Marktkommentar-Archiv

In unserem Archiv finden Sie chronologisch geordnet alle bisher erschienenen Marktkommentare von Claus Vogt. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.

Klare Signale: Die Goldhausse hat begonnen

Liebe Leser,

jetzt ist es endlich soweit: Nach vier langen Baissejahren hat eine neue zyklische Goldhausse begonnen. Einige der zahlreichen Gründe, die für eine große und lang anhaltende Goldhausse sprechen, habe ich Ihnen hier in den vergangenen Monaten vorgestellt. Und den Lesern meines Börsenbriefes Krisensicher Investieren habe ich Mitte Dezember vorigen Jahres im Rahmen einer Themenschwerpunkt-Ausgabe mit dem Titel „Teil II der langfristigen Goldhausse steht bevor“ insgesamt 26 Argumente präsentiert, die alle für einen deutlich steigenden Goldpreis sprechen.

Im Fazit dieser Themenschwerpunkt-Ausgabe heißt es unter anderem: „Was jetzt noch fehlt, sind eine klar erkennbare Bodenformation mit Ausbruch nach oben sowie ein Kaufsignal unseres Preisbänder-Indikators. Für beides ist es im Moment noch viel zu früh, da beide Konzepte nicht zum Erkennen unterer Wendepunkte konzipiert sind. Ihre Signale dienen lediglich als sehr wichtige Bestätigungen einer bereits erfolgten Trendwende.“

Warum der Goldpreis steigt

Liebe Leser,

Sie wollen wissen, warum der Goldpreis seit Jahresanfang bereits um 19% gestiegen ist und ob er jetzt noch Potenzial nach oben hat? In unserer kurz vor Weihnachten 2015 erschienenen Themenschwerpunkt-Ausgabe „Teil II der langfristigen Goldhausse steht bevor“ haben Roland Leuschel und ich den Lesern unseres Börsenbriefes Krisensicher Investieren sechs vorausschauend-strategische und 20 marktbezogen-gewinnorientierte Argumente vorgesellt, die allesamt auf einen steigenden Goldpreis schließen lassen. So viele bullishe Argumente gleichzeitig sind fast einmalig. In ihrer Gesamtheit sind sie der Grund für den Goldpreisanstieg der vergangenen Wochen.

Die Aktienbaisse hat begonnen – profitieren Sie davon

Liebe Leser,

an den Aktienmärkten hat eine zyklische Baisse begonnen, und die US-Wirtschaft befindet sich auf direktem Weg in eine Rezession. Dazu sollten Sie wissen, dass Aktienbaissen besonders heftig ausfallen, wenn sie mit Rezessionen einhergehen. Deshalb erwarte ich in den kommenden Monaten nicht nur eine durchschnittliche Baisse von minus 36% im Weltleitindex S&P 500, sondern mindestens eine Kurshalbierung.

Als kluger Anleger fürchten Sie die Baisse aus zwei guten Gründen nicht. Erstens warten am Ende einer Baisse exzellente Kaufgelegenheiten auf Sie. Zweitens können Sie auch mit fallenden Kursen sehr viel Geld verdienen, und das gewöhnlich sogar schneller als in Haussephasen. Beispielsweise haben meine Leser gerade erst einen Gewinn von 32% realisiert, indem sie auf einen Kursrückgang der Goldman Sachs-Aktie gesetzt hatten. In den kommenden Monaten wird es noch viele Chancen dieser Art geben. Nutzen Sie sie. Wie genau, erfahren Sie in meinem Börsenbrief Krisensicher Investieren.

Gold fasziniert die Menschheit seit Urzeiten – vollkommen zu Recht

Liebe Leser,

die Schönheit des Goldes, sein Glanz, seine Dauerhaftigkeit und seine Seltenheit haben die Menschheit seit Urzeiten in ihren Bann gezogen. Gold wird als Schmuck geschätzt und hat Künstler zu Meisterleistungen inspiriert. Es ist ein Symbol von Reichtum und unterstreicht als Sakralgold religiöse Machtansprüche.

In der Einleitung seines Buches „Die Macht des Goldes – Auf den Spuren einer Faszination“ erzählt Peter L. Bernstein in diesem Sinne „die Geschichte, wie Menschen sich von einem Metall namens Gold haben berauschen, umgarnen, verwünschen und erheben lassen.“

So interessant und unterhaltsam all diese Aspekte des Goldes auch sind, in einem Börsenbrief haben sie nichts verloren. Deshalb konzentrieren wir uns in unserem Börsenbrief Krisensicher Investieren bei der Beantwortung der Frage, warum Menschen Gold kaufen, ausschließlich auf Gold als Anlageklasse. Wenn man das tut, lassen sich rein analytisch beim Kauf von Gold nur zwei Gründe oder Motive unterscheiden, die man als vorausschauend-strategisch und marktbezogen-gewinnorientiert bezeichnen kann.