Marktkommentar-Archiv
In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.
Was Sie über "Papier-Gold" wirklich wissen müssen
- Planungssicherheit statt Preisspekulation
- Auch Spekulanten dienen dem Gemeinwohl
- Gibt es wirklich zu wenig Gold an den Terminmärkten?
- Kaufen Sie wieder Edelmetallaktien - Gewinn-Potenzial wie im Januar 2016
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Nachbesserung der IT an Hochschulen dringend erforderlich
An den Terminmärkten findet zumeist ein Barausgleich statt
Liebe Leser,
der Begriff „Papier-Gold“ hat sich in den letzten Jahren zumindest in manchen Kreisen als Oberbegriff für Gold-Derivate durchgesetzt. Im Unterschied zu physischem Gold, das in der Realwirtschaft in Form von Barren, Münzen und Schmuck gehandelt wird, bietet die Finanzwirtschaft Produkte in Form verschiedener Derivate an. Deren Kursentwicklung leitet sich zwar direkt vom Goldpreis ab, deshalb der Begriff „Derivat“, aber physisches Gold ist bei diesen Geschäften gewöhnlich nicht im Spiel.
An den Terminmärkten für Futures und Optionen wird nur bei einem sehr geringen Bruchteil der gehandelten Kontrakte tatsächlich die Lieferung der zugrunde liegenden Ware verlangt. Im Normallfall findet bei diesen Geschäften ein Barausgleich
statt, indem der Terminkontrakt durch ein Gegengeschäft glattgestellt wird.
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Gold-Kaufkurse wie im Januar 2016
- Mein Gold-Sentiment-Indikator gibt sehr bullishe Signale
- In den kommenden Wochen sollten Sie wieder Goldminenaktien kaufen
- Lassen Sie diese erste große Gewinn-Chance des neuen Jahres nicht ungenutzt vorübergehen
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Reform der Grundsteuer: Was lange währt, wird nicht unbedingt gut
Verheißungsvoller Jahresauftakt
Liebe Leser,
„Kaufgelegenheit: Gold-Sentiment-Indikator erreicht tiefsten Wert seit 30 Jahren“, titelte ich in meinem Marktkommentar vom 23. Dezember 2016. Ich hoffe sehr, dass Sie diese Kaufgelegenheit wahrgenommen und sich auf diese Weise selbst ein schönes Weihnachtsgeschenk gemacht haben. Immerhin ist der Goldpreis seither schon um 6% gestiegen, wie Sie auf dem folgenden Chart sehen.
Roland Leuschel: "Wollt Ihr die totale Papiergeldflut?"
- Die Geldpolitik der EZB zerstört Marktwirtschaft und Demokratie
- Gold war stets ein Instrument und Ziel der Macht
- „Gesundes Geld“ gehörte einst zu den Kernforderungen der US-Republikaner
- Trump will die USA zu neuer Größe führen
- Mangelhafte Transparenz sorgt zu Recht für großes Misstrauen
- Großbanken wurden bereits der Preismanipulation überführt
Liebe Leser,
ich wünsche Ihnen alles Gute fürs neue Jahr, vor allen Dingen viel Gesundheit. Unter Goldanlegern wird immer häufiger diskutiert, ob die Zentralbanken hinter den offensichtlichen Manipulationen des Goldmarktes stecken. Wie Sie wissen, diskutieren Roland Leuschel und ich schon seit längerem und oft sehr hitzig über die Frage, ob Zentralbanken hinter der offensichtlichen Manipulation des Goldpreises stecken. Daher finden Sie in der aktuellen Ausgabe meines Börsenbriefes Krisensicher Investieren einen sehr wichtigen Artikel von Roland Leuschel zum Thema Goldmanpulation.
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Kaufgelegenheit: Gold-Sentimentindikator erreicht tiefsten Wert seit 30 Jahren
- Das Ende der Gold-Korrektur zeichnet sich immer deutlicher ab
- Ein konsequentes Risikomanagement ist auch 2017 unverzichtbar
- Ganz seltene Extremwerte auch an den Aktienmärkten
- Was machen eigentlich ... meine Steuergroschen?
- Die Schwächen der Filmförderung
Extremwerte soweit das Auge reicht
Liebe Leser,
seit der Wahl von Donald Trump hat die Stimmung der Marktteilnehmer an zahlreichen wichtigen Märkten Extremwerte erreicht. Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals zuvor ein derart einseitiges Stimmungsbild an so vielen Märkten gleichzeitig beobachtet zu haben.
Beispielsweise ist der Anteil der Dollar-Bullen unter den Terminmarkthändlern auf 96% gestiegen, während ebenfalls 96% mit einer Fortsetzung des Zinsanstiegs an den Rentenmärkten rechnen. Gleichzeitig ist der Anteil der Silber-Bullen auf 6% und der Gold-Bullen sogar auf 4% gefallen. Und der Vier-Wochen-Durchschnitt dieser Kennzahl hat mit 9,7% bei Gold sogar den niedrigsten Wert in der knapp 30-jährigen Geschichte dieses Indikators erreicht.
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