie eindeutige Kauf- oder Verkaufsentscheidungen treffen und anschließend mit den Folgen leben. Weil das so ist, gebe ich stets unzweideutige Prognosen ab und sorge per Stop-Loss-Order und mit einem konsequenten Risikomanagement
für die notwendige Schadensbegrenzung, wenn sich die Dinge anders entwickeln als erwartet. Denn ohne ein sinnvolles Risikomanagement können Sie an der Börse auf Dauer nicht erfolgreich sein.
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Gold-Verächter melden sich lautstark zu Wort
- Große deutsche Tageszeitung lässt kein gutes Haar an Gold
- Wer lange keinen Schnupfen hat
- Wie einst bei Loriot
- Ich schätze diese Meinungsmache sehr
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Zu lange Verfahren bei der Erbschaftsteuer
Presse spiegelt einseitiges Stimmungsbild wider
Liebe Leser,
passend zu den Extremwerten der Gold-Sentiment-Indikatoren hat eine große deutsche Tageszeitung am Samstag, den 14. Januar 2017 in ihrem Finanzteil zwei Drittel einer Seite dem Thema Gold gewidmet. Das ist ungewöhnlich viel Platz für eine Anlageform, die in den staatstragenden Massenmedien normalerweise ein Mauerblümchendasein führt.
Trump tritt ein schweres Erbe an
- Euphorische Erwartungshaltung birgt großes Enttäuschungspotenzial
- Warum Sie an den Aktienmärkten mindestens mit einer Kurshalbierung rechnen müssen
- Gold und Silber zu neuem Leben erwacht
- Goldminenaktien in sehr bullisher Konstellation - kurzfristig 20% Gewinnpotenzial
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Der schlampige Umgang mit dem Besserstellungsverbot
Trump kann die Fehler der Fed nicht schmerzlos ausbügeln
Liebe Leser,
nun hat es Donald Trump also tatsächlich zum US-Präsidenten geschafft. Ich wünsche ihm viel Glück bei diesem Unterfangen, das sich wahrscheinlich als das Schwierigste seiner schillernden Karriere erweisen wird. Denn Trump tritt ein sehr schweres Erbe an.
Die von ihm vorgefundene Ausgangslage könnte kaum schwieriger sein. Schließlich hat er die umfassendste Spekulationsblase aller Zeiten geerbt, deren Platzen wahrscheinlich nicht mehr lange auf sich warten lassen wird. Dieses makroökonomische Minenfeld einer Bubble-Ökonomie ist durch große Versäumnisse und Fehler der Zentralbank und der Obama-Regierung und durch die von ihr aufgehäuften bzw. ermöglichten Schuldenberge entstanden. Diese bedrohliche Realität wird sich nicht
in Wohlgefallen auflösen, nur weil Amerika einen neuen Präsidenten gewählt hat, dessen politische Agenda weitgehend unbekannt ist.
Was Sie über "Papier-Gold" wirklich wissen müssen
- Planungssicherheit statt Preisspekulation
- Auch Spekulanten dienen dem Gemeinwohl
- Gibt es wirklich zu wenig Gold an den Terminmärkten?
- Kaufen Sie wieder Edelmetallaktien - Gewinn-Potenzial wie im Januar 2016
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Nachbesserung der IT an Hochschulen dringend erforderlich
An den Terminmärkten findet zumeist ein Barausgleich statt
Liebe Leser,
der Begriff „Papier-Gold“ hat sich in den letzten Jahren zumindest in manchen Kreisen als Oberbegriff für Gold-Derivate durchgesetzt. Im Unterschied zu physischem Gold, das in der Realwirtschaft in Form von Barren, Münzen und Schmuck gehandelt wird, bietet die Finanzwirtschaft Produkte in Form verschiedener Derivate an. Deren Kursentwicklung leitet sich zwar direkt vom Goldpreis ab, deshalb der Begriff „Derivat“, aber physisches Gold ist bei diesen Geschäften gewöhnlich nicht im Spiel.
An den Terminmärkten für Futures und Optionen wird nur bei einem sehr geringen Bruchteil der gehandelten Kontrakte tatsächlich die Lieferung der zugrunde liegenden Ware verlangt. Im Normallfall findet bei diesen Geschäften ein Barausgleich
statt, indem der Terminkontrakt durch ein Gegengeschäft glattgestellt wird.
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